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in aktionsberichte on Mär 18, 2013
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Bei der Demonstration zum Gedenken der Ermordung von Dax vor 10 Jahren in Mailand ist es zu Angriffen auf Polizei und Banken gekommen.
Videos vom Angriff auf die Sperre vor der Polizeistation in der Via Tabachi:
http://www.youtube.com/watch?v=x2b4Rv2zDr0
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in aktionsberichte on Mär 18, 2013
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Am 18.März 1992 wurde der Kapitän Gustav Schneeclaus am Buxtehuder Bahnhof von zwei Faschisten zusammengeschlagen und starb dann vier Tage danach an seinen Verletzungen im Krankenhaus.
Er wurde nur 53 Jahre alt.
Stefan Silar, einer der beiden Mörder, betrieb bis vor kurzem den rechten Szeneladen „Streetwear Tostedt“ in Todtglüsingen und spielte bisher eine große Rolle für die Kameradschaftsszene in Niedersachsen.
Am Montag jährt sich der Mord an Gustav Schneeclaus zum 21. Mal, deswegen entschieden wir uns eine kleine Gedenkaktion für den Ermordeten durchzuführen.
Wir haben Papierschnipsel in die gesamte Wohngegend von Stefan Silar geworfen und somit nochmals auf seine märtyrerische Vergangenheit aufmerksam gemacht.
Außerdem haben wir am Tostedter Bahnhof ein Transparent aufgehängt.
Mehr Hintergrundmaterial zu Gustav Schneeclaus:
http://akschneeclaus.blogsport.de/2010/03/17/hintergrundbericht/
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in aktionsberichte on Feb 03, 2013
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150 Menschen protestieren gegen das Urteil im Prozess gegen die Mörder des Wohnungslosen André K. und gegen Sozialdarwinismus - Gericht berücksichtigt sozialdarwinistisches Tatmotiv nicht - Spendenaufruf für ein würdiges Begräbnis von André K.
150 Menschen demonstrierten am 25. Januar 2013 in Leipzig unter dem Motto "Gegen jeden Sozialdarwinismus". Die AG Sozialdarwinismus und die Kampagne "Rassismus tötet!" haben im Zusammenhang mit der Urteilsverkündung im Prozess gegen die Mörder des Wohnungslosen André K. zu dieser Aktion aufgerufen.
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in aktionsberichte on Nov 26, 2012
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Am Donnerstag, den 22.11.2012, errichteten Antifaschist_innen der Antifa Herzogtum Lauenburg [AHL] in der Ratzeburger Straße in Mölln (Schleswig-Holstein) ein Gedenkschild, um an die Opfer des rassistischen Brandanschlages von 1992 zu erinnern. Der Pressesprecher der AHL, Jörg Meier, sagte dazu:In der öffentlichen Wahrnehmung rückte der rassistische Brandanschlag in der Mühlenstraße in den Vordergrund, wobei oft der vorherige Anschlag auf ein Wohnhaus in der Ratzeburger Straße selten bedacht wird. Durch die Anbringung des symbolischen Gedenkschildes wollen wir auf diesen Brandanschlag hinweisen und den Opfern gedenken.
In der Nacht zum 23.11.1992 verübten zwei Neonazis zwei Brandanschläge in Mölln. Lediglich am Haus in der Mühlenstraße, in welchem drei Menschen starben, erinnert daran eine Gedenktafel. In der Ratzeburger Straße wurden neun Bewohner_innen des Hauses zum Teil schwer verletzt. Auch 20 Jahre nach den Geschehnissen halten wir es für wichtig, an die Opfer zu gedenken und auch die rassistische Stimmung damals sowie heute anzuprangern
, so Jörg Meier weiter.
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in aktionsberichte on Nov 26, 2012
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Am gestrigen Abend nahmen etwa 60 Antifaschistinnen und Antifaschisten den Aufruf der ALB zur Beteiligung am diesjährigen Silvio-Meier-Gedenken zum Anlass und führten gegen 20 Uhr eine Spontandemonstration in der Freiburger Innenstadt durch, um sich solidarisch mit den Betroffenen faschistischer Gewalt zu zeigen, um ein Zeichen der Solidarität mit all den Betroffenen von Repression in Folge von Auseinandersetzungen mit Faschisten zu setzen und um den von Faschisten ermordeten Menschen zu gedenken.
Im November jähren sich die Morde an Silvio Meier, einem Hausbesetzer und Antifaschisten aus Berlin, Carlos Javier Palomino, einem jungen Antifa aus Madrid und dem russischen Antifaschisten Iwan Chutorskoi aus Moskau zum 20. bzw. fünften bzw. dritten Mal. Darüber hinaus wurde vor knapp zwei Wochen der junge Antifa Deniz K. vom Nürnberger Landgericht zu 2 1/2 Jahren Jugendhaft verurteilt und Smily sitzt immer noch in Stammheim, ebenso wie viele weitere politischen Gefangene weltweit! Um den von Faschisten ermordeten Genossen zu gedenken und unserer Wut über die Repression, mit der aktive Antifas überzogen werden, Ausdruck zu verleihen, wurde die Demonstration entsprechend kämpferisch durchgeführt und damit ein entschlossenes Zeichen der Solidarität zu den Genossen in die Knäste geschickt.
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in aktionsberichte on Nov 26, 2012
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Am heutigen Sonntag gedachten etwa 80-100 Menschen Eckard Rütz, der vor 12 Jahren am Vorplatz der Mensa von Nazis erschlagen wurde.
In der Nacht vom 24. auf den 25. November 2000 wurde der stadtbekannte wohnungslose Eckard Rütz von drei jugendlichen Neonazis im Alter von 16 bis 21 Jahren erschlagen. Mit Baumstützpfählen schlugen sie auf ihr Opfer solange ein, bis er sich nicht mehr bewegte. In der späteren Gerichtsverhandlung nannte einer der Täter als Motiv, dass Eckard Rütz „dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche gelegen“ hätte.
Das war im Jahr 2000 bereits der zweite von Nazis verübte Mord in Greifswald.
In der Nacht zum 24. Juni 2000 wird der ebenfalls Obdachlose Klaus-Dieter-Gerecke von vier jungen Leuten erschlagen. Zwei Frauen feuern die Täter mit „Da ist der Assi, klatscht ihn tot“ an.
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in aktionsberichte on Nov 26, 2012
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Am heutigen Sonntag gedachten etwa 80-100 Menschen Eckard Rütz, der vor 12 Jahren am Vorplatz der Mensa von Nazis erschlagen wurde.
In der Nacht vom 24. auf den 25. November 2000 wurde der stadtbekannte wohnungslose Eckard Rütz von drei jugendlichen Neonazis im Alter von 16 bis 21 Jahren erschlagen. Mit Baumstützpfählen schlugen sie auf ihr Opfer solange ein, bis er sich nicht mehr bewegte. In der späteren Gerichtsverhandlung nannte einer der Täter als Motiv, dass Eckard Rütz „dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche gelegen“ hätte.
Das war im Jahr 2000 bereits der zweite von Nazis verübte Mord in Greifswald.
In der Nacht zum 24. Juni 2000 wird der ebenfalls Obdachlose Klaus-Dieter-Gerecke von vier jungen Leuten erschlagen. Zwei Frauen feuern die Täter mit „Da ist der Assi, klatscht ihn tot“ an.
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in aktionsberichte on Nov 22, 2012
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Antifa-Demo in Warschau im Rahmen der Unabhängigkeits-Feierlichkeiten
Seit Jahren nutzen Ultrarechte den 11. November für Propaganda-Zwecke und begegnen dabei immer wieder einem entschlossenen antifaschistischen Widerstand dagegen. Die antifaschistische Koalition der "Verständigung des 11. Novembers", welche ein breites Spektrum von NGOs und informeller Gruppen aus dem ganzen Land einnimmt, organisierte ein weiteres Mal antifaschistischen Protest. Während letztes Jahr versucht wurde den Marsch tausender Nationalist_innen zu blockieren, nahm der Protest dieses Jahr die Form einer Demonstration an.
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in aktionsberichte on Nov 22, 2012
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In den vergangenen Tagen kam es zu verschiedenen Gedenk- und Mobiaktionen in Bezug auf den 20. Todestag des linken Hausbesetzers Silvio Meier. Er wurde am 21.11.1992 in Berlin von Neonazis erstochen. Neben einer Mobilisierungsveranstaltung in Magdeburg kam es unter anderem zu einer Straßenumbenennung in Burg. Weiterhin sprühten Antifaschist_innen in Silvios Geburtsort Quedlinburg (Harz) ein „Erinnern heißt kämpfen“-Graffiti.Dies ist ebenfalls das Motto der diesjährigen Silvio-Meier-Demonstration am 24.11.2012 in Berlin.
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in aktionsberichte on Nov 22, 2012
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Heute, 21. November 2012, ist der 20. Todestag vom Antifaschisten und Hausbesetzer Silvio Meier. Silvio wurde im Berliner U-Bhf Samariter Straße von Neonazis mit einem Messer abgestochen, nach dem er sie aufforderte ihre Nazi-Aufnäher abzunehmen. Traditionell findet am U-Bhf die Mahnwache für Silvio statt.
Heute fand am Tatort, in der Unterführung der U-Bahn eine Mahnwache statt. Ca. 150 Menschen gedachten dort Silvio Meier. Mit Redebeiträgen von Weggefährten Silvios, der Initiative für ein aktives Gedenken und einer Vertreterin des Antifa-Bündnis »Silvio-Meier-Demo« wurde die Mahnwache inhaltlich gefüllt.
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