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17. März 2010
Das TV-Magazin Monitor hat am 25.02.2010 über „pro NRW – Bürgerbewegung im braunen Sumpf“ berichtet. Dabei ging es auch um die europäischen Partner der rechtsextremen und islamfeindlichen Organisation, etwa aus Tschechien: http://www.eurorex.info/2010/02/26/deutschland-die-europaischen-partner-der-rechten-pro-bewegung/
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17. März 2010
Die Amadeu Antonio Stiftung hat eine neue Zählung der Todesopfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt seit 1990 veröffentlicht. Seit der deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990 bis Ende 2009 sind nach Recherchen der Redaktion Mut gegen rechte Gewalt und des Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung 149 Menschen durch die Folgen menschenfeindlicher Gewalt ums Leben gekommen. Die Liste ist immer wieder durch die Stiftung mit neuen Fällen ergänzt worden, wenn glaubhafte Beweise für einen rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund vorliegen. Alle Todesfälle wurden gründlich recherchiert. Die Liste kann so eine hohe Genauigkeit beanspruchen.
Weiter: http://npd-blog.info/2010/03/04/149-tote-durch-rechte-gewalt/
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17. März 2010
Erklärung zu der zeitlichen Überschneidung der Demos in Stolberg und Dortmund
In Stolberg findet am 3. April im dritten Jahr in Folge eine neonazistische Großdemonstration statt. Auch dieses Jahr werden hunderte Neonazis im migrantischen Viertel aufmarschieren um ihren Rassismus auf die Straße zu tragen. Am selben Tag jährt sich zum sechsten Mal die antifaschistische Demonstration in Gedenken an Thomas Schulz, der von Neonazis in Dortmund ermordet wurde.
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17. März 2010
In den vergangenen Tagen haben Leute von Kiezsport ein Interview mit Mitgliedern der Antifaschistische Union Dortmund geführt. Anlass dafür ist die am 03.04.2010 stattfindende antifaschistische Demonstration in Gedenken an Thomas "Schmuddel" Schulz. Sven Kahlin, der Mörder von Thomas, stammt aus dem Umfeld der Skinhead-Front Dorstfeld. Diese Kameradschaft machte zuletzt durch einen Angriff auf Gerwerkschaftler_Innen, welche auf der Rückreise von den Gegenprotesten im letzten Jahr aus Dresden waren, auf sich aufmerksam. Kahlin hat keineswegs mit seiner Ideologie gebrochen, sondern ist auch weiterhin kameradschaftlich mit den hiesigen Neonazis verbunden.
Weiter: http://de.indymedia.org/2010/02/274180.shtml
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17. März 2010
Ungefähr 40 Bürgerliche, lokale Politiker und Antifas hielten heute im Velberter Herminghauspark eine Mahnwache ab. Unter dem Motto "Kein Vergeben, kein Vergessen – Auch Obdachlose haben Namen!" erinnerte man an den grausamen Mord an Horst Pulter. Bei kalten Temperaturen begab man sich an den damaligen Tatort, um einer kurzen Ausführung von Rainer Koester, Autor des Buches: „Langenberg im 3. Reich“, über die aktuellen Neonazi-Umtriebe in Velbert und einer bewegenden Rede zuzuhören. Als Zeichen von Trauer und Widerstand wurde ein Blumengedeck, Kerzen sowie eine Weiße Rose niedergelegt.
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17. März 2010
Neuruppin- Auf Nachfrage bestätigte die Gerichtssprecherin des Landgerichtes Neuruppin, Iris le Claire, dass der Bundesgerichtshof seine Entscheidung zu den Revisionsanträgen der rechtsextremistischen Templiner Mörder von Bernd K., Sven P. und Christian W. bekannt gegeben hat. Mit Beschluss vom 14.01.2010 hat der Bundesgerichtshof die Revision von Christian W. verworfen und bei Sven P. das Urteil über die Höhe der gegen ihn verhängten Jugendstrafe aufgehoben.
Weiter: http://inforiot.de/content/mordfall-templin-sven-p-darf-auf-verringerung-seiner-strafe-hoffen
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17. März 2010
65 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus gibt es nur noch wenige Zeitzeugen, die von den Verbrechen des NS-Regimes berichten können. Eine davon ist die 1924 geborene Esther Bejarano, eine von zwei bekannten Überlebenden des Mädchenorchesters im KZ Auschwitz. Sie wird nicht müde auf antifaschistischen Kundgebungen von den Gräueln des Nationalsozialismus zu berichten, dabei aber zum aktuellen Widerstand gegen neue und alte Nazis aufzurufen und zur Solidarität zu mahnen. Dies transportiert sie unter anderem in der Band „Coincidence“ ihrer Tochter Edna Bejarano. Gemeinsam mit dem Kölner HipHop-Trio „Microphone Mafia“ haben sie jetzt das Album „Per la Vita“ heraus gebracht. Mit dem Rapper Kutlu Yurtseven hat Kai Budler für NPD-BLOG.Info über die kölsche hanseatische Kooperation geprochen.
Weiter: http://npd-blog.info/2010/01/28/esther-bejarano-microphone-mafia-100/
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17. März 2010
Einer Pressemitteilung der Opferberatung für Betroffene rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt des RAA Sachsen e.V. zufolge kam es bereits am 26. Dezember letzten Jahres zu einem Brandanschlag auf das Haus einer Sinti-Familie im nordsächsischen Klingenhain.
Weiter: www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/meldungen/brandanschlag-sachsen/
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