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demo>>>Kein Naziaufmarsch am 2.6. in Hamburg!
13.05.2012
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Mobi-Video gegen den Naziaufmarsch am 02.06.2012 in Hamburg! Am 02.06.2012 wollen Neonazis aus dem ganzen Bundesgebiet in Hamburg zum sog. "Tag der deutschen Zukunft" (Tddz) aufmarschieren. Organisiert wird diese seit 2009 jährlich in Norddeutschland stattfindende Aufmarschreihe von einer Melange  [ ... ]


demo17.05.2012 | RASH/NEA-Tresen mit Infoveranstaltung
13.05.2012
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Auf unserem monatlichen Tresen der Red & Anarchist Skinheads Berlin-Brandenburg und den North East Antifascists informieren wir euch heute über den aktuellen Stand der Antifamobilisierung zum geplanten Naziaufmarsch am 2.6. in Hamburg. Das Siempre Antifascista Bündnis mobilisiert dort von Berlin a [ ... ]


newsSiempre Antifa Rhein-Main gegründet!
08.05.2012
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Wir freuen uns an dieser Stelle die Gründung einer eigenständigen Siempre Antifa Crew im Rhein-Main-Gebiet in Hessen bekannt geben zu dürfen! Eine feine und unterstützenswerte Sache! Hier das Selbstverständnis: Was ist SIEMPRE* ANTIFA? Siempre Antifa ist eine internationale Kampagne und La [ ... ]


news8.4.2012 Bunte Kuh/Berlin: Siempre Antifascista - Soliparty
08.04.2012
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Siempre Antifascista Soliparty. Line up: DJ_in Anachronism (Pop, Alltimes), DJ_in Chefhörer (Punkrock), DJ_in Turntable Tölpels (Punkrock). Eintritt: Spende. Flyer 08.04.2012 | 21:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78) mehr...


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- repression

24. April 2012

Russland: U-Haft für Pussy Riot verlängert

Die russischen Punkerinnen von Pussy Riot hatten am 19.4. einen Haftprüfungstermin. Bei einer Solikundgebung kam es zu Massenfestnahmen.

Im Taganer Bezirksgericht in Moskau fand am 19. April ein Haftprüfungstermin für Nadeshda Tolokonnikowa, Marija Alechina und Jekaterina Samuzewitsch statt, denen vorgeworfen wird, sich am Auftritt der Frauen-Punkband "Pussy Riot" in der Moskauer Erlöserkathedrale beteiligt zu haben, bei dem die Gottesmutter angerufen wurde, sie möge Putin vertreiben.

Vor dem Gericht kam es zu Solidaritätsbekundungen, an denen sich über 100 Leute (teils mit Gesang und Musik) beteiligten. Die Polizei nahm über 30 grundlose Festnahmen vor.

(IKD/indymedia Russland)

 
 

- international

08. März 2012

In der chilenischen Hauptstadt Santiago wurde ein junger Schwuler von Neonazis so brutal angegriffen, dass er nun im künstlichen Tiefschlaf liegt. Jetzt solidarisieren sich Politiker des südamerikanischen Landes mit dem Opfer - und unterstützen ein strengeres Anti-Diskriminierungsgesetz. Was genau mit Daniel Zamudio passiert ist, ist unklar. Aber der Zustand des 24-Jährigen spricht Bände: Als er gefunden wurde, hatte er ein Hakenkreuz auf die Brust geritzt, die Ärzte stellten mehrere schwere Schädelverletzungen fest. Auch das rechte Bein ist gebrochen. Er wird nun künstlich beatmet und wurde in ein künstliches Koma versetzt. Die Ärzte sagen, er schwebt nicht mehr in Lebensgefahr (ggg.at).

 
 

- antifa

19. Januar 2012

"Niemals vergessen ...Erinnern heißt kämpfen!" heißt es in einem Song von "What we feel", einer der bekanntesten ehemaligen Hardcore-Kapellen in Russland, deren Mitglieder sich konsequent gegen den Nazi-Terror stark machen. Der musikalische
Aufruf der Band ist allen Menschen gewidmet, die in Russland von militanten Nationalisten attackiert wurden. Die mit den Musikern befreundete Düsseldorfer HC-Band MyTerror griff das Stück jüngst auf, um pünktlich zum 19. Januar "My Nezabudem" - so der Originaltitel - in neuer Fassung hörbar zu machen.

Am 19.Januar 2012 wird nun das dritte Jahr in Folge russlandweit sowie in verschiedenen anderen Ländern dazu aufgerufen gegen Nazi-Terror, Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Nationalismus Position zu beziehen. Hintergrund der Proteste ist die Erinnerung an die Ermordung des 34-jährigen Stanislav Markelov und der 25-jährigen Anastasija Baburova: Auf offener Straße nur wenige hundert Meter vom Kreml entfernt, wurden der Menschenrechtsanwalt und die Journalistin am helllichten Tag des 19. Januar 2009 von einem Mitglied einer Nazi-Terror Zelle erschossen.

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- antifa

21. Dezember 2011

Was ist »klassische Antifa«?

Ein Gespräch über die Geschichte einer linksradikalen Bewegung, die mehr als nur gegen Faschismus ist
Moritz Krawinkel und Jan Schlemermeyer sind seit Jahren in der antifaschistischen Linken von Frankfurt am Main aktiv und Mitherausgeber von »Antifa. Geschichte und Organisierung«. Krawinkel studiert Philosophie und Romanistik und veröffentlichte über den Umgang mit dem spanischen Bürgerkrieg und der Franco-Diktatur. Schlemermeyer promoviert über die Transformation des Staates und arbeitet im Institut für kategoriale Analyse (Inkatan) mit, das in der Tradition der Kritischen Theorie gesellschaftliche Entwicklungen analysiert. Mit ihnen sprach Ralf Hutter.
 
 

- repression

08. Dezember 2011

Alexandros Grigoropoulos – Kein Vergeben, kein Vergessen

Es ist der 6. Dezember 2008, nachts in Athen. Im Viertel Exarchia greifen ca. 30 Jugendliche ein Polizeiauto mit Flaschen und Steinen an. Weil ein Polizist sich von den Jugendlichen bedroht fühlt, gibt er drei Warnschüsse ab. Ein Querschläger verletzt den 15-jährigen Alexandros Grigoropoulos tödlich. Das alles ist die Folge eines tragischen Unfalls. Dies zumindest ist die offizielle Version der staatlichen Behörden.

An dieser Version bestehen allerdings erhebliche Zweifel. So berichteten Augenzeug_innen, dass es keine körperlichen Angriffe auf die Polizisten gegeben habe und es lediglich bei verbalen Auseinandersetzungen geblieben sei. Zudem habe der Polizist gezielt geschossen.

Alexis‘ Tod war nicht die Folge eines Unfalls. Alexis wurde willkürlich ermordet. Sein Mörder ist der griechische Polizist Epaminondas Korkoneas, der sich momentan vor Gericht verantworten muss. Es ist allerdings bereits jetzt klar, dass seine Strafe nicht hoch ausfallen wird.

Der staatliche Mord löste weltweit eine Flut von Protesten aus. Besonders in Griechenland kam es wochenlang zu fast täglichen Demonstrationen, zu Straßenschlachten zwischen Demonstrant_innen und der Polizei, zu Besetzungen von Universitäten, Schulen und staatlichen Gebäuden. Dabei spielten sich Szenen ab, bei denen die Polizei gemeinsam mit griechischen Faschist_innen Jagd auf Demonstrant_innen machte.

Wir möchten an Alexandros erinnern und ins Gedächtnis rufen, dass der Staat nicht davor zurückschreckt, Morde zu begehen.
Wir erklären uns mit den kämpfenden Genoss_innen in Griechenland und der ganzen Welt solidarisch.

Kein Vergessen! Kein Vergeben!
Alexis lebt in unseren Köpfen und Kämpfen weiter!

 
 

- repression

15. November 2011

Es wurde ein Spendenkonto eingerichtet, um die Kosten zu decken, die im Zusammenhang mit der Soliarbeit für die am Freitag, den 11.11. in Warschau festgenommen Linken entstanden sind. Weitere Kosten werden bei den anstehenden Prozessen anfallen.

Netzwerk Selbsthilfe e.V.
Verwendungszweck: “Warschau”
Kto. 7403887018
BLZ: 100 900 00
Berliner Volksbank

Außerdem rufen wir dazu auf, dass alle ein Gedächtnisprotokoll über die Situation ihrer Festnahme schreiben sollten. Bei Fragen meldet euch bei uns.

Quelle: EA Berlin 

Wichtig: [11.11. in Warschau] Leute vermisst!

 
 

- international

22. Juni 2010

Der britische Parteienforscher Kurt Luther glaubt, dass die Wirtschaftskrise Rechts-außen-Parteien Aufwind verschafft. Die ungarische Partei Jobbik gilt als Sonderfall in der rechten Szene. Wieland Schneider und Therese Kaiser befassen sich am 22.04.2010 in der österreichischen Tageszeitung Die Presse mit dem rechten Spektrum in Europa. Sie schreiben unter anderem: www.eurorex.info/2010/04/22/europa-marschiert-europa-nach-rechts/

 
 

- antifa

22. Juni 2010

Während der Bauarbeiten im Dessauer Stadtpark wurde der Gedenkstein, der an den von 3 Nazis brutal ermordeten Alberto Adriano erinnert, mit Erde und Rasenstücken verdeckt und beschmutzt.

Alberto Adriano, gebürtiger Mosambikaner, wurde in der Nacht zum Pfingstsonntag den 11. Juni 2000 im dessauer Stadtpark von 3 Nazis brutal ermordet. Diese schreckliche Tat jährt sich nun schon zum 10. mal, doch hat sich im Bewußtsein der Gesellschaft nicht viel getan. Aktueller Beleg für diese Behauptung ist der respektlose Umgang mit dem Gedenkstein Adrianos nur wenige Wochen vor dem 10. Jahrestag seiner Ermordung. Im Zuge der Umbauarbeiten im dessauer Stadtpark wurde der Gedenkstein mit Erde und Rasenstücken fast komplett überhäuft und beschmutzt. Dieser Vorgang, wenn auch mittlerweile behoben, zeigt den respektlosen Umgang mit der Erinnerung an Alberto Adriano und die Gründe für seinen Tot. Heute wie damals ist ein permanentes Voraugenhalten dieser schrecklichen Tat notwendig,

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/05/280486.shtml

 
 

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Casper Geist
sind immer u. überall allzeits bereit ...
Samstag, 19. November 2011
AK gegen den NPD-Bundesparteitag i
Da der in Dessau geplante Bundesparteitag der NPD erst vor einer Woche, am 28.09.2011, bekannt wurde, ist nicht viel Zeit das maximal Mögliche vorzubereiten. Dazu brauchen wir, der Arbeitskreis gegen den NPD-Bundesparteitag, eure Unterstützung! Tragt unsere Mobilisierung doch bitte weiter, verteilt diesen web-flyer und postet unseren Aufruf auf eur...
Dienstag, 04. Oktober 2011
Michal
Am 9. April 2011 plant die tschechische Nazi-"Arbeiter-Partei der sozialen Gerechtigkeit" (DSSS) einen Marsch in Nord-Krupka (Nordböhmen). Der Marsch wurde zwar von den örtlichen Behörden verboten, die DSSS sieht sich mit dieser Entscheidung vor der Gemeinde jedoch nicht einverstanden und hat ebenfalls Beschwerde vor dem Landgericht in Us...
Mittwoch, 30. März 2011
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Samstag, 22. Januar 2011
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aktion in wien: Siempre Aktion in Wien
Donnerstag, 18. November 2010