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13. Mai 2012
Mobi-Video gegen den Naziaufmarsch am 02.06.2012 in Hamburg!
Am 02.06.2012 wollen Neonazis aus dem ganzen Bundesgebiet in Hamburg zum sog. "Tag der deutschen Zukunft" (Tddz) aufmarschieren. Organisiert wird diese seit 2009 jährlich in Norddeutschland stattfindende Aufmarschreihe von einer Melange aus norddeutschen „Freien Kräften" und NPD Strukturen. Die Kampagne der Neonazis rund um den Tddz ist völkisch-rassistisch, liebäugelt mit dem Rassismus der Mehrheitsgesellschaft und den Thesen von Thilo Sarrazin. Der anstehende Aufmarsch hat für die lokale Neonaziszene große Bedeutung, denn seit dem versuchten Großaufmarsch im Mai 2008 hat sich die Hamburger Neonaziszene eher durch Dauerpatzer hervorgetan. Lasst uns diesen Tag für die Nazis zum Desaster machen! Wir werden den Neonazis direkt und nachhaltig den Tag versauen, dabei setzen wir auf direkte antifaschistische Interventionen. Haltet euch die Tage rund um den 02.06.2012 frei, macht euch Gedanken über Aktionen, bildet Kleingruppen und haltet euch auf dem Laufenden! Mehr Infos gibts überall und auf http://siempre.red-skins.de/
http://www.keine-zukunft-fuer-nazis.info/index.php
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13. Mai 2012
Auf unserem monatlichen Tresen der Red & Anarchist Skinheads Berlin-Brandenburg und den North East Antifascists informieren wir euch heute über den aktuellen Stand der Antifamobilisierung zum geplanten Naziaufmarsch am 2.6. in Hamburg. Das Siempre Antifascista Bündnis mobilisiert dort von Berlin aus hin!
Außerdem gibt es BeVökü, Kicker for free, kühle Getränke und Ska-, Reggae-, Punk- und Hardcoremucke vom Band. Nutzt die Gelegeheit um uns bei einer gemütlichen Atmosphäre besser kennen zu lernen! Join the antifascist & anticapitalist struggle!
20.00 Uhr – Bandito Rosso
Eintritt frei!
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08. Mai 2012
Wir freuen uns an dieser Stelle die Gründung einer eigenständigen Siempre Antifa Crew im Rhein-Main-Gebiet in Hessen bekannt geben zu dürfen! Eine feine und unterstützenswerte Sache!
Hier das Selbstverständnis:
Was ist SIEMPRE* ANTIFA?
Siempre Antifa ist eine internationale Kampagne und Label von Menschen und Gruppen aus unterschiedlichen Subkulturen, die rechtsoffenes bis rechtes Gedankengut in ihrer Szene und in der Gesellschaft nicht mehr länger tolerieren wollen und sich aktiv gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Faschismus einsetzen möchten. Ein besonderer Schwerpunkt der Kampagne ist dabei Erinnerungspolitik an die Opfer rechter Gewalt, im Speziellen ermordete AntifaschistInnen, und die internationale Vernetzung antifaschistischer Gruppen, Bands und Einzelpersonen.
Als szeneübergreifendes subkulturelles Projekt hat Siempre* Antifa den Anspruch, Menschen zu vernetzen und für Diskriminierung aller Art auf Konzerten, Szenemeetings und Parties zu sensibilisieren. Schwerpunkt ist dabei kulturellen Arbeit, d.h. z.B. der Organisation von Konzerten, Parties und Kneipenabenden, auf denen Mensch sich finden und austauschen kann.
Antifaschismus heißt, Grenzen hinter sich zu lassen, solidarisch und kämpferisch die Verhältnisse anzugehen und für eine solidarische, freie Gesellschaft zu streiten.
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08. April 2012
Siempre Antifascista Soliparty. Line up: DJ_in Anachronism (Pop, Alltimes), DJ_in Chefhörer (Punkrock), DJ_in Turntable Tölpels (Punkrock). Eintritt: Spende.
08.04.2012 | 21:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78)
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02. April 2012
Europe seems to move to the right: right wing populistic discourses and rascistic ressentiments against refugees, Sinti and roma and muslims belong to daily media reporting.
Especially after the 11th of September 2001 partys like the dutch Volkspartij voor Vrijheid en Democratie, VVD became famouse and succseeded in several regional elections. Of course there are a lot of similar points of view which accord with modern neo-nazi positions. It seems to be accepted by the society that politicians are at the same time members of radical neo-nazi groups or supports them in an another way.
Fashism, Rascism, Sexism, Antisemitism don’t exist since yesterday. They are products of an ideology which could grow for centuries of repression.
The situation in Spain is an example of an attempt to eliminate memories of the past. The result is a very fascist-friendly society which don’t mind that people are killed by fascists because of their skincolour, gender, religion or an another political opinion. It is easy to find a minority and make it responsible for crisis periods of a society than to analyze the problem and to deal with the history.
This is the main discourse and the solution in Hungary: Anitziganism. Hungary became in the last ten years one of the nationalistc and rascistic countries in Europe.
In Russia exist a small resistance against those developments but it is dangerouse to be a left activist in Eastern Europe. Not only neo-nazis are one of the main problems, political activities are procecuted by the law with several years in penitentiary. Every kind of protest was tried to eliminate by the gouvernment.
Presentation in Tampere (Finland) :30.03.2012!!!!!
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