Auf der Demonstration soll auf die „massive Schwedenfeindlichkeit im eigenen Land“ hingewiesen und „die Verbrechen am schwedischen Volk“ angeprangert werden, verkündet das „Nordische Hilfswerk“.
Die Demonstration findet anstelle des traditionellen „Daniel Wretström-Gedenkmarsches“ statt, der bislang alljährlich in Salem bei Stockholm durchgeführt wurde. Aus „privaten Gründen“ sei den bisherigen Veranstaltern die Organisation des Gedenkmarsches künftig nicht mehr möglich, heißt es. Einer der Redner beim letztjährigen Gedenkmarsch war der NPD-Fraktionsvorsitzende in Mecklenburg-Vorpommern Udo Pastörs. Neonazis aus dem Ausland, die zur Demonstration am 10. Dezember dieses Jahres anreisen, wird „eine Rundum-Betreuung“ angeboten.
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