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Norwegen

internationale situation - Norwegen

11. Mai 2012

A previous Oslo Education Agency report suggests that one in three Jewish children have experienced racism. Social commentator, Sara Azmeh Rasmussen believes that the increase in harassment of Jews is a mixture of old ideas and anti-Semitism amongst some immigrant communities. “It becomes difficult to use the right words about the problem since the prejudices against Jews often come from Muslims,. Many are afraid to contribute to increased scepticism towards Islam”, she told NRK.

via theforeigner.no: Describing Norway anti-Semitism problematic

 
 

internationale situation - Norwegen

03. Mai 2012

Newspapers in Scandinavian country criticize sociologist Johan Galtung over ‘propaganda speech’ linking Norwegian killer Breivik to Israel’s Mossad. The Norwegian sociologist Johan Galtung, who made anti-Semitic remarks suggesting a connection between Norwegian killer Anders Behring Breivik and Israel’s Mossad, drew criticism not only in Israel, but also on the pages of Scandinavian newspapers. Norwegian newspaper Dagbladet published in October an article by journalist John Faerseth, who attended one of Galtung’s lectures at the University of Oslo, where he outlined his doctrine in front of a cheering crowd. Throughout the article, Fearseth slams Galtung, who is dubbed “the father of peace studies”, saying the “findings” on which he bases his theories against Jews are “dubious” at best. Norwegian magazine Humanist published a correspondence between Galtung and Fearseth, in which Galtung claimed, as he did several times in the past, that the Jews control world media. Fearseth wrote a response article together with a Dagbladet reporter, in which they called Galtung a provocateur who uses his authority to “incite classic anti-Semitic propaganda.”

bia ynetnews: Norwegian media slams anti-Semitic professor

 
 

internationale situation - Norwegen

17. April 2012

Bizarres Schauspiel vor Gericht: Der norwegische Rechtsterrorist und Islamhasser Anders Behring Breivik inszenierte sich als Retter seines Lands und als Märtyrer. Seine Taten seien „grausam aber notwendig“ gewesen. Deshalb habe er aus Notwehr gehandelt. Und: Er „würde es wieder tun.“

Noch bevor der Prozess gegen Anders Behring Breivik, der mutmaßlich für den Tod von 77 Menschen in Norwegen verantwortlich sein soll, Fahrt aufnehmen konnte, kam es zum ersten Eklat. Der Islamhasser klopfte sich mit der Faust auf sein Herz und streckte daraufhin den Arm aus. Eine Geste, die fatal an den in Deutschland verbotenen Hitlergruß erinnert. Der Angeklagte nutzte den Gerichtssaal als willkommene Propagandabühne. 

Breivik wird beschuldigt, am 22. Juli 2011 in Norwegen insgesamt 77 Menschen durch eine Bombenexplosion und durch Gewehrfeuer getötet zu haben. In einem Blutrausch hatte sich der Angeklagte nach geglückter Explosion in der Osloer Innenstadt auf den Weg zu einer kleinen Urlaubsinsel vor den Toren der Stadt gemacht, um dort die meist jugendlichen Teilnehmer eines sozialdemokratischen Ferienlagers zu exekutieren.

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internationale situation - Norwegen

09. April 2012

Eine Unterbringung in einer Anstalt wäre für Anders Behring Breivik nach eigenen Worten 'schlimmer als der Tod'. Er kritisierte in einem Brief, die Gutachter hätten ihn falsch wiedergegeben udn seien voreingenommen.Ihn als geisteskrank einzustufen sei die 'ultimative Kränkung', schreibt Breivik. Der 33-jährige Islamfeind, der am 22. Juli die Anschläge in Oslo und auf Utøya verübte, ist wegen Terrorverbrechen und Mord in 77 Fällen angeklagt. Der Prozess beginnt am 16. April (SZ).
Der Anwalt des norwegischen Attentäters von Utöya will bei dem Prozess etwa 40 Islamisten und Rechtsextreme in den Zeugenstand rufen, um die Zurechnungsfähigkeit von Anders Behring Breivik zu beweisen. Mit den Aussagen von Islamisten und Rechtsextremen will die Verteidigung von Behring Breivik entgegen zweier psychiatrischer Gutachten dessen Straffähigkeit beweisen. Das ist der ausdrückliche Wunsch des Angeklagten. Er ist der Auffassung, dass ansonsten seine Ideologie in Zweifel gezogen würde (Augsburger Allgemeine).

 
 

internationale situation - Norwegen

15. März 2012

A weekend demonstration organized by a Norwegian right-wing extremist group included many participants representing a similar group in Sweden. Police arrested 25 persons described as neo-Nazis, and fully 23 of them were from Sweden, raising fears that far-right Swedish organizations seek to spread their ideology across the border.
The demonstration in Trondheim on Saturday ended with several street fights and arrests. Newspaper Aftenposten reported that it was organized by a group called Den norske motstandsbevegelsen (The Norwegian Resistance Movement) with many demonstrators representing a similar Swedish group called Svenska Motståndsrörelsen. Expert worried Norwegian author Øyvind Strømmen, who follows right-wing extremism closely in Scandinavia, told Aftenposten that he’s worried about what kind of influence Swedish neo-Nazis have on extremist groups in Norway.

via newsinenglish.no: Swedish neo-Nazis spread local fear

 
 
Casper Geist
sind immer u. überall allzeits bereit ...
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AK gegen den NPD-Bundesparteitag i
Da der in Dessau geplante Bundesparteitag der NPD erst vor einer Woche, am 28.09.2011, bekannt wurde, ist nicht viel Zeit das maximal Mögliche vorzubereiten. Dazu brauchen wir, der Arbeitskreis gegen den NPD-Bundesparteitag, eure Unterstützung! Tragt unsere Mobilisierung doch bitte weiter, verteilt diesen web-flyer und postet unseren Aufruf auf eur...
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Am 9. April 2011 plant die tschechische Nazi-"Arbeiter-Partei der sozialen Gerechtigkeit" (DSSS) einen Marsch in Nord-Krupka (Nordböhmen). Der Marsch wurde zwar von den örtlichen Behörden verboten, die DSSS sieht sich mit dieser Entscheidung vor der Gemeinde jedoch nicht einverstanden und hat ebenfalls Beschwerde vor dem Landgericht in Us...
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aktion in wien: Siempre Aktion in Wien
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