24. Juni 2009
115 Rumänen in Nordirland sind gezwungen, vor Angriffen aus ihren Häusern zu fliehen. Sie finden Zuflucht in einer Kirche. VON RALF SOTSCHECK
Seit dem nordirischen Friedensprozess ist es in der Hauptstadt Belfast ruhiger geworden - allerdings nicht für Immigranten. 115 Rumänen, darunter ein fünf Tage altes Baby, mussten in der Nacht zum Mittwoch vor rassistischen Angriffen aus ihren Häusern fliehen. Sie kamen zunächst in der protestantischen City Church im Universitätsviertel unter, gestern zogen sie ins Sportzentrum "O-Zone" um.
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