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Siempre Antifascista 2009

11-21 November 2009Dieses Jahr finden vom 11. bis zum 14. November Aktionen unter dem Motto „Siempre Antifascista" statt.

Aufruftermine

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Kick fascism out of your subculture 11. — 21. November 2009: Internationale Gedenktage für alle Opfer und betroffenen Personen von Neonazigewalt. Aktives Gedenken heißt vorwärts schreiten, Erinnern heißt Kämpfen- kreative Aktionen gegen neonazistische Strukturen und rechtes Gedankengut. In eurer Region - in eurer Stadt.

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Kategorie >> aufrufe

Budapest: Demo gegen Rechts am 13.2.2010

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Falls Ihr in der Nähe seid, schaut vorbei, die brauchen alle Verstärkung, die sie kriegen können. Es geht schon damit los, dass sie Schwierigkeiten haben,  überhaupt Redner und Bands zu finden (s.u.).

Kein Dialog mit den Faschisten! Demo gegen das Nazitreffen “Tag der Ehre” am 13. Februar 2010

Treffpunkt:


20.2.2010 Madrid: Solikonzert für die russischen Antifaschist_Innen

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cartel_g_concierto_antifascistas_rusosSábado 20 de Febrero de 2010.

17:00 - Homenaje a los compañeros antifascistas Rusos y proyección del documental "Antifa: Chasseurs de skins" con la participación de Julien (Red Warriors-Brigada Flores Magón).
Apertura de puertas a las 19:30h.
Brigada Flores Magón
Noise&Oi
Rajando Timbales
C.S.O. La Traba. C/Batalla de Belchite 17, Metro Legazpi.
Precio 8 Euros

El pasado 16 de Noviembre del 2009, conocimos la trágica noticia de que nuestro compañero Vanya Khutorskoy había sido asesinado. Vanya era un joven antifascista de 26 años de edad. Fue unos de los fundadores de la sección de la Confederación Internacional R.A.S.H. en Rusia.

Iván era conocido por todxs, incluido los neonazis de Moscú. Su nombre, foto y dirección de residencia, al igual que otros compañerxs rusos, ya habían sido publicados en diferentes páginas de la extrema derecha rusa. Ya había sufrido varios ataques diferentes en años pasados pero Vanya ya había demostrado tener una fuerza y coraje admirables. El tenía claro el camino marcado a seguir y nada le iba a hacer cambiar. Por eso, sus enemigos decidieron quitarle la vida de una manera cobarde, escondidos tras las escaleras del edificio donde vivía, le dispararon con armas de fuego por la espalda. Los asesinos ni tan siquiera se atrevieron a mirarle a la cara.

Weiter: www.nodo50.org/rashmadrid


13.2.2010: Aufruf "No Pasaran" zu den Protesten in Dresden

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ignite
No Paseran Dresden

Am Ort der Geschichte. Entschlossen entgegenstellen – gemeinsam blockieren! Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf, am 13. Februar 2010 dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren! In dem bundesweiten Bündnis No pasarán! haben sich verschiedene linke und antifaschistische Gruppen zusammengeschlossen, um dem jährlich stattfindenden Nazigroßaufmarsch endlich ein Ende zu bereiten.

Am Ort der Geschichte
Entschlossen entgegenstellen – gemeinsam blockieren!


Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf, am 13. Februar dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren!

In dem bundesweiten Bündnis No pasarán! haben sich verschiedene linke und antifaschistische Gruppen zusammengeschlossen, um dem jährlich stattfindenden Nazigroßaufmarsch endlich ein Ende zu bereiten.


12./13.2.2010 Dresden: Aufruf: Keine Versöhnung mit Deutschland!

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ignite

Das Dresden-Gedenken scheint wichtig, so wichtig, dass die neue sächsische Staatsregierung eigens für den bevorstehenden 65. Jahrestag das Versammlungsrecht noch schnell erheblich einschränken will. Schließlich ruinieren „Extremisten“ schon seit Jahren die Gedenkstimmung rund um den 13. Februar und gefährden Sicherheit, Ruhe und Ordnung. Unterdessen versucht eine Handvoll Dresdner Kultur- und Kirchenprominenz ein weiteres Denkmal zur Erinnerung an die Bombardierung und das Wiedererstehen der Stadt zu erstreiten. Zwar wurde erst 2009 eine neue Erinnerungsstelle in der Altstadt eingeweiht, aber Mahnmale für Dresden kann es in Dresden nicht genug geben. Mit kaum verhohlener revanchistischer Rhetorik wird das Denkmal in der Sächsischen Zeitung beworben; es zeigt einen „gestürzte[n] Mensch[en], der sich aufbäumt, ein Gefallener, der aus eigener Kraft aufersteht. So wie die Dresdner, so wie ihre Stadt.“ Die Oberbürgermeisterin bemüht sich derweil, eine dem Jahrestag angemessene Gedenkatmosphäre zu schaffen – laute Musik oder Demonstrationen sind dabei sehr hinderlich, denn das erwünschte Gedenken soll als unpolitischer und damit unhinterfragbarer Akt wahrgenommen werden. Mit Hilfe einer Menschenkette um die historische Altstadt soll ein „Zeichen gegen Extremismus“ gesetzt und gleichzeitig der Zerstörung der Stadt gedacht werden. Business as usual in Dresden.

Weiter: http://venceremos.antifa.net/13februar/2010/aufruf.htm


5.Todestag von Oury Jalloh 07.01.09

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…vor fünf Jahren verbrannt in einer Polizeizelle

In Dessau-Roßlau wird des Todes von Oury Jalloh gedacht // Debatte um angemessene Form des Gedenkens // Bundesgerichtshof entscheidet am selben Tag über Revision des Falles

Am 07. Januar 2010 jährt sich der Todestag des Asylbewerbers Oury Jalloh, der qualvoll in einer Gewahrsamszelle des Dessauer Polizeireviers verstarb, zum fünften Mal. An diesem Tag finden dazu mehrere Gedenkveranstaltungen statt. Während in Dessau-Roßlau die Stadt und zivilgesellschaftliche Akteure um die angemessene Form und den Ort des Gedenkens wetteifern, entscheidet an diesem Tag der Bundesgerichtshof in Karlsruhe über die Revision im Fall des Todes von Oury Jalloh.

Weiter: http://de.indymedia.org/2009/12/270176.shtml


3.4.2010 Dortmund: Thomas-Schulz-Gedenkdemo

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ignite

altLinke Freiräume erkämpfen!

Vor nunmehr fünf Jahren wurde der Punk Thomas „Schmuddel“ Schulz mitten in der belebten Dortmunder Innenstadt von einem jugendlichen Neonazi brutal niedergestochen. Thomas erlag wenig später seinen Verletzungen. Auch in diesem Jahr werden wir wieder lautstark und eindringlich darauf hinweisen, dass es in Dortmund ein massives Problem mit Neonazis gibt und abermals werden wir die gesellschaftlichen Verhältnisse fokussieren, die Antisemitismus, Rassismus, Sexismus, Homophobie und andere Scheußlichkeiten täglich aufs Neue reproduzieren. Wir wollen Thomas und allen anderen Opfern extrem rechter Gewalt gedenken und unseren Protest gegen kapitalistische Verwertungslogik, nationales Zwangskollektiv und gesellschaftliche Gewaltverhältnisse auf die Straße tragen.

Wie jedes Jahr rufen wir deshalb zur antifaschistischen Thomas-Schulz-Gedenkdemonstration in Dortmund auf!

Kommt zur antifaschistischen Demonstration:
03.04.2010 | 16:00 h | Dortmund | Hauptbahnhof (Vorplatz)


16.1.09 Magdeburg: „No pasarán“

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revskin
altAm 16. Januar 2010 jährt sich zum 65. Mal die Bombardierung Magdeburgs durch die Anti-Hilter-Koalition im 2. Weltkrieg. Wie in den vergangenen Jahren rufen Neonazis zu einem "Trauermarsch" auf. Diesen gilt es zu verhindern. Unsere Aktivitäten laufen deshalb unter dem Motto "No pasarán" (Kein Durchkommen). Bereits 2005 musste der Aufmarsch nach ein paar hundert Metern abgebrochen werden, an diesen Erfolg gilt es 2010 anzuknüpfen. [jWTermine]
Die ALM ruft zu einer bundesweiten antifaschistischen Demonstration sowie im Anschluss zu dezentralen Aktionen auf.

16.01.2010 | 11:00 Uhr | Olvenstedter Platz | Magdeburg
Berliner Zugtreffpunkt: 7:45 Uhr | Alex Gleis 2 (
Abfahrt: 8:03 Uhr)

Manifest des „Komitee 19. Januar“

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revskin

Am 19. Januar, genau ein Jahr nach dem Mord an Stanislaw Markelow und Anastasija Baburowa, laden wir, die InitiatorInnen einer antifaschistischen Demonstration, dazu ein, sich einer Kampagne gegen Naziterrorismus anzuschließen.

Das Wort „Faschismus“ hat heute maximal an Wert verloren. Es fällt schwer, eine politische Kraft auszumachen, die ihre Gegner nicht als „Faschisten“ abgestempelt hat. Dennoch existieren durchaus sinnvolle Deutungen dieses Begriffs. Viele davon stehen in direkter Verbindung zu Vorkommnissen im heutigen Russland.

Für die einen stellt Faschismus eine Äußerung extremer Intoleranz dar, die typisch für eine autoritären Gesellschaft ist. Für die anderen steht er für eine Ideologie der Ausbeutung und Zwang, die in ihren Wurzeln auf die Kolonialepoche zurückgeht. Dritte sehen darin die Nutzung kontrollierter Kampfeinheiten zur Niederschlagung demokratischer Kräfte durch die Staatsmacht. Vierte sehen im Faschismus etwas, das engagierte Menschen tötet, wie den Anwalt Stanislaw Markelow und die Journalistin Nastja Baburowa, junge Antifaschisten wie Fjodor Filatow und Iwan Chutorskoj, den Wissenschaftler Nikolaj Girienko, den Schachspieler aus Jakutien Sergej Nikolajew, den Programmisten aus Burjatien Bair Sambujew und noch Hunderte anderer Menschen. Sie teilen ihre Feinde nicht in Kategorien ein wie Russen und Nicht-Russen, Erwachsene und Kinder, Priester und Besucher von Punk-Konzerten, junge aktive Leute und schutzlose Hausmeister aus Zentralasien.


iwan.jpgFreitag 18.12.09 ab 18.00 Uhr vor der russischen Botschaft (Unter den Linden 63-65): Kundgebung


Am Abend des 16. Novembers 2009 wurde der Moskauer Iwan Chutorskoi in seinem Treppenhaus hinterrücks erschossen. Der russische Antifaschist und Anarchist stand schon seit längerem auf den Todeslisten dortiger extrem rechter Organisationen. Dieser Vorfall spiegelt die katastrophalen Verhältnisse innerhalb der russischen Gesellschaft im Umgang mit dem Faschismus wieder. Parallel dazu finden staatliche Repressionen gegen Arbeiterorganisationen statt. So muss zum Beispiel die anarchosyndikalistische SKT (Sibirische Konföderation der Arbeit) die nationalistische Willkür des Machtapparates erfahren: Direkt auf einer Kundgebung kommt es zu Übergriffen von zivilpolizeilichen Prügeltrupps (als Waffen dienten Russlandfahnen!), wird auf ArbeitgeberInnen von AktivistInnen Druck ausgeübt, diese zu entlassen und zusätzlich wird in absurden Verleumdungsversuchen behauptet, die SKT sei eine nazistische Vereinigung. "Jetzt müssen wir Solidarität zeigen! Ein Angriff auf eine/n ist ein Angriff auf alle!" ASJ Berlin

http://asjberlin.blogsport.de/


logo09_kleinUm Solidarität mit unseren Genossen in Russland zu zeigen, haben sich die Regionalen Initiativen entschieden am 21.11. eine Demo in Königswinter anzumelden. „Faschistische Systeme in den Staub treten, weltweit!“ wird das motto sein. Die Demo soll sich lautstark durch KöWi bewegen und an mehreren Stellen werden reden und musikgruppen zu gehör kommen.

Kommt alle: 11uhr vor dem Bahnhof Königswinter (Bahnhofsalle)

Über zahlreiche Fahnen und krative Transpis freuen wir uns!


internationalRassismus-Bericht: 2008 mehr Neonazi-Unwesen und Gewalt in EU
03.01.2010
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Der in Brüssel veröffentlichte Rassismus-Bericht 2008 hat gezeigt, dass es in Europa im Vorjahr gegenüber 2007 eine Zunahme von Neonazi-Untrieben und neofaschistischer Gewalt gegeben hat. Der Vizepräsident des Europäischen Netzwerks gegen Rassismus (ENAR), Chibo Onyeji, erklärte einem Bericht  [ ... ]


news5.12.09 Monarch/Berlin: Memorial-Benefit-Party für Ivan!
02.12.2009
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Memorial-Benefit-Party „never forgotten, never forgiven - in memory of our friend & comrade Ivan Khutorskoy“

Das Jewdriver Security-Soundsystem legt Platten von Soul, Ska, Reggae über Punkrock, Country, Surf zu Russkij Chanson & Jewish Swing'n'Twist auf.

Location: Monarch-Bar, Skalitzer Str [ ... ]


news29.11.09 Berlin/Friedel: Infoveranstaltung: Antifa in Russland
22.11.2009
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"Antifa in Russland". Am 16. November wurde in Moskau der Antifaschist Iwan Chutorskoi in seinem Hauseingang erschossen. Iwan war langjähriger Aktivist der antiautoritären, anarchistischen Bewegung in Moskau. Der Mord an Iwan wirft erneut ein Schlaglicht auf die, sich immer mehr zuspitzende, [ ... ]


demoÜber 3000 auf Silvio Meier Demo
22.11.2009
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Mit einer sehr großen Silvio Meier Demo (über 3000 Leute) und einer gelungenen Veranstaltung zum Thema NS Hardcore in der Scherer 8 plus Cable Street Beat Nighter wurde gestern in Berlin unser Teil der Siempre Antifascista Aktionswoche beendet. An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an al [ ... ]


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