Ungarn

internationale situation - Ungarn

22. Juni 2010

Gregor Mayer/Bernhard Odehnal: "Aufmarsch. Die rechte Gefahr aus Osteuropa". Residenz Verlag Der dramatische Rechtsruck in Ungarn ist nur der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die in vielen Ländern Osteuropas schon seit Jahren im Gange ist. Gregor Mayer und Bernhard Odehnal haben ein Buch geschrieben, das auch im Rest Europas aufhorchen lassen sollte. Ursula Rütten

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internationale situation - Ungarn

22. Juni 2010

Die zweite Runde der Parlamentswahl in Ungarn besiegelt den massiven Rechtsruck im Lande: Die nationalkonservative Fidesz-Partei kann künftig mit einer Zweidrittelmehrheit regieren.

Weiter: www.sueddeutsche.de/politik/328/509459/text/

 
 

internationale situation - Ungarn

12. Mai 2010

Nach den Parlamentswahlen in Ungarn am Sonntag gewann die rechts-konservative Partei Bund Junger Demokraten (FIDESZ) 52,8 Prozent der Stimmen und ist somit in der Lage mit derzeit 206 der insgesamt 386 Mandate allein zu regieren. Nach der Stichwahl in knapp zwei Wochen könnte es

für FIDESZ-Chef und Spitzenkandidaten Viktor Orban sogar zu eine Zweidrittel-Mehrheit reichen.

Als ob das nicht schon beunruhigend genug wäre, erreichte die ultra rechte Partei Jobbik (Die Besseren) 16,7 Prozent und konnte somit erstmals ins Parlament einziehen. Jobbik kann nun zusätzlich Einfluss auf die zukünftige Regierungspartei FIDESZ ausüben und egal wie die Stichwahlen in zwei Wochen ausgehen mit ihnen einen verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit schaffen. Was das für die rund 800.000 Roma und Sinti in Ungarn bedeutet wird erst klar wenn Mensch weiß wer die Jobbik ist und wie ihre Ideologie aussieht.

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/04/278115.shtml

 
 

internationale situation - Ungarn

12. Mai 2010

Die aggressiv-nationalistische Partei Fidesz unter Führung von Viktor Orbán errang bei der ersten Runde der Parlamentswahlen in Ungarn laut vorläufigem Endergebnis 52,8 Prozent der Stimmen. Die bislang regierende Sozialistische Partei (MSZP), die den parteilosen bisherigen Ministerpräsidenten Gordon Bajnaj stützte, brach von 43 Prozent vor vier Jahren auf 19,3 Prozent ein. Die unter dem Namen Jobbik angetretenen Faschisten erhielten 16,7 Prozent und wurden damit drittstärkste politische Kraft. Mit 7,4 Prozent und vorerst fünf Sitzen kam auch die grüne Partei LMP ins Parlament.

Weiter: www.jungewelt.de/2010/04-13/059.php

 
 

internationale situation - Ungarn

12. Mai 2010

Die rechtsextreme Partei Jobbik könnte bei den ungarischen Parlamentswahlen einen Stimmenanteil von bis zu 20 Prozent erzielen.

Die Ungarn treten am Sonntag zum sechsten Mal seit 1990 zur Wahl eines neuen Parlaments an. Die Stimmung im Land ist ausgesprochen schlecht. Mit 12,2 Prozent Arbeitslosigkeit ist der höchste Stand seit 17 Jahren erreicht. Das Mehrparteiensystem wird fast von jedem Zweiten abgelehnt. Prognosen zufolge kann das rechte Lager mit bis zu 80 Prozent der Wählerstimmen rechnen. Prognostiziert werden massive Stimmenzuwächse der nationalkonservativen Fidesz-Partei, der größten Oppositionspartei unter Führung des Ex-Premier Viktor Orban, und der rechtsextremen Partei Jobbik („Bewegung für ein besseres Ungarn“).

Weiter: www.bnr.de/content/ae-radikale-aenderungen-ae