internationale situation - Schweden
24. August 2010
03.05.2010: Dem Aufruf folgten rund 250 Personen. Unter dem Motto: Schwedische Jugendliche haben ein Recht auf Zukunft!“ marschierten am vergangenen Wochenende AnhängerInnen der militanten Neonaziszene Skandinaviens durch das schwedische Helsingborg. Unterstützt wurden sie dabei von Mitgliedern der dänischen Neonazipartei „Danmarks Nationale Front“ (DNF) sowie Anhängern der „Danmarks Nationalsocialistiske Bevaegelse“ (DNSB). Organisiert wurde die einschlägige Zusammenkunft am 1. Mai 2010 von Mitgliedern der „Nordic Youth“ sowie parteiunabhängiger Neonazis.
Weiter: http://recherche-nord.com/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=455&Itemid=229
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14. Januar 2010
Der ehemalige Führer der 1994 gegründeten Neonazi-Gruppe „Nationalsocialistisk fron“ (NSF, Nationalsozialistische Front), Anders Högström, hat gegenüber schwedischen Medien angegeben, in den Diebstahl der metallenen Inschrift „Arbeit macht frei“ aus der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz involviert gewesen zu sein.
internationale situation - Schweden
14. Januar 2010
Schwedische Neonazis sollen die Drahtzieher hinter dem Diebstahl der Inschrift „Arbeit macht frei“ des ehemaligen deutschen Konzentrationslagers Auschwitz sein. Das berichtet das schwedische Boulevardblatt Aftonbladet. Unter Berufung auf einen Insider heißt es dort weiter, der eiserne Schriftzug habe an einen Sammler verkauft werden sollen, um mit dem Erlös Terroranschläge zu finanzieren. Der Mann gab an, sich von der „zu laschen“ Neonazi-Szene getrennt und militanteren Gruppen angeschlossen zu haben.
Weiter: www.eurorex.info/2009/12/31/schweden-neonazis-sollen-terroranschlage-planen/
internationale situation - Schweden
03. Januar 2010
Die polnischen Behörden haben am Mittwoch Schweden offiziell um Amtshilfe bei den Ermittlungen wegen des im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz gestohlenen Schriftzuges "Arbeit macht frei" gebeten. Die Staatsanwaltschaft in Krakau teilte mit, dass die mutmaßlichen Auftraggeber für den Diebstahl vor knapp zwei Wochen in Schweden leben, es handle sich nicht um einen polnischen Staatsbürger. Warschauer Medien berichteten, die Spuren führten zu einer rechtsextremen Gruppe in Schweden. Schon drei Tage nach dem aufsehenerregenden Diebstahl hatte die Polizei den viereinhalb Meter langen und mehr als 30 Kilogramm schweren Schriftzug auf einem Baustellengrundstück bei Thorn (Torun) entdeckt und fünf Männer verhaftet. Bei vieren von ihnen handelt sich nach Angaben der Behörden um "gewöhnliche Kriminelle", die alle wegen Eigentumsdelikten oder Körperverletzung vorbestraft sind. Der fünfte, der als Hauptverdächtiger gilt, betrieb zuletzt eine Baufirma. Der Diebstahl hatte weltweit Empörung hervorgerufen.
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10. November 2009
Der Vorsitzende der Sverigedemokraterna (SD, Schwedische Demokraten) im westschwedischen Falkenberg, Lars-Erik Persson, hat die rechtsextreme Partei verlassen. Als Grund nannte er einen Artikel von Parteichef Per Jimmie Åkesson Anfang der Woche in der konservativen Tageszeitung Aftonbladet. Darin hatte Åkesson muslimische Männer „als die größte Bedrohung von außen seit dem Zweiten Weltkrieg“ bezeichnet.