internationale situation - Russland
03. Februar 2010
Hallo an alle Freunde, Fans und Antifaschisten!Weiterlesen: Russische ANTIFA-HC Band What We Feel Löst sich auf
internationale situation - Russland
17. Januar 2010
Russland. Zu einer Mordtat Ende 2009 nahe Moskau gibt es offenbar ein politisch bemänteltes Bekenntnis. Die Mörder eines Ghanaers hatten ein Video von dem Mord ins Internet gestellt.
Wie aktuell die externer LinkAustria Presse Agentur berichtet, hätten sich nunmehr russische Rechtsextremisten zum Mord an dem Ghanaer nahe Moskau Ende vergangenen Jahres bekannt und zudem auch noch ein Video ihrer Tat ins Internet gestellt. Auf dem Video-Clip, so verlautbarten mehrere russische Medien, sei der Angriff auf den Afrikaner zu sehen, der nach der militanten Attacke am 26. Dezember 2009 in einem Krankenhaus an Dutzenden Stichverletzungen gestorben ist.
internationale situation - Russland
14. Januar 2010
Am 19. Januar jährt sich der Todestag des libertären Anwalts Stanislaw Markelow und der Journalistin und Anarchistin Nastja Baburowa.
Moskau: Gedenkveranstaltung für Markelow und Baburowa untersagt
Am 19. Januar jährt sich der Todestag des libertären Anwalts Stanislaw Markelow und der Journalistin und Anarchistin Nastja Baburowa. Beide wurden vor dem Eingang der Moskauer Metrostation "Kropotkinskaja" durch einen Killer erschossen. Markelow war einer der engagiertesten russischen Anwälte - er vertrat anarchistische und antifaschistische Aktivisten und war der letzte russische Anwalt, der sich nicht scheute direkt in Tschetschenien zu arbeiten - hier vertrat er u.a. die Familie von Elsa Kungajewa, einer 18-jährigen Tschetschenin, die von einem russischen Oberst vergewaltigt und ermordet wurde. Auf dem Heimweg von einer Pressekonferenz zu dem Fall des betreffenden Obersten Budanow - welcher vorzeitig aus der Haft entlassen wurde, ereilte sie der Tod.
internationale situation - Russland
03. Januar 2010
Moskau. Zu dem Bombenanschlag auf den Schnellzug von Moskau nach St. Petersburg mit mindestens 26 Toten haben sich tschetschenische Rebellen bekannt. Die den Aufständischen nahestehende Website Kavkazcenter veröffentlichte am Mittwoch einen Bekennerbrief, der Rebellenführer Doku Umarow zugeschrieben wurde. Darin hieß es, der Sprengstoffanschlag auf den »Newski Expreß« am Freitag sei auf Umarows Befehl hin verübt worden. Am Sonnabend war es auf der selben Strecke zu einer erneuten Explosion gekommen, bei der der Leiter der Ermittlungskommission verletzt wurde.
(AP/jW)
internationale situation - Russland
02. Dezember 2009
Ein Kommentar von Sonja Zekri
Wer auch immer den russischen Prestige-Zug Newskij Express entgleisen ließ, der zielte auf das neue Russland. Der Anschlag trifft den Präsidenten selbst.
Wer auch immer am Freitag den russischen Prestige-ZugNewskij Express mit sieben Kilo Sprengstoff entgleisen ließ, der zielte auf die mobilen, technisch versierten, aktiven Leistungsträger, auf das neue Russland, wie es Dmitrij Medwedjew seit Monaten beschwört. Dieser Anschlag trifft den Präsidenten selbst.