Russland

internationale situation - Russland

03. Februar 2010

altHallo an alle Freunde, Fans und Antifaschisten!

Leider müssen wir Euch mitteilen, dass sich WHAT WE FEEL dieses Jahr auflösen werden. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Die vergangenen fünf Jahre waren gewiss nicht immer einfach. Und wir möchten uns bei allen Leuten bedanken, die uns auf unserem Weg von konspirativen Shows bis zu Konzerten mit mehr als 500 und 600 Zuschauern und Touren durch Europa unterstützt haben. Auf diesem Weg haben wir Freunde gefunden, verloren und wurden von Nazis und Regierung bedroht. Wir haben aber auch viele neue Leute, Bands und Gruppen kennen gelernt, die unsere Ansichten und unseren Kampf gegen den Faschismus teilen. Dafür sind wir sehr dankbar. Auch wenn wir in einem Land leben, in dem es Gefahr für Freiheit und Leben bringt, die Wahrheit zu sagen und um Gerechtigkeit zu kämpfen, haben wir nie ein Blatt vor den Mund genommen.

Weiterlesen: Russische ANTIFA-HC Band What We Feel Löst sich auf

 
 

internationale situation - Russland

17. Januar 2010

Russland. Zu einer Mordtat Ende 2009 nahe Moskau gibt es offenbar ein politisch bemänteltes Bekenntnis. Die Mörder eines Ghanaers hatten ein Video von dem Mord ins Internet gestellt.

Wie aktuell die externer LinkAustria Presse Agentur berichtet, hätten sich nunmehr russische Rechtsextremisten zum Mord an dem Ghanaer nahe Moskau Ende vergangenen Jahres bekannt und zudem auch noch ein Video ihrer Tat ins Internet gestellt. Auf dem Video-Clip, so verlautbarten mehrere russische Medien, sei der Angriff auf den Afrikaner zu sehen, der nach der militanten Attacke am 26. Dezember 2009 in einem Krankenhaus an Dutzenden Stichverletzungen gestorben ist.

Weiter: www.redok.de/content/view/1630/38/

 
 

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14. Januar 2010

Am 19. Januar jährt sich der Todestag des libertären Anwalts Stanislaw Markelow und der Journalistin und Anarchistin Nastja Baburowa.

Moskau: Gedenkveranstaltung für Markelow und Baburowa untersagt

Am 19. Januar jährt sich der Todestag des libertären Anwalts Stanislaw Markelow und der Journalistin und Anarchistin Nastja Baburowa. Beide wurden vor dem Eingang der Moskauer Metrostation "Kropotkinskaja" durch einen Killer erschossen. Markelow war einer der engagiertesten russischen Anwälte - er vertrat anarchistische und antifaschistische Aktivisten und war der letzte russische Anwalt, der sich nicht scheute direkt in Tschetschenien zu arbeiten - hier vertrat er u.a. die Familie von Elsa Kungajewa, einer 18-jährigen Tschetschenin, die von einem russischen Oberst vergewaltigt und ermordet wurde. Auf dem Heimweg von einer Pressekonferenz zu dem Fall des betreffenden Obersten Budanow - welcher vorzeitig aus der Haft entlassen wurde, ereilte sie der Tod.

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/01/270905.shtml

 
 

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03. Januar 2010

Moskau. Zu dem Bombenanschlag auf den Schnellzug von Moskau nach St. Petersburg mit mindestens 26 Toten haben sich tschetschenische Rebellen bekannt. Die den Aufständischen nahestehende Website Kavkazcenter veröffentlichte am Mittwoch einen Bekennerbrief, der Rebellenführer Doku Umarow zugeschrieben wurde. Darin hieß es, der Sprengstoffanschlag auf den »Newski Expreß« am Freitag sei auf Umarows Befehl hin verübt worden. Am Sonnabend war es auf der selben Strecke zu einer erneuten Explosion gekommen, bei der der Leiter der Ermittlungskommission verletzt wurde.

(AP/jW)

 
 

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02. Dezember 2009

Ein Kommentar von Sonja Zekri

Wer auch immer den russischen Prestige-Zug Newskij Express entgleisen ließ, der zielte auf das neue Russland. Der Anschlag trifft den Präsidenten selbst.

Wer auch immer am Freitag den russischen Prestige-ZugNewskij Express mit sieben Kilo Sprengstoff entgleisen ließ, der zielte auf die mobilen, technisch versierten, aktiven Leistungsträger, auf das neue Russland, wie es Dmitrij Medwedjew seit Monaten beschwört. Dieser Anschlag trifft den Präsidenten selbst.

Weiter: www.sueddeutsche.de/politik/683/496003/text/