Budapest: Demo gegen Rechts am 13.2.2010

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Falls Ihr in der Nähe seid, schaut vorbei, die brauchen alle Verstärkung, die sie kriegen können. Es geht schon damit los, dass sie Schwierigkeiten haben,  überhaupt Redner und Bands zu finden (s.u.).

Kein Dialog mit den Faschisten! Demo gegen das Nazitreffen “Tag der Ehre” am 13. Februar 2010

Treffpunkt:


20.2.2010 Madrid: Solikonzert für die russischen Antifaschist_Innen

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cartel_g_concierto_antifascistas_rusosSábado 20 de Febrero de 2010.

17:00 - Homenaje a los compañeros antifascistas Rusos y proyección del documental "Antifa: Chasseurs de skins" con la participación de Julien (Red Warriors-Brigada Flores Magón).
Apertura de puertas a las 19:30h.
Brigada Flores Magón
Noise&Oi
Rajando Timbales
C.S.O. La Traba. C/Batalla de Belchite 17, Metro Legazpi.
Precio 8 Euros

El pasado 16 de Noviembre del 2009, conocimos la trágica noticia de que nuestro compañero Vanya Khutorskoy había sido asesinado. Vanya era un joven antifascista de 26 años de edad. Fue unos de los fundadores de la sección de la Confederación Internacional R.A.S.H. en Rusia.

Iván era conocido por todxs, incluido los neonazis de Moscú. Su nombre, foto y dirección de residencia, al igual que otros compañerxs rusos, ya habían sido publicados en diferentes páginas de la extrema derecha rusa. Ya había sufrido varios ataques diferentes en años pasados pero Vanya ya había demostrado tener una fuerza y coraje admirables. El tenía claro el camino marcado a seguir y nada le iba a hacer cambiar. Por eso, sus enemigos decidieron quitarle la vida de una manera cobarde, escondidos tras las escaleras del edificio donde vivía, le dispararon con armas de fuego por la espalda. Los asesinos ni tan siquiera se atrevieron a mirarle a la cara.

Weiter: www.nodo50.org/rashmadrid


Aktionsbericht von der Gedenkdemo zum 2.Todestag von Jan

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20.1.2010: 2.Todestag von Jan - Never forget! Never forgive!

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Aktionsberichte aus Tschechien vom 2.Todestag von Jan - mit diversen Bildern und Videos:

Je tomu již dva roky, co nás opustil Honza Kučera. Bylo mu teprve devatenáct let. Měl rád zábavu a hrdě se hlásil ke skinheadské subkultuře. Zároveň nesnášel nácky a neváhal se jim postavit. Proto také zareagoval v noci z 18. na 19. ledna 2008 na provokaci v nacismu se vzhlížejícího Jiřího Fouse. Ten ho při tom několikrát bodl bajonetem. 20. ledna 2008 Honza na následky způsobených zranění umírá.

Weiter: http://antifa.cz/284-mzdomova-nezapomeneme-neodpustime.html


Großdemo gegen faschistische Morde in Moskau

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altZum Jahrestag des Doppelmordes an dem Menschenrechtler und Anwalt Stanislaw Markelow (34) und der anarchistischen Journalistin Anastasia Baburowa (25) gingen in Moskau über 1000 Leute auf die Straße, um gegen faschistische Morde und Repression zu demonstrieren. Die Abschlusskundgebung wurde von der Polizei abgebrochen.

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/01/271300.shtml


19.1.2010: Aktion in Paris

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In Paris gab es eine kleine, aber kämpferische Demo mit einigem an Pyrotechnik zum Russischen Konsulat. Aufgerufen hatte die Gruppe "Scalp-Reflex" (siehe http://scalp-reflex.over-blog.com). Hier ist das Video:

www.youtube.com/watch?v=OP5JQ49WMa0


[MA] Solidaritätsaktion für russische Antifas

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Heute, den 19.01., fand ein internationaler Aktionstag statt, der zur Solidarität mit russischen GenossInnen aufrief. Zu dem Aktionstag wurde vom "Komitee 19.Januar" aufgerufen, welches sich nach den faschistischen Morden an den Genossen Stanislav Markelow und Anastasia Barburova gegründet hat. Aus diesem Anlaß fand in Mannheim-Neckarstadt eine Transpi-Aktion auf der Fußgängerbrücke an der Schafweide statt. Mit dieser Aktion sollte die Internationale Antifaschistische Solidarität unterstützt und praktiziert werden.

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/01/271241.shtml

 


altKiev: 19th january 2010 antifascists, human right and leftist activists in Ukraine conducted action of memory of Stanislav Markelov and Anastasia Baburova. About 40 antifascists gathered infront of embassy of Russian Federation in Kiev. They were chanting slogans and holding the banner "Stas and Nastya. We continue the struggle". During the action imperial russian flag - romanov's dynasty symbol - was burned. In this way activists showed their protest against actual imperial politic of Russia based on great-power chauvinism and total control of citizens.

Simferopol (Crimea): Local antifascists made huge graffitti "Together against fascism" in the memory of Nastya and Stas.

Quelle: http://solianka.org/ru/node/49

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Am 19. Januar beteiligten sich trotz 20 Grad Frost und dem Versuch der Behörden, eine Demonstration zu verbieten, über 1000 Menschen an der Gedenkveranstaltung für Stas Markelov und Anastasia Baburova, die damit zu einer der größten Demonstrationen des linken Spektrums der letzten Jahre wurde. Aufgerufen hatte das "Komittee 19. Januar", ein Zusammenschluss verschiedener Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen. Die Veranstaltung verstand sich als Manifestation gegen den anhaltenden Nazi-Terror. Mitglieder des Komitees bewerteten die Veranstaltung als großen Erfolg.

Am Anfang und Ende der Aktion kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei, die die TeilnehmerInnen daran hinderte, mit Transparenten auf der Strasse zu marschieren, und bei der Abschlusskundgebung den bereitstehenden Lauti mit Filmleinwand nicht auf den Platz liess, und ein Megafon zur Verlesung der Redebeiträge mit Gewalt konfiszierte. Mehrere Dutzend TeilnehmerInnen wurden festgenommen, jedoch alle noch am Abend wieder freigelassen.

Weiter: http://solianka.org/node/50


Gera: 6. Jahrestag des rassistischen Mordes

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Mahnung am Ort der Tat

In der Nacht zum 21. Januar 2004 wurde der damals 27-jährige Oleg V. in Gera von mehreren Jugendlichen ermordet. Am gestrigen Sonntag traf sich eine Gruppe von AntifaschistInnen, um ihm und allen Opfern rassistischer und faschistischer Morde zu gedenken.

 Oleg V. starb allein aus dem Grund, weil er sogenannter „Spätaussiedler“ und für die Täter eine „Russensau“ war. Seine Peiniger gehörten zu den nicht organisierten Neonazis in den Plattenbauten und Dörfern im Norden der Stadt. Dort, wo sich an den Wochenenden verschiedene Cliquen zum Trinken treffen, weil sie sich aus der Schule oder dem Stadtteil kennen. So geschah es auch an dem damaligen Wintertag, als sich das Opfer mit seinen späteren Mördern in einer Wohnung betrank. Stunden später war Oleg V. tot. Er wurde in ein Wäldchen gelockt und so lange gequält, bis er zu atmen aufhörte. Mit einer Bierflasche, einem Messer, einem Nunchaku und einem Hammer entstellten sie ihn bis zur Unkenntlichkeit.