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22. Juni 2010

Während der Bauarbeiten im Dessauer Stadtpark wurde der Gedenkstein, der an den von 3 Nazis brutal ermordeten Alberto Adriano erinnert, mit Erde und Rasenstücken verdeckt und beschmutzt.

Alberto Adriano, gebürtiger Mosambikaner, wurde in der Nacht zum Pfingstsonntag den 11. Juni 2000 im dessauer Stadtpark von 3 Nazis brutal ermordet. Diese schreckliche Tat jährt sich nun schon zum 10. mal, doch hat sich im Bewußtsein der Gesellschaft nicht viel getan. Aktueller Beleg für diese Behauptung ist der respektlose Umgang mit dem Gedenkstein Adrianos nur wenige Wochen vor dem 10. Jahrestag seiner Ermordung. Im Zuge der Umbauarbeiten im dessauer Stadtpark wurde der Gedenkstein mit Erde und Rasenstücken fast komplett überhäuft und beschmutzt. Dieser Vorgang, wenn auch mittlerweile behoben, zeigt den respektlosen Umgang mit der Erinnerung an Alberto Adriano und die Gründe für seinen Tot. Heute wie damals ist ein permanentes Voraugenhalten dieser schrecklichen Tat notwendig,

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/05/280486.shtml

 

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22. Juni 2010

On 24.04.10 antifascist demonstration was to be held in Białystok.

Shortly before beginning a group of approx. 10 neo-nazis from Blood&Honour appeared close to the gathering point. Antifascists reacted quickly and firmly. Just after few second police squad attacked Antifa demo roughly, detaining approx. 80 people. Demonstration was officially cancelled by the cops without giving any reason. The rest of gathered antifas were threatened by the pigs in many ways. Most of detained people were given 100-200 zł (25-50 Euro) fine, a dozen or so were detained overnight and was given prosecution charges.

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/04/279162.shtml

 
 

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17. März 2010

Leverkusen – Von Geert Wilders lernen, heißt siegen lernen, denkt sich „pro NRW“-Chef Markus Beisicht und gratuliert dem niederländischen Rechtspopulisten zu seinem Erfolg bei den Kommunalwahlen vom Mittwoch.

Beisicht wäre nicht Beisicht, würde er einfach so gratulieren. Nein, sogar in einem „persönlichen Brief“, so lässt der Rechts-Anwalt aus Leverkusen ausdrücklich Nach- und Umwelt wissen, um sich annähernd auf Augenhöhe mit dem Wahlsieger im westlichen Nachbarland zu hieven, drückte er seine Glückwünsche zu dem „sensationellen“, „phänomenalen“ und „überragenden“ Erfolg aus. Ein Erfolg, der so „sensationell“ war, dass journalistische Beobachter der niederländischen Politik seit Wochen prognostiziert hatten, dass die Wilders-Partei PVV in den beiden Städten, in denen sie kandidierte, um den Platz der stärksten Partei konkurrieren und dort bei rund 20 Prozent landen würde.

Weiter: http://nrwrex.wordpress.com/2010/03/05/nebenbei-von-wilders-lernen-heist-siegen-lernen/

 
 

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17. März 2010

Das TV-Magazin Monitor hat am 25.02.2010 über „pro NRW – Bürgerbewegung im braunen Sumpf“ berichtet. Dabei ging es auch um die europäischen Partner der rechtsextremen und islamfeindlichen Organisation, etwa aus Tschechien: http://www.eurorex.info/2010/02/26/deutschland-die-europaischen-partner-der-rechten-pro-bewegung/

 
 

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17. März 2010

Die Amadeu Antonio Stiftung hat eine neue Zählung der Todesopfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt seit 1990 veröffentlicht. Seit der deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990 bis Ende 2009 sind nach Recherchen der Redaktion Mut gegen rechte Gewalt und des Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung 149 Menschen durch die Folgen menschenfeindlicher Gewalt ums Leben gekommen. Die Liste ist immer wieder durch die Stiftung mit neuen Fällen ergänzt worden, wenn glaubhafte Beweise für einen rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund vorliegen. Alle Todesfälle wurden gründlich recherchiert. Die Liste kann so eine hohe Genauigkeit beanspruchen.

Weiter: http://npd-blog.info/2010/03/04/149-tote-durch-rechte-gewalt/

 
 

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17. März 2010

Erklärung zu der zeitlichen Überschneidung der Demos in Stolberg und Dortmund

In Stolberg findet am 3. April im dritten Jahr in Folge eine neonazistische Großdemonstration statt. Auch dieses Jahr werden hunderte Neonazis im migrantischen Viertel aufmarschieren um ihren Rassismus auf die Straße zu tragen. Am selben Tag jährt sich zum sechsten Mal die antifaschistische Demonstration in Gedenken an Thomas Schulz, der von Neonazis in Dortmund ermordet wurde.

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/03/274670.shtml

 
 

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17. März 2010

In den vergangenen Tagen haben Leute von Kiezsport ein Interview mit Mitgliedern der Antifaschistische Union Dortmund geführt. Anlass dafür ist die am 03.04.2010 stattfindende antifaschistische Demonstration in Gedenken an Thomas "Schmuddel" Schulz. Sven Kahlin, der Mörder von Thomas, stammt aus dem Umfeld der Skinhead-Front Dorstfeld. Diese Kameradschaft machte zuletzt durch einen Angriff auf Gerwerkschaftler_Innen, welche auf der Rückreise von den Gegenprotesten im letzten Jahr aus Dresden waren, auf sich aufmerksam. Kahlin hat keineswegs mit seiner Ideologie gebrochen, sondern ist auch weiterhin kameradschaftlich mit den hiesigen Neonazis verbunden.

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/02/274180.shtml

 

 
 

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17. März 2010

Ungefähr 40 Bürgerliche, lokale Politiker und Antifas hielten heute im Velberter Herminghauspark eine Mahnwache ab. Unter dem Motto "Kein Vergeben, kein Vergessen – Auch Obdachlose haben Namen!" erinnerte man an den grausamen Mord an Horst Pulter. Bei kalten Temperaturen begab man sich an den damaligen Tatort, um einer kurzen Ausführung von Rainer Koester, Autor des Buches: „Langenberg im 3. Reich“, über die aktuellen Neonazi-Umtriebe in Velbert und einer bewegenden Rede zuzuhören. Als Zeichen von Trauer und Widerstand wurde ein Blumengedeck, Kerzen sowie eine Weiße Rose niedergelegt.

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/02/272577.shtml

 
 

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17. März 2010

Neuruppin- Auf Nachfrage bestätigte die Gerichtssprecherin des Landgerichtes Neuruppin, Iris le Claire, dass der Bundesgerichtshof seine Entscheidung zu den Revisionsanträgen der rechtsextremistischen Templiner Mörder von Bernd K., Sven P. und Christian W. bekannt gegeben hat. Mit Beschluss vom 14.01.2010 hat der Bundesgerichtshof die Revision von Christian W. verworfen und bei Sven P. das Urteil über die Höhe der gegen ihn verhängten Jugendstrafe aufgehoben.

Weiter: http://inforiot.de/content/mordfall-templin-sven-p-darf-auf-verringerung-seiner-strafe-hoffen

 
 

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