newsSiempre Antifascista 2010 - Vorankündigung
28.07.2010
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Auch dieses Jahr veranstalten die Red and Anarchist Skinheads Berlin-Brandenburg zusammen mit den North East Antifascists und weiteren Bündnispartner_Innen die Siempre Antifascista Aktionswoche. Dieses Jahr organisieren wir erneut am 11.11. einen internationalen Antifa Action Day, vom 12.-14.11. so [ ... ]


internationalEuropa: Marschiert Europa nach rechts?
22.06.2010
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Der britische Parteienforscher Kurt Luther glaubt, dass die Wirtschaftskrise Rechts-außen-Parteien Aufwind verschafft. Die ungarische Partei Jobbik gilt als Sonderfall in der rechten Szene. Wieland Schneider und Therese Kaiser befassen sich am 22.04.2010 in der österreichischen Tageszeitung Die Pr [ ... ]


magazineUltrash-Unfug zum online lesen
22.06.2010
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An dieser Stelle gibt es für alle die dieses Jahr nicht auf unserem Ultrash-Festival waren noch einen Link zu unserer Ultrash-Unfug Sonderausgabe zum Festival mit dem Themenschwerpunkt Osteuropa. Ihr findet dort u.a. ein Interview mit What We Feel, eine Lageeinschätzung der aktuellen Fanszene  [ ... ]


konferenz"Antifascista siempre – an overview of the international action day and current nazi-actions in Berl
28.04.2010
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Since the first “Siempre Antifascista”-Festival took place in Berlin in 2008, we try to establish an international memorial day in remembrance of all people murdered by racist or fascist attacks. We will give a report on actions and reactions and show what antifascists in German [ ... ]


weitere Artiekl

allgemeine texte

texte - antifa

29. Oktober 2009

Etwa 750 Neonazis demonstrierten am 10. Oktober 2009 durch Berlin-Friedrichshain.

Anlass war eine Auseinandersetzung an der Kneipe "Henker" im Stadtteil Schöneweide, bei der eine Person schwer verletzt wurde.

Die Berliner Polizei spricht in einer Pressemeldung von einer nicht politisch motivierten Tat. In der Nacht zum 04. Oktober warf ein Maskierter gegen 2 Uhr 20 zwei Brandsätze auf das überwiegend von Neonazis besuchte Lokal.

Weiter: www.recherche-ost.com/content/view/84/2/

 

texte - antifa

14. Oktober 2009

Im Fall des an schweren Verbrennungen verstorbenen Asylbewerbers Azad Hadji schließt die Staatsanwaltschaft einen fremdenfeindlichen Hintergrund nicht mehr aus. Wie ein Polizeisprecher am Mittwoch auf MUT-Anfrage bestätigte, ermittle die Staatsanwaltschaft in dem Fall des Irakers, der im Asylbewerberheim Möhlau wohnte, in alle Richtungen. ulia Schörken und Fabian Stroetges Weiter: www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/meldungen/azad-h-moehlau-sachsen-anhalt/
 
 

texte - antifa

14. Oktober 2009

Marwa El-Sherbini ist das 142. Todesopfer rechter und rassistischer Gewalt in Deutschland seit 1990. Ihr Mörder, der 28-jährige Russlanddeutsche Alexander W. hatte vor seiner Tat in einem Dresdener Gerichtssaal das Wort ergriffen. Er sagte: „Haben Sie überhaupt ein Recht, in Deutschland zu sein? Sie haben hier nichts zu suchen.“ Dann wurde er laut und drohte, „wenn die NPD an die Macht kommt, ist damit Schluss. Ich habe NPD gewählt“. Dann stach er 18 mal zu. Holger Kulick Weiter: www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/meldungen/mord-in-dresden-aus-antiislamischer-motivation/
 
 

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14. Oktober 2009

Die Ermittlungen zur Tötung der ägyptischer Apothekerin gehen weiter - und auch die Kritik an den offiziellen Reaktionen hält an. Berlin - Er ließ seinem Hass freien Lauf. Mit 18 Stichen tötete der Russlanddeutsche Alex W. vor einer Woche die Ägypterin Marwa E. im Landgericht Dresden, die Staatsanwaltschaft sucht weiter nach Ursachen. „Wir prüfen, ob das Motiv spezifisch islamophob war oder generell ausländerfeindlich“, sagte der Dresdener Oberstaatsanwalt Christian Avenarius am Dienstag dem Tagesspiegel. Andrea Dernbach/Frank Jansen Weiter: www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Dresden-Islam-Islamhass;art122,2842272
 
 

texte - antifa

11. Oktober 2009

Heute vor 10 Jahren, am 30. September 1999, verstarb Carlos Fernando an den Folgen eines rassistisch motivierten Übergriffs. Der gebürtige Mosambikaner wurde am 15.08.09 von eine Rassisten in Kolbermoor (Oberbayern) aufgrund seiner Hautfarbe angegriffen und ins Koma geprügelt. In der oberbayerischen Kleinstadt wird das Problem des rassistischen Normalzustandes nicht versucht zu bekämpfen sondern versucht zu verschweigen.
 
 

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