Alerta! United in Struggle und ein weiterer Sieg

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alerta_actionday_headerDie "TeBe Party Army" (siehe http://partyarmy.wordpress.com) informierte am 21.3.09 über den polnischen antirassistischen Verein "Nigdy Wiecej" und sammelte Geld für ihn. Außerdem gabs Tapeten und eine kleine Choreo zum Thema des Aktionstages. Wir hatten uns daran beteiligt.

Einen Bericht über die Aktionen am gestrigen Tag gibt es auf folgendem Blog und zwar hier:

Weiter: http://bava.blogsport.de/?p=235


antifabudapestGestern haben wir auf unserem Blog einen Artikel zur Situation antifaschistischer Fans in Ungarn veröffentlicht. Ich denke in Ergänzung Eures sehr guten Beitrags zur Situation in Russland zeigt er, das sich die Probleme in Osteuropa ähneln. Dieser Beitrag ist hier zu finden:

Weiter: http://bava.blogsport.de/?p=234



Polizei macht Jagd auf Antifas in Bergamo

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logoSamstag Nachmittag in Bergamo. Antifaschisten versammeln sich, um gegen die Eröffnung einer Niederlassung der neofaschistischen Gruppierung Forza Nuova zu demonstrieren. Die Demonstration verläuft ohne Zwischenfälle, dann aber kommt es zur polizeilichen Menschenjagd. 59 werden festgenommen, fünf verhaftet.

Weiter: http://de.indymedia.org/2009/02/242925.shtml


unitedinstruggleunitedinstruggle2VEREINT IM KAMPF - SOLIDARITÄT MIT DEN ANTIFASCHISTISCHEN FUSSBALLFANS IN OSTEUROPA!

Zur politischen und gesellschaftlichen Situation in Russland, Ukraine und Belarus
Der Aktionstag des antifaschistischen Fußballfan-Netzwerks Alerta! findet im März 2009 zur Situation antirassistischer Fußballfans in Osteuropa statt. Zwei Flugstunden entfernt von uns tobt ein Kampf und es herrscht ein Klima der gesellschaftlichen Radikalisierung und Verrohung, welches an Brutalität seines Gleichen sucht. Ob Belarus, Ukraine, Russland, Polen oder Südosteuropa: Der Tagespresse kann man nur die Spitze des Eisberges entnehmen. Russland ist hier sicher das krasseste Beispiel. Der jüngste Doppelmord an dem regimekritischen Rechtsanwalt Stanislav Markelov und der Journalistin Anastasia Baburova, die vor allem über rechtsextreme Organisationen und deren Verzahnung mit rechten Fangruppen in der Zeitung „Nowaya Gaseta" berichtet hatte, ist symptomatisch für die Verhältnisse in Putins Russland. Als Antifaschist ist man beinahe täglich Terror und Bedrohung ausgesetzt. Im Oktober 2008 traf es den antifaschistischen Skinhead und Fußballfan „Fedyaj" Feodor Filatov aus Moskau, der auf dem Weg zur Arbeit direkt vor seinem Wohnhaus mit gezielten Messerstichen getötet wurde. Alle Betroffenen wissen, dass Putins Behörden nicht das geringste Interesse daran haben, diese Verbrechen effektiv zu bekämpfen und aufzuklären und potentielle Opfer zu schützen . Gleichzeitig radikalisiert sich die Gesellschaft, angetrieben von einer offiziellen patriotisch-nationalistischen russischen Staatspropaganda. Rassismus, Antisemitismus und sozialdarwinistische Denkmuster sind wieder salonfähig und bereits in der Mitte der Gesellschaft angekommen.