Posted by: ignite
in aktionsberichte on Okt 25, 2008
Am Freitag den 24 Oktober fand in Düsseldorf eine Gedenkkundgebung vor dem russischem Konsulat statt. Anlass war hierfür die aktuellen Morde von russischen Faschisten.
Am Freitag den 24 Oktober fand in Düsseldorf eine Gedenkkundgebung vor dem russischem Konsulat statt. Anlass war hierfür die aktuellen Morde von russischen Faschisten. Wir wollten ebenso wie in Berlin unsere Trauer und Solidarität kundtun.
Vor dem Verwaltungsgebäude, indem sich das Konsulat befindet, versammelten sich etwa vierzig AntifaschistInnen aus Düsseldorf und Umgebung, um sich mit GenossenInnen und FreundInnen aus Russland zu solidarisieren und allen Opfer rechter Gewalt zu gedenken.
Posted by: revskin
in aktionsberichte on Okt 21, 2008
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Am Freitag, den 18 Oktober 2008, versammelten sich ca. 50 Antifaschisten, darunter viele Skinheads, zu einer von RASH Berlin Brandenburg veranstalteten Kundgebung vor der russischen Botschaft in Berlin Mitte. Anlass waren die faschistischen Morde der letzten Zeit in Russland. Besonders hervorgehoben wurden die 2 Morde die sich vor wenigen Tagen an Filatov «Fedjay» Feodor Vasilevich (27) am 10.10.08 in Moskau und Olga Rukosyla (16) am 8.10.08 in Irkutsk (Sibirien) ereignet haben.
In Redebeiträgen und auf mehrsprachigen Flugblättern wurde auf die Morde und die aktuelle Situation von Antifas in Russland aufmerksam gemacht.
Ein Niederlegen von Blumen direkt vor der Botschaft wurde durch die Berliner Polizei verhindert, da es gegen die Auflagen verstieß, auch das Verteilen der Flugblätter direkt vor der Botschaft wurde mehrmals unterbunden.
Posted by: revskin
in aufrufe on Okt 14, 2008
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17.10.08 Berlin: Kundgebung wegen dem Mord an Fedjay vor der russischen Botschaft
Achtung! Anlässlich des aktuellen Nazimordes in Moskau an "Fedjay" Feodor Vasilevich Filatov am 10.10.2008 haben wir als Red and Anarchist Skinheads Berlin-Brandenburg für Freitag den 17.10.08 eine Kundgebung in Gedenken an Fedjay vor der russischen Botschaft in Berlin angemeldet. Die russische Botschaft befindet sich Unter den Linden 63-65 direkt neben der S-Bahnhaltestelle Unter den Linden.
Beginn der Gedenkkundgebung ist 17.00 Uhr. Kommt zahlreich und bringt Blumen, Kerzen und Transparente mit.
Solidarity with the Moscow Trojan Skinheads and all other russian Antifascists!
The Struggle continues/goes on - No mercy for fascist scum!
Posted by: ignite
in aufrufe on Okt 12, 2008

Am vergangenen Montag schlugen sieben Jugendliche, die offenbar bevorzugt montags auf die Jagd nach Migranten geht, in Rom unter wüsten Beschimpfungen einen chinesischen Migranten zusammen. In Parma traf es einen Einwanderer aus Ghana. In Mailand kam es lediglich zwei Wochen nach dem tödlichen Übergriff auf Abdul Abba Guibre erneut zu einem rassistischen Angriff. Ein Senegalese wurde mit Baseballschlägern überfallen. Der Mob schlug auf ihn ein, weil er den weißen Italiener_innen Arbeit stehlen würde.
Die Zahl der Übergriffe seit 2006 (pdf und Landkarte der Übergriffe) nährt sich nun mehr 400 an. Über 70 Menschen wurden verletzt. Ein Ende ist nicht absehbar. Viel mehr radikalisiert sich die italienische Rechte und schreckt, wie schon 2006, vor Morden nicht zurück. Außerdem scheint sich nun auch die Camorra zu beteiligen und geht als Teil der faschistischen Bewegung - der Forza Nuova - ebenfalls auf Migrantenjagd. Sich offen und ungeniert selbst Faschist zu nennen ist ebenfalls im heutigen Italien keine Problem mehr. Der Skandal blieb aus, als in einem Interview mit Sportweek der Milan Keeper Christian Abbiati seine Symphatien mit der italienischen Rechten offenbarte, sich selbst als Faschisten bezeichnete und eine Entdämonisierung des Faschismus forderte.
Resistenza Metropolitana
Weitere Bilder gibts beim Antifa Collective
Es sind zumeist organisierte Nazigruppen, die gezielt Linke, Migrant_innen, Homosexuelle und Journalist_innen angreifen. Sie zerstören, verprügeln, lauern auf, überfallen Menschen und legen Bomben. In diesem Jahr töteten Faschist_innen und Rassist_innen schon zweimal. Im Mai traf es Nicola Tommasoli. Er wurde von Nazihools des Vereins Hellas Verona erschlagen. Die Stadt betrachtet den Mord, trotz der offensichtlichen Zusammenhänge zu örtlichen, faschistischen Strukturen, lediglich als eskalierte Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen. Im Fall des rassistischen Übergriffs auf Abdul Guibre im September in Mailand ist es wiederum lediglich ein eskalierter Streit, der zum Tod führt.