Posted by: Revolution Times
in aufrufe on Okt 17, 2011
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Am 24.10. wurde Kamal K. in Leipzig von zwei Nazis ermordet.
Kommt am 29.10. zur Gedenkdemo für Kamal K. nach Leipzig. Macht auch Aktionen bei euch in der Stadt Nazis morden nicht nur in Leipzig sondern überall!
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in aufrufe on Okt 14, 2011
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Auch dieses Jahr wird es die Gedenk- und Antifa-Demo für
Silvio Meiergeben. Vor 19 Jahren wurde der Hausbesetzer und Antifaschist Silvio Meier von Neonazis im Berliner Stadtteil Friedrichshain ermordet.
Das Thema Neofaschismus ist immer noch hochaktuell und die Auseinandersetzung damit dringend notwendig: Nazis versuchen
linke Hausprojekte anzuzünden und
überfallen Menschen. Im Lichtenberger Weitlingkiez in der Lückstraße 58 existiert ein fester Treffpunkt des
»Nationalen Widerstand Berlin«.
Aber auch andere Themen sind wichtiger Teil linker Politik. Bullen
räumen Häuser und schränken linke Freiräume immer weiter ein. Der Staat hört massenweise
Handys ab, lässt
Wohnungen durchsuchen und zerrt Antifaschisten und Antifaschistinnen vor Gericht.
Mehr Infos: Aufruf (ALB) | Silvio-Meier-Bündnis | Aktives Gedenken
Silvio-Meier-Demo: Samstag | 19.11.2011 | 15 Uhr | U-Bhf Samariter Straße (U5)
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in aufrufe on Okt 13, 2011
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- Kundgebung: Gegen rechte Gewalt und für die Würde der Opfer -
Am 17. Oktober werden wir, wie in den letzten Jahren, Josef Anton Gera und allen anderen Opfern rechter Gewalt gedenken. Anders, als in den letzten Jahren, werden wir nicht in Form einer Demonstration durch die Innenstadt ziehen, sondern uns am Eingang zum Westpark (Haltestelle Jacob-Meyer-Straße/Jahrhunderthalle) um 18 Uhr versammeln; in unmittelbarer Nähe der Kruppbrache, wo Josef Gera am 17. Oktober 1997 zwei schwulenfeindlichen Rechtsradikalen zum Opfer fiel. Vor dem Hintergrund des Todestags von Gera wollen wir erklären, warum eine alljährliche Zusammenkunft zur Würdigung von Opfern rechter Gewalt wichtig ist und welche Bedeutung das Erinnern für eine antifaschistische Bewegung hat.
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in aktionsberichte on Okt 09, 2011
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In München versammelten sich am gestrigen Samstag ca. 150 Personen, um gemeinsam auf die rassistischen Ausschreitungen in Bulgarien derzeit aufmerksam zu machen. Der Demozug formierte sich um 15.30 vor der Goethestraße 30 im südlichen Bahnhofsviertel. Lautstark ging es durch die Landwehrstraße bis zur Sonnenstraße, wo am Sendlinger Tor eine ca. halbstündige Abschlusskundgebung auf Türkisch und Deutsch abgehalten wurde. Etwa 150 Personen waren dem Demo-Aufruf der Initiative für Zivilcourage gefolgt. Dieser wurde, trotz der Spontanität der Aktion, von zahlreichen Gruppen, wie der IWW München, der Karawane München oder dem Kafe Marat weiterverbreitet und unterstützt. Mehr Hintergrundinfos zu den Ausschreitungen in Bulagrien unteranderem hier.
Quelle
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in aufrufe on Okt 09, 2011
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Am 15. und 16. Oktober 2011 will die neonazistische NPD in Dessau in der Anhalt-Arena ihren Bundespateitag abhalten. Da dieses Vorhaben erst sehr spät öffentlich wurde, ist umso mehr schnelles und entschlossenes antifaschistisches Handeln notwendig.
Obwohl in der Nutzungssatzung der Mehrzweckhalle klar politische Veranstaltungen ausgeschlossen werden, darf die NPD per einstweiliger Verfügung ihren braunen Spuk dort veranstalten.
Möglich wurde dies, da sich das Dessauer NPD-Bundesvorstandsmitglied Ingmar Knop auf zwei Präzidenzfälle beruft, in denen zum einen der FDP die Anhalt Arena für einen Landesparteitag zugesagt wurde (auch wenn sie diesen dann nicht dort abhielt), und zum zweiten der CDU-Wahlkampfabschluss mit Gastrednerin Angela Merkel im Landtagswahlkampf 2011 dort stattfinden konnte. Letzteres ist vor dem Hintergrund, dass die CDU Sachsen-Anhalt selbst in einer 2010 erschienenen „Handreichung zum Umgang mit Rechtsextremisten“ auf die Möglichkeit hinwies, dass Gemeinden die Möglichkeit haben, „eine allgemeine Widmungsbeschränkung für den Zugang zu öffentlichen Veranstaltungsräumen vorzunehmen und alle politischen Veranstaltungen auszuschließen.
Das heißt jedoch, dass ausnahmslos alle politischen Veranstaltungen untersagt werden müssen – unabhängig davon, welche Partei oder Gruppierung sie durchführen möchte.“
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in aktionsberichte on Okt 08, 2011
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Gut 300 DemonstrantInnen fanden sich heute trotz kurzfristiger Mobilisierung zusammen und protestierten gegen Antiziganismus in Europa aus Anlass der aktuellen Pogrome gegen Roma in Bulgarien und Tschechien. Von der Botschaft Tschechiens ging die Demonstration vorbei an den Botschaften Rumäniens, Ungarns zu einer Zwischenkundgebung vor der Vertretung der Europäischen Kommission in unmittelbarer Nähe der britischen und französischen Botschaft. Die Abschlusskundgebung fand vor der Botschaft Bulgariens statt. Petitionen wurden sowohl an VertreterInnen der Botschaften Tschechiens und Bulgariens sowie der Europäischen Kommission übergeben. Wir danken allen TeilnehmerInnen für ihre Unterstützung und das Durchhaltevermögen trotz des Regens kurz vor dem Ende der Demonstration. Morgen werden wir hier die Petitionen als Faxvarianten online stellen, damit alle weiteren UnterstützerInnen, die heute nicht teilnehmen konnten, ebenfalls ihre Möglichkeit auf Protest wahrnehmen können.
Weiter: http://zusammenhandeln.blogsport.eu/201 ... ntreten-2/
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in aufrufe on Okt 04, 2011
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Am 1. Oktober 2011 wurde ein Antifaschist in Riegel im Landkreis Emmendingen von einem Offenburger Neonazi angefahren und hierbei schwer verletzt. Bei dem Täter handelt es sich um den überregional bekannten Offenburger Nazi Florian Stech. Der Antifaschist wurde in ein Freiburger Krankenhaus eingeliefert und muss seither auf der Intensivstation behandelt werden.
Um uns mit dem Antifaschisten zu solidarisieren und gleichzeitig ein entschlossenes Zeichen an die rechte Szene der Region zu senden, wird amMittwoch, den 5. Oktober eine entschlossene Spontandemonstration in der Offenburger Innenstadt stattfinden.
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in aufrufe on Okt 04, 2011
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Demonstration zu den Botschaften von Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien sowie zur Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin.
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in aufrufe on Okt 04, 2011
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Mecklenburg-Vorpommern ist eine Hochburg der radikalen Rechten. Nach wie vor sitzt die neofaschistische NPD mit fünf Abgeordneten im Landtag. Einen Monat nach den Landtagswahlen startet deshalb die Kampagne "Kein Kiez für Nazis!" Zwar hat die NPD, trotz massiver Hilfe der Bundespartei und lokaler Neonazikameradschaften, etwa ein Drittel ihrer Wählerstimmen verloren, doch das kann nur ein kleiner Trost sein. Bei den Kommunalwahlen, die im gleichen Zeitraum wie die Landtagswahlen stattfanden, konnte die NPD sogar stark zunehmen. Diesen Ergebnissen gegenüber steht eine weiter sinkende Wahlbeteiligung, die Menschen verlieren zunehmend das Vertrauen, dass die Probleme der Menschen ernst genommen werden und nach Lösungen gesucht wird. Neofaschistische Strukturen werden stärker, rassistische und nationalistische Einstellungen verfestigen sich immer weiter in der Gesellschaft. Um auf diese wachsende Gefahr aufmerksam zu machen, starten wir einen Monat nach den Landtagswahlen mit der Kampagne “Kein Kiez für Nazis!”.
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in aufrufe on Sep 12, 2011
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Vor 20 Jahren, am 19. September 1991, kam Samuel Yeboah, Flüchtling aus Ghana, bei einem rassistischen Brandanschlag ums Leben. Die Täter sind bis heute nicht gefasst, die Stadt legt alles daran, die Tat totzuschweigen und die Erinnerung daran durch Gerichtsprozesse zu unterbinden. Zu Samuel Yeboahs 20. Todestag wird es wieder eine Demonstration gegen Rassismus und deutschen Nationalismus in Gedenken an seinen Tod geben.
Im Rahmen einer Aktionsreihe von Antifa Saar / Projekt AK findet am 24. September 2011 um 14 Uhr anlässlich des 20. Todestages von Samuel Yeboah in Saarlouis eine Demonstration statt. Treffpunkt ist der Pavillon in der Französischen Straße. Teil dieser Aktionsreihe waren bereits diverse Filmvorführungen, und Vortragsveranstaltungen. Wir dokumentieren hier den Aufruf zur Demonstration.
Am 19. September 1991 fiel Samuel Kofi Yeboah in Saarlouis einem rassistischen Brandanschlag zum Opfer. Er ist eines der ersten Opfer rassistischer Gewalt in Westdeutschland nach der Wiedervereinigung. Anlässlich seines nahenden 20. Todestags wollen wir mit einer Aktionsreihe an Samuel Yeboah, dessen Mörder_innen nie gefasst wurden, würdig erinnern und den rassistischen Alltag in der Bundesrepublik und Europa thematisieren.