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in aufrufe on Feb 03, 2013
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Am 23. Februar 2013 veranstaltet der faschistische “Freundeskreis Ein Herz für Deutschland” eine “Fackel-Mahnwache” auf dem Pforzheimer Wartberg. Seit rund 20 Jahren nehmen die Nazis die Bombardements auf Pforzheim jährlich am 23. Februar 1945 zum Anlass, um den deutschen Faschismus zu glorifizieren.
Aktuelle Infos zu Protesten bei der Antifa-Linke-Freiburg und alerta Pforzheim
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in aufrufe on Jan 24, 2013
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Vortrag:
Antiziganismus in Tschechien | Initiative NE RASISMU! (Prag)
Konzert:
Harris Trynsky | Melodischer Post- Hardcore | Regensburg
Is Dodelijk | Krach | Oberpfälzische Provinz
Amen 81 | Punk | Nürnberg
Die gesamten Einnahmen gehen an die Initiative NE RASISMU! aus Prag.
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in aufrufe on Jan 24, 2013
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In Gedenken an die von Neonazis ermordeten André K., Karl-Heinz T., Klaus R. und alle seit 1989 aus sozialdarwinistischen Motiven Getöteten.
Demonstration am Tag X (Tag der Urteilsverkündung – voraussichtlich am 25.01.)
17:00 Uhr, Karl-Liebknecht-Str./Ecke Emilienstr.
Ob und wann das Urteil gefällt wurde/wird, erfahrt ihr unter: twitter.com/RASSISMUSTOETET
Niemand ist vergessen! – In Gedenken an Klaus R., Karl-Heinz T. und André K.
Am 28. Mai 1994 wird der 43-jährige Klaus R. in einem Mietshaus in Lindenau von sechs Neonazis zu Tode geprügelt. Das spätere Opfer und die Täter wohnen zu diesem Zeitpunkt im selben Haus in der Lützner Str., in dem die Neonazis eine Wohnung besetzt halten. Nach einem Streit mit Klaus R. treten die Täter mit Stiefeln auf ihren Nachbarn ein und schlagen ihn mit Boxhandschuhen. 1995 verurteilt das Leipziger Landgericht den 18-jährigen Hauptangeklagten wegen versuchten Totschlags und schwerer Körperverletzung zu fünf Jahren Haft. Die fünf Mittäter kommen mit niedrigeren Haft- und Bewährungsstrafen davon.
Am 23. August 2008 wird zwischen 1:30 und 2:00 Uhr der 59-jährige Wohnungslose Karl-Heinz T. am Schwanenteich von dem 18-jährigen Neonazi Michael H. angegriffen. Ein 21-jähriger Freund von H. soll während der Tat dabei gewesen sein. T. lag schlafend auf einer Parkbank, als er von dem Neonazi tödlich angegriffen wurde. Neben schweren Kopfverletzungen wurden ihm auch Prellungen am ganzen Körper zugefügt. Eine Studentin entdeckte T. am 23. August, um 6:00 Uhr, und verständigte die Polizei im nah gelegenen Revier, die die Meldung zuerst ignorierte. Erst gegen 7:30 Uhr erhielt Karl-Heinz T. Hilfe.
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in aufrufe on Jan 18, 2013
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Gestern bestätigte die Stadt Dresden die Anmeldung einer Nazidemonstration in Dresden zum 13.02.2013. Rund 1000 Personen wurden für die Naziveranstaltung angemeldet.
Doch der Frust unter den Neonazis sitzt tief, wurde doch der Naziaufmarsch die letzten drei Jahre zu einer Farce…
Blicken wir zurück: 2010 wurden mehrere tausend Nazis am Bahnhof Neustadt durch das Zusammenspiel verschiedener Aktionsformen blockiert. Die Nazidemonstration am 13.02.2011, mit knapp 1500 Teilnehmer_innen, wurde auf noch nicht einmal 3 Kilometer durch eine Blockade stark verkürzt. Am 19.02.2011 konnte ebenfalls durch verschiedene Blockadeaktionen verhindert werden das die Nazis laufen. Knapp 1200 Nazis konnten am 13.02.2012 nur einen Kilometer laufen. Die Nazis waren enttäuscht und meldeten daraufhin ihren groß angekündigten Großaufmarsch am 18.02.2012 ab.
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in aufrufe on Jan 18, 2013
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19. Januar, 14.00 Uhr Refugeecamp Oranienplatz!
Internationale Solidarität mit griechischen Antifaschist_innen und weltweiten Flüchtlingsprotesten!
Gegen Kriminalisierung und Repression! Für Freiräume!
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in aufrufe on Dez 11, 2012
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Am 21.12.1985, vor 27 Jahren, wurde Ramazan Avci am S-Bahnhof Landwehr von Nazis angegriffen und ermordet. Dieses Ereignis ging in die Nachkriegsgeschichte als einer der ersten rassistischen Morde in Deutschland ein. Zuvor wurden in Hamburg Tevfik Gürel (1982) und am 24.07.1985 Mehmet Kaymaci bei rassistischen Angriffen getötet. Nach Ramazan Avci’s Ermordung erlebte Deutschland eine der größten antirassistischen Demonstrationen. Außerdem organisierten sich vor allem migrantische Jugendliche zur Selbstverteidigung gegen die Nazi-Skins, die damals auch in Hamburg sehr präsent waren und von der Politik und Justiz ignoriert oder geduldet wurden.
Damit Ramazan Avci und die vielen weiteren von Nazis/Rassisten Ermordeten niemals vergessen werden, findet am 13.12.2012 um 19:00 Uhr im Café Knallhart (Uni Hamburg, ex-HWP) eine Informationsveranstaltung statt. An diesem Abend wollen wir gemeinsam mit der Familie Avci, sowie einem Zeitzeugen und Nebenkläger des Ramazan Avci Prozesses und anhand von Archivmaterial einen Blick zurück werfen. Außerdem wird die Ramazan Avci Initiative sich und ihre Arbeit vorstellen.
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in aufrufe on Dez 04, 2012
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16th march 2003: the Dark Night of Milan.
Fascists stab to death Davide Cesare, nicknamed “Dax”.
Soon after, police and carabinieri beat up to blood friends and fellows that rushed to San Paolo Hospital to have some news about him. Fascist squads and police brutality. Knives and cosh.
March 2013: 10 years after Dax’s death, murdered because antifascist, Milan prepares to remember his Dark Night and to fight back any fascist attempt, through a 3 days of counter information, fight, music and demotic sport.
16 march 2013: antifascist and anti capitalist national demo. To remember Dax and his daily intervention to fight back any xenophobic act or injustice.
To claim his antagonist identity, his hate toward inequality that feeds the powerful and hungers the people.
To feed his and our dream to radically change society, revolutionizing life and work conditions, tearing down the relationship of domination we face daily.
To reconstitute a militant and active antifascism internationally against the new rightwing, which in years of crisis finds an easy solution in fighting the weak people, never putting into discussion the constituted power.
Against who seeds racism and intolerance, feeding a ‘poor’s war’ which is enslaved to the cultural and economical supremacy of global capitalism.
Because the freedom of living where one is born or migrated, health system, education, home, are never given by the powerful. These need to be conquered struggling, adopting solidarity and mutual help, recognizing each other’s different culture, habits, age, but equally aiming a more rightful world for everybody.
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in aufrufe on Dez 04, 2012
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„Vereint im Kampf um Europa“ Was auf den ersten Blick verwirrend klingen mag, ist längst Realität: Neonazis aus Bayern sind auch international vernetzt. Engere Beziehungen gibt es vor allem zu Neonazis in Tschechien und Ungarn. Beide Länder werden rechtskonservativ regiert. Während die ungarische extrem rechte Partei „Jobbik“ als drittstärkste Fraktion im Parlament sitzt, ist die tschechische „DSSS“ (Arbeiterpartei der sozialen Gerechtigkeit) parlamentarisch unbedeutend. Im Vortrag wird die neonazistische Szene in beiden Ländern beleuchtet und aufgezeigt, welche Anknüpfungspunkte aber auch Hindernisse es für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Neonazis gibt.
Freitag, 07. Dezember | 20.00 uhr | Infoladen Benario | Veranstalter: Antifaschistische Linke Fürth
Weitere Veranstaltungen in Fürth: hier
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in aufrufe on Dez 04, 2012
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Für den 12. Januar 2013 mobilisiert das Bündnis Magdeburg Nazifrei bundesweit zu Blockaden gegen einen geplanten Naziaufmarsch. Die Rechten nutzen den Jahrestag der alliierten Bombardierung Magdeburgs für ihre Veranstaltung. Der Aufmarsch in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts gilt inzwischen als Alternativtermin für die verhinderten Naziaktivitäten in Dresden. [siehe: AK Antifa] Für den 19.1. ist sogar ein zweiter Aufmarsch angekündigt, Magdeburg Nazifrei mobilisiert auch da zu Gegenaktivitäten.
Fr. 11.1.2013: Antifaschistische Vorabendemo – 18 Uhr | Magdeburg-Hbf
Sa.12.1.2013: Naziaufmarsch blockieren! [magdeburg-nazifrei.com]
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in aufrufe on Nov 26, 2012
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„Lasst nie zu, dass das Vermächtnis des Widerstandes revidiert wird oder in Vergessenheit versinkt!“
Diesen Auszug aus dem “Appell an die Jugend” Esther Bejarano und Peter Gingolds 1997 wollen wir Ernst nehmen. Wir veranstalten diese Reihe mit Filmvorführung, Veranstaltung und Konzert um allen aktiven Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfern gegen den Faschismus zu gedenken.
Wir haben bewusst als Beispiel Peter Gingold ausgewählt, weil wir seinen Lebenslauf schlichtweg für beeindruckend halten.