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Für den 7. April haben Nazis aus der Region um Stuttgart einen Doppelaufmarsch in Esslingen und Göppingen angekündigt.  Eine Nazi-Anmeldung in Esslingen ist bereits bestätigt. Genauere Infos dazu sind noch nicht bekannt. Den geplanten Naziaktivitäten werden wir mit direktem Protest und einem antifaschistischen Aktionstag antworten. Anlaufpunkt wird eine Kundgebung am Esslinger Bahnhof sein.

Vor kurzem veröffentlichten Nazis auf einem extra eingerichteten Blog kurze Mobilisierungshinweise zu den Aufmärschen, die unter dem Motto "Gegen Kapitalismus und Zeitarbeit!" stattfinden sollen. Als unterstützende Gruppen wurden die "Autonomen Nationalisten Göppingen", der "NPD Kreisverband Göppingen", das "Infoportal Schwaben", sowie die "AG Leonberg" und die "AG Rems-Murr" aufgeführt. Passend zu den vergangenen Aktionen der Nazis aus diesem Spektrum, zu denen in erster Linie intern mobilisiert wurde, ging die Online-Mobilisierung schnell wieder offline.


Gedenken an NSU-Opfer am 4.4. in Dortmund

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Revolution Times

14 Jahre lang organisierte sich ein faschistisches Terrornetzwerk im Untergrund und verübte zehn Morde in ganz Deutschland. Auch Bombenanschläge und Banküberfälle gingen auf das Konto des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU). Ein Mord ereignete sich in Dortmund. Am 4. April 2006 töteten Neonazis des „NSU“ Mehmet Kubaşık in seinem Kiosk in der Nordstadt. Aus diesem Anlass findet am Mittwoch, 4. April 2012 (18 Uhr) eine Gedenkkundgebung an der Todesstelle Kubaşıks statt.

Nach dem brutalen Vorgehen der Polizei beim Schmuddel-Gedenken in Dortmund, findet am 4. April 2012 das nächste Gedenken für ein Opfer neonazistischer Gewalt statt.

Am 4.4.2006 töteten Nazis des „NSU“ Mehmet Kubaşık in seinem Kiosk in der Nordstadt. Aus diesem Anlass findet am Mittwoch, 4. April 2012 (18 Uhr) eine Gedenkkundgebung an der Todesstelle Kubaşıks statt. Zeigen wir den Angehörigen der NSU-Morde, dass wir die Getöteten nicht vergessen.

Gedenkkundgebung für Mehmet Kubaşık: Mittwoch, 4. April 2012, 18 Uhr, Mallinckrodtstraße 190, Dortmund-Nordstadt
Anschließend am 4.4.: Veranstaltung „Blutspur des NSU“, 19 Uhr, Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstr. 50-58, 44147 Dortmund

Mehr Infos bei: Dortmund stellt sich quer
Und nicht vergessen: Nazis am 31.3. in Dortmund stoppen!








Linke Gruppen und Antifaschist*innen aus der Region Stuttgart veranstalten am 7. April im Linken Zentrum Lilo Herrmann in Stuttgart ein solidarischen Aktionstag für die Antifaschist*innen in Serbien. Dazu wird es ein Vortrag geben, sowie eine Benefit-Show mit zahlreichen Bands aus der Region. Im Anschluss gibt es Balkan Beatz von DJ Ajvar.

Benefit-Show für serbische Antifaschist*innen
--- Supporting Antifascists from Serbia ---

LINKES ZENTRUM LILO HERRMANN - STUTTGART
Saturday, 7th April 2012, from 8:30 pm

*** live on stage ***

WASTED YOUTH (hardcore punk/schwäbisch gmünd)
MURDER DISCO X (punk/stuttgart)
AVOID BAD COMPANY (ska/ludwigsburg)
SONO (deutschrap/bietigheim)

*** after show ***

BALKAN BEATZ mit DJ AJVAR (bosnia)

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31.3.2012 Lübeck: Naziaufmarsch verhindern!

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Revolution Times

Alljährlich seit 2006 veranstalten Nazis aus dem Spektrum von NPD und Freien Kameradschaften einen sog. Trauermarsch in Lübeck. Sie nehmen die Bombardierung Lübecks im Jahr 1942 zum Anlass für die Relativierung der deutschen Kriegschuld und der Naziverbrechen. Ebensolang gibt es massive Proteste und teils erfolgreiche, teils mit massiver Polizeigewalt verhinderte Blockaden. In diesem Jahr hat die Stadt Lübeck nun erstmals den Naziaufmarsch verboten. Über den Widerspruch und Eilantrag der Nazis gegen das Verbot entscheidet das Verwealtungsgericht am 27. oder 28.3.

Die Lage wird also bis kurz vor dem 31.3. unklar bleiben, weswegen es wichtig ist, dass sich niemand wegen des Verbots in Sicherheit wiegen sollte und alle am Samstag um 9.30 Uhr auf den Markt kommen. Die antifaschistische Demonstration ist angemeldet und Einschränkungen unserer Marschroute sind nicht angekündigt – wir werden also aller Wahrscheinlichkeit nach bis ins mögliche Aufmarschgebiet gemeinsam demonstrieren können. 


2.4.2012 Dortmund: Nichts und niemand ist jemals vergessen!

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Revolution Times

Aufruf zur antifaschistischen Demonstration in Gedenken an Thomas “Schmuddel” Schulz am 02.04.2011 in Dortmund!

Nichts ist vergessen und nichts wird vergeben!

Vor sechs Jahren, am 28. März 2005, wurde der Punker Thomas Schulz von einem Neonazi ermordet. Inmitten der U-Bahn-Station Kampstraße in der Dortmunder Innenstadt wurde Thomas von dem damals 17-jährigen Sven Kahlin niedergestochen. Noch am selben Abend erlag Thomas im Krankenhaus seinen Verletzungen. Sein Mörder wurde daraufhin wegen Totschlags zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren verurteilt. Eine politische Motivation hatte die I. Große Strafkammer des Dortmunder Landgerichts bei Kahlin nicht erkennen können, auch wollte das Gericht nicht von Mord sprechen, da das “Mordmerkmal der Heimtücke” nicht gegeben gewesen sei.

Dortmunder AntifaschistInnen betreiben seit den Ereignissen am Ostermontag 2005 mit alljährlichen Kundgebungen, Demonstrationen und weiteren Aktionen wie Straßenumbenennungen aktive und erfolgreiche Gedenkpolitik, um auf den Mord und dessen politischen Kontext hinzuweisen. Nicht zuletzt auch der erneute Naziangriff auf die Kneipe Hirsch Q im Dezember 2010 gibt uns allen Anlass im Rahmen der Gedenkdemo auf die recht aktive Neonaziszene in Dortmund hinzuweisen und antifaschistischen Protest auf die Straße zu tragen.


Antifa-Demo am 31.3. in Nürnberg

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Revolution Times

Die Medien waren voll davon: Eine blutige Spur rassistischen Hasses hat die Naziterrororganisation „NSU“ durch die BRD gezogen, allein in Nürnberg wurden drei Migranten umgebracht – organisatorisch und finanziell gefördert durch den Verfassungsschutz.
Wir halten es nicht für eine „Panne“ der Behörden, dass die Mordserie der Nazis so stattfinden konnte. Der VS ist weder taub noch blind, sondern ganz einfach rechts.
Nach Bekanntwerden der „NSU“ Morde kam es in  Nürnberg/Fürth und in der Region zu mehreren Anschlägen auf Autos von AntifaschistInnen und einen linken Stadtteilladen durch Nazis [Aufruf zur Demo als PDF].

Nazistrukturen Bekämpfen! VS Abschaffen! Antifa in die Offensive!
Kundgebung am 31.03.2012 in Erlangen | 12:00 Hugenottenplatz
Demonstration am 31.3.2012 in Nürnberg | 14:30 Aufseßplatz


Das Gedenken an Mehmet Turgut - Eine Nachlese

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Revolution Times

„Rechtsextreme greifen Polizei bei Gedenken an NSU-Opfer an", so oder so ähnlich meldeten es die Nachrichtenagenturen. Bei den Nachrichtensendern lief diese Meldung als „Breaking News"Irgendwie typisch Ostdeutschland mag man denken. So viel Unverfrorenheit der Nazis scheint anderswo kaum möglich, doch reicht dies als Erklärung aus? Keine Frage, im Angesicht des bundesweiten Entsetzens, ob der Morde der NSU erscheint es kaum nachvollziehbar, warum ausgerechnet hier die Naziszene zur Tat schreitet, anstatt in Schweigen zu verharren. Politisch können sie mit Protesten gegen Gedenkveranstaltungen für die Opfer der NSU wohl kaum etwas gewinnen. Schon gar nicht, wenn man wie am Samstag vermummt auftaucht. Das haben nun offensichtlich auch die „Nationalen Sozialisten Rostock" eingesehen. Ausgerechnet sie beklagen nun, dass das Gedenken in den Hintergrund gedrängt werde. Strikt weisen sie den Vorwurf von sich, sie wären am Samstag bewaffnet gewesen. Doch wir wissen es besser und hat auch entsprechnde Fotos...

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3.3.2012 Münster: Den Naziaufmarsch zum Desaster machen!

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Revolution Times

NAZIS BEKÄMPFEN – MIT ALLEN MITTELN, AUF ALLEN EBENEN!
DEN NAZIAUFMARSCH AM 3. MÄRZ ZUM DESASTER MACHEN!

Nazis aus Münster planen am 3. März eine Demonstration um für ihre menschenverachtenden Ideologie in der Öffentlichkeit zu werben. Organisiert wird die Nazidemonstration von den „Nationalen Sozialisten Münster“ „(NaSoMs)“, einer kleinen, sich im Chic der sogenannten autonomen Nationalisten gebenden Gruppe. In Münster, bis auf kleinere Propagandaaktionen, kaum wahrnehmbar, tauchen die „NaSoMs“ bei jedem regionalen Naziaufmarsch und einigen bundesweiten Veranstaltungen auf.


Nazinetzwerke aufdecken und zerschlagen

Wir wollen, dass mit dem Wegschauen und Einfach-Geschehen-Lassen Schluss ist. Die Berliner Neonaziszene von freien Kameradschaften, rechten Rockern und NPD haben sich ein Netzwerk in Schöneweide eingerichtet. Es gilt dieses offen zu legen und sich diesem durch antifaschistische und antirassistische Positionierung und Präsenz auf allen Ebenen entgegenzustellen. Hinter jedem Laden stehen Verantwortliche, Vermieter_innen, Besitzer_innen, Versicherungen, Zulieferer_innen und Mitarbeiter_innen. Diese müssen aus der Anonymität gezogen werden. Es muss klar sein, dass national-befreite Zonen in Schöneweide nicht geduldet werden. Braune Netzwerke in Schöneweide und überall aufdecken! Solidarität mit allen von Rassismus und Neonaziterror Betroffenen!

Antifa-Demo:
02.03.2012 | 18:00 Uhr | S-Bahnhof Schöneweide


Friends and comrades!

We, the anti-fascists and anarchists of Nizhny Novgorod (Russia), appeal to concerned people around the world. The political police (the Center for Combating Extremism or Center “E”) have fabricated a criminal case against our comrades. Anti-fascism has been outlawed in our city. We need your solidarity and support!

What are the charges against our friends and comrades?


Casper Geist
sind immer u. überall allzeits bereit ...
Samstag, 19. November 2011
AK gegen den NPD-Bundesparteitag i
Da der in Dessau geplante Bundesparteitag der NPD erst vor einer Woche, am 28.09.2011, bekannt wurde, ist nicht viel Zeit das maximal Mögliche vorzubereiten. Dazu brauchen wir, der Arbeitskreis gegen den NPD-Bundesparteitag, eure Unterstützung! Tragt unsere Mobilisierung doch bitte weiter, verteilt diesen web-flyer und postet unseren Aufruf auf eur...
Dienstag, 04. Oktober 2011
Michal
Am 9. April 2011 plant die tschechische Nazi-"Arbeiter-Partei der sozialen Gerechtigkeit" (DSSS) einen Marsch in Nord-Krupka (Nordböhmen). Der Marsch wurde zwar von den örtlichen Behörden verboten, die DSSS sieht sich mit dieser Entscheidung vor der Gemeinde jedoch nicht einverstanden und hat ebenfalls Beschwerde vor dem Landgericht in Us...
Mittwoch, 30. März 2011
Jajabings
Samstag, 22. Januar 2011
niemandwieimmer
aktion in wien: Siempre Aktion in Wien
Donnerstag, 18. November 2010