Posted by: AVO5_ignite
in aufrufe on Aug 31, 2011
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Zum 7. Mal in Folge wollen Neonazis anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 3. September 2011 mobilisieren sie erneut europaweit in die Ruhrgebietsmetropole [
Info zu Blockaden].
Nach dem zum zweiten Mal in Folge erfolgreich verhinderten Aufmarsch in Dresden gilt der so genannte "Nationale Antikriegstag" in Dortmund als einer der wichtigsten Aufmärsche der deutschen Neonazis.
Nazis am 3.9. in Dortmund blockieren!
Aufruf | twitter | Facebook | Termine | Blockade-Kit | Queer-Aufruf | Karte
Antifaschistische Vorabend-Demo nach Dortmund-Dorstfeld: Freitag, 2.9.2011, 19 Uhr, Dortmund-ZOB (direkt am HBF) [Info]
Veranstaltung Berlin: Di. 30.8., 20 Uhr, Zielona Gora, Grünberger 72
Bus aus Berlin: Tickets gibts bei Red Stuff, Waldemarstr. 110
Busse am 3.9. nach Dortmund aus: Nürnberg, München und Stuttgart
Gemeinsame Erklärung: Bündnis DSSQ & Alerta: [hier]
Posted by: AVO5_ignite
in aufrufe on Aug 31, 2011
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Im Zeitraum vom 26. August bis zum 18. September werden antifaschistische und antirassistische Gruppen, Organisationen und Initiativen unter dem Motto
»Zusammen handeln – gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung« über mehrere Wochen eine Kampagne durchführen, die die aktuellen Mediendiskurse gegen »faule Arbeitslose« und »integrationsunwillige und -unfähige Ausländer« sowie Rassismus unter dem Deckmantel von »Islamkritik« und einer vorgeschobenen »Meinungsfreiheit« ins Visier nehmen will. Auch das vor kurzem gegründete »Bündnis gegen Rechtspopulismus und Sozialchauvinismus« wird diese Kampagne mit Aktionen unterstützen und inhaltlich begleiten [
Interview mit der ALB |
Aufruf].
28.08.: Pro Deutschland-Aufmarsch blockieren | 9 Uhr | Potsdamer Platz
03.09.: »Die Freiheit nehm ich mir. Wilders blockieren!« | 12 Uhr | Info folgt
Infos: Zusammen handeln! | Mobivideo | Bündnis gegen Rassismus und Sozialchauvinismus | Broschüre [PDF] | Rechtspopulismus stoppen!
Posted by: Revolution Times
in aufrufe on Aug 03, 2011
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Nach Naziangriffen in die Offensive! +++ Veranstaltungsort weiter unklar +++ Erste Polizeieinheiten unterwegs +++ Blockaden und Direkte Aktionen angekündigt
Für den kommenden Samstag rufen Antifa und Zivilgesellschaft zum Widerstand gegen das alljährliche Nazifest „Rock für Deutschland“ auf. Es wird zu Kundgebungen, Blockaden und Direkten Aktionen mobilisiert. Protest ist auch dringend notwendig, schließlich hat die NPD mit dem „Rock für Deutschland“ eine neunjährige Tradition geschaffen.
Deswegen ist das Nazifest auch über den Tag und die Stadt hinaus von Bedeutung, da es bundesweit einer der letzten großen und zentralen Aufmärsche ist. 2009 kamen über 4000 Neonazis nach Gera, im Vergangenen Jahr immer noch mehr als 1000. Allerdings konnten 2010 erstmals ebenso viele Menschen mit Blockaden den Ablauf verzögern. Daran gilt es anzuschließen und den Nazis ihr Fest so unangenehm wie möglich zu machen – in welcher Form auch immer.
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Posted by: Revolution Times
in aufrufe on Aug 03, 2011
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Es wollen wieder hunderte Neonazis aus Deutschland und dem benachbarten Ausland ihren "Gedenk"-Marsch in Bad Nenndorf abhalten. Ihrer Darstellung nach trauern sie um die Menschen, die während ihrer Inhaftierung im Bad Nenndorfer Militärgefägnis "Wincklerbad" verstorben sind.
Das Winklerbad war nach dem zweiten Weltkrieg Verhörlager der britischen Armee, in dem u. a. Oswald Pohl, SS-General und Leiter des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes und somit zuständig für die Konzentrationslager, inhaftiert war.
Die Neonazis starten einen erneuten Versuch, die Geschichte umzudeuten: Aus deutschen Tätern sollen Opfer "allierter Gewaltherrschaft" werden. Die Teilnehmerzahlen an diesem Aufmarsch steigen von Jahr zu Jahr. Es ist der größte Aufmarsch Norddeutschlands und der drittgrößte in der BRD.
Seit dem ersten Aufmarsch 2006 gab es immer wieder einfallsreiche Aktionen, die den Aufmarsch verzögern und stören konnten. Gänzlich verhindert werden konnte er leider bisher nicht. So auch im vergangenen Jahr, als die Polizei den Aufmarsch von rund 900 Neonazis an einer Betonpyramide mit angeketteten Gegendemonstrant_innen vor dem Wincklerbad vorbeiführte - und damit auf die Forderungen des Anmelders Marcus Winter einging.
Auch in diesem Jahr werden wieder hundert Nazis in Bad Nenndorf erwartet.
Dresden und andere Städte haben gezeigt: Mission possible!
Trotz der politischen Gewolltheit des Aufmarsches und der enormen Polizeipräsenz der letzten Jahre sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt!
Offensiv stoppen.
Kreativ sabotieren.
badnenndorf.blogsport.de
Posted by: Revolution Times
in aufrufe on Aug 03, 2011
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Wie gestern bekannt wurde plant die NPD mit Unterstützung aus dem gesamten Bundesgebiet und aus Tschechien eine großflächig angelegte Plakataktion in der Nacht von Samstag (6.8) auf Sonntag (7.8) in Berlin. In diesem Zusammenhang soll zu Mobilisierungszwecken ein Fackelmarsch inszeniert werden. Anschließend sollen Wahlplakate in den Berliner Bezirken angebracht werden. Diverse Gruppen mobilisieren mitlerweile zu Gegenaktivitäten. Die Nazis wollen sich ab 20.00 Uhr in der NPD-Zentrale treffen. Anschließend sollen mit 40 Auto Besatzungen alle NPD-Plakate in den Berliner Bezirken angebracht werden. Um den Nazis die Show zu vermiesen, wird es eine Gegenkundgebung ab 20.00 Uhr vor der NPD-Zentrale in Köpenick geben. Ein Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben.
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Posted by: Revolution Times
in aufrufe on Jul 30, 2011
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Solidarität mit den Opfern von Oslo und Utøya!
Gegen Rechtspopulismus und Rassismus!
Der Tod kommt aus der Mitte!
Nach den Anschlägen in Norwegen heißt es: Es war lediglich ein Einzeltäter. Angeblich trägt niemand eine Mitschuld an dem Drama. Angeblich fand der Anschlag außerhalb eines gesellschaftlichen Kontextes statt, in dem Ängste geschürt und Hass gesät wurden. Weder Politiker_innen noch Medien wollen die Zündschnüre gelegt haben, die zu den Morden in Utøya und Oslo geführt haben! Doch passierte das Attentat nicht außerhalb eines politischen Klimas, in dem Personen mit muslimischem Glauben per se diskriminiert und unter Generalverdacht gestellt werden. Die europäischen Rechtspopulisten wollen sich nun aus der Verantwortung ziehen und die Massenmedien sind nur schwer davon zu überzeugen, dass der Attentäter Breivik kein Islamist ist. Statt den politischen und gesellschaftlichen Nährboden dieses Attentats zu hinterfragen, wird der Täter einfach pathologisiert und die pauschalen Forderungen an den Staat, Bürgerrechte im Namen der Sicherheit weiter einzuschränken, immer lauter. Für diese Sicherheit will die rechtspopulistische Partei „Die Freiheit“ auch am 3. August in Berlin-Mitte demonstrieren.
Unsere Antwort auf die Morde muss gesellschaftliche Solidarität heißen! Die einzige Möglichkeit solchen Attentaten zu begegnen, ist den in Europa erstarkende Rechtspopulismus als mörderische Ideologie zu entlarven und rassistischer und soziale Ausgrenzung im Alltag klare Absagen zu erteilen.
Posted by: Revolution Times
in aufrufe on Jul 15, 2011
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Für den 16. Juli wird in Berlin zu einer Demo anläßlich des 10. Jahrestages der Ereignisse von Genua mobilisiert. Diese Demonstration soll nicht angemeldet werden. Ist das überhaupt möglich und was würde das bedeuten?
Der Mord an Carlo Giuliani am 20. Juli in Genua war weder Anfang noch Ende der Gipfelproteste und linksradikalen Interventionen auf globaler Ebene. Jedoch war nach den Schüssen alles anders.
Die Proteste gegen ein WTO Treffen in Seattle 1999 gaben einer zu diesem Zeitpunkt siechenden außerparlamentarischen Opposition neues Leben. Der Gipfel in Prag im September 2000 war der Beginn einer europaweiten Vernetzung und Intensivierung kapitalismuskritischer Proteste, die sich nicht mehr auf das friedliche Latschen wie beim G8 1999 in Köln beschränken wollten.
Posted by: Revolution Times
in aufrufe on Jul 15, 2011
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+++ NAZIAUFMARSCH ANGEKÜNDIGT +++
Für 18:30 Uhr hat die Berliner NPD eine Demonstration am U-Bahnhof Zwickauer Damm angekündigt. Wir rufen dazu auf sich den Nazis entschlossen entgegen zu stellen!
15. Juli 2011 / 18:00 Uhr / U-Bahnhof Zwickauer Damm
Ab 18:30 Uhr dient die Auftaktkundgebung unserer Demonstration am U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee als Rückzugspunkt für Antifaschist_innen. Aktuelle Infos zur Lage gibt es ebenfalls dort und die Demo gegen Nazibrandstifter wird erst dann starten, wenn die Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch beendet wurden. Artikel bei Indymedia.
Erst NPD-Demo verhindern, dann Antifa-Demo gegen Nazibrandstifter!!!
Posted by: Revolution Times
in aufrufe on Jun 16, 2011
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Am morgigen 17. Juni versuchen Neonazis wieder eine klammheimlich organisierte öffentliche Veranstaltung in Berlin durchzuführen.
Wie bereits am 14. Mai verheimlicht auch die Polizei im Vorfeld den Kundgebungsort und spielt damit den Nazis in die Hände: Gegenproteste werden massiv erschwert und AnwohnerInnen können sich nicht darauf vorbereiten, sich selbst vor den Nazis zu schützen.
Erst auf Nachfrage von Journalist_innen bestätigte die Berliner Polizei überhaupt, dass es am 17. Juni eine Kundgebung der Nazis geben wird.
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in aktionsberichte on Mai 30, 2011
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Im niederlaendischen Enschede wollte die rechtsextreme NVU gestern einen ihrer wie stets erst 2 Wochen zuvor angekuendigten Aufmaersche durchfuehren. Letztendlich fanden 40 Nazis, darunter Axel Reitz und etwa 25 Nazis aus der BRD ihren Weg nach Enschede. Letztendlich war der Aufmarsch keinen meter unbegleitet von den etwa 700 GegendemonstrantInnen, wurde fast permanent mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskoerpern beworfen und musste mehrmals warten bis die Strasse von den Bullen geraeumt wurde.
Der Tag begann um punkt 11:50 mit der Ankunft etwa 12 deutscher Neonazis aus Duelmen, welche "Sieg Heil" und "Wir marschieren wieder ein" groehlend mit wehenden Westfalen- und Reichsflaggen auf den Bahnhofsvorplatz marschierten. Da die Demonstration erst fuer 13:00 vor dem Hbf angemeldet war, befanden sich zu diesem Zeitpunkt nur 4 Streifenbullen und etwa 50 buergerliche GegendemonstrantInnen auf dem weitlaeufigen Vorplatz. Diese Gelegenheit nutzen etwa 10 Hooligans des Enscheder FC Twente und beendeten mehr oder weniger spontan den Einmarsch der deutschen Nazis, welche panisch, nur noch zu 10. und ohne Flaggen die Flucht zurueck zum Zug antraten und schliesslich von den inzwischen eingetroffenen Riot Cops der Mobiele eenheid (ME) in den Hbf eskortiert wurden. Die 2 zurueckgebliebenen wurden kurze Zeit spaeter per Krankenwagen abgeholt.