Posted by: Revolution Times
in aufrufe on Feb 16, 2012
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Friends and comrades!
We, the anti-fascists and anarchists of Nizhny Novgorod (Russia), appeal to concerned people around the world. The political police (the Center for Combating Extremism or Center “E”) have fabricated a criminal case against our comrades. Anti-fascism has been outlawed in our city. We need your solidarity and support!
What are the charges against our friends and comrades?
Posted by: Revolution Times
in aufrufe on Feb 14, 2012
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Fr. 24. Feb. 2012, 19.00 Uhr, Schreina 47, U-Bhf. Samariter Straße)
Seit über 20 Jahren gibt es in Irland eine kleine, aber aktive
antifaschistische Bewegung, vor allem in der Hauptstadt Dublin. Ein
Genosse von dort ist dieses Wochenende bei uns zu Gast und wird uns einen
interessanten Einblick über die letzten 20 Jahre antifaschistischen
Widerstand in Irland geben, über die aktuelle Naziaktivitäten berichten
und uns das derzeitige Buchprojekt der „AFA IRELAND“ vorstellen.
Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Soliabend statt.
19:00 Uhr Infoveranstaltung der „AFA IRELAND“ (Sprachen: englisch und
deutsch)
Ab 21:00 Uhr Soliabend mit Musik
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in aufrufe on Feb 13, 2012
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Cottbus- Seit 2009 gibt es – neben den Neonazi-Großveranstaltungen in Dresden – auch in Cottbus Versuche, an den bundesweiten Opfermythos anzuknüpfen. So planen auch in diesem Jahr regionale Nazistrukturen aus NPD und Freien Kräften ein zentrales Event für die Szene. Am Mittwoch, den 15. Februar, mitten in der Woche der Dresdener Termine, wollen sie erneut ihren „Trauermarsch“ durchführen.
Zu einer aktuellen Provokation und bildhafter Ideologiebekundung seitens der Neonazis kam es bei der letzten Cottbuser Stadtverordnetenversammlung am 25. Januar diesen Jahres. Bei der Abstimmung um den Aufruf des bürgerlichen Bündnisses „Cottbus bekennt Farbe“, der zu Veranstaltungen gegen den geplanten Naziaufmarsch aufruft, zeigte das Nazi-Urgeistein Frank Hübner den Hitlergruß. Dieses skandalöse Verhalten zeigt einmal mehr das wahre Gesicht der Organisatoren und verdeutlicht den NS-verherrlichenden Charakter des geplanten Aufmarsches.
weiter
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in aufrufe on Feb 13, 2012
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Gedenkkundgebung am 15. Februar in Brandenburg an der Havel
Am 15. Februar 2012 erinnern wir im Rahmen einer antifaschistischen Kundgebung an Sven Beuter. Der 23 jährige Punk wurde vor sechzehn Jahren zum wiederholten Male Opfer eines (neo)nazistischen Überfalls. Ein (Neo)nazi griff Sven Beuter am Abend des 15. Februar 1996 an und verletzte ihn dabei durch brutale Schläge und Tritte schwer. Zu den erlittenen Verletzungen des Zusammengeschlagenen bzw. Zusammengetretenen zählten u.a. Hirnquetschungen, mehrere Schädelfrakturen, schwere Verletzungen der inneren Organe sowie diverse Knochen- und Rippenbrüche. Das Opfer lag in einer Blutlache von einem halben Meter Durchmesser. Neben ihm verlief eine blutrote, ungefähr 50 m lange Schleifspur im Schnee. Am 20. Februar verstarb Sven Beuter an den Folgen seiner schweren Verletzungen.
Der Angriff wurde damals von zwei Zeugen beobachtet, die den (neo)nazistischen Gewaltverbrecher auch stellten. Er wurde einige Monate später rechtskräftig zu einer Haftstrafe von siebeneinhalb Jahren verurteilt.
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in aufrufe on Feb 13, 2012
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Am vergangenen Mittwoch, wurde erneut ein Stuttgarter Antifaschist verhaftet. Seither sitzt er in Untersuchungshaft in der JVA Stammheim. Am kommenden Freitag, dem 17. Februar, findet ab 9 Uhr der Prozess statt. Bereits eine Stunde vor Verhandlungsbeginn, um 8 Uhr, soll es eine Kundgebung vor dem Amtsgericht geben. #####Der Aufruf zur Kundgebung und Prozessbeobachtung#####
Free Smily! gegen rechtsoffene Kultur und Repression!
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in aufrufe on Feb 13, 2012
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Im Moment verdichten sich die Hinweise, dass die Nazis nach ihren Niederlagen in den letzten beiden Jahren Mobilisierungsprobleme haben. Wir erwarten deshalb, dass am 18. Februar deutlich weniger Nazis nach Dresden kommen als in den letzten Jahren. Damit erhöhen sich unsere Chancen, den Naziaufmarsch ein drittes Mal zu blockieren und endgültig Schach-Matt zu setzen.
Allerdings beobachten wir auch, dass sich ihrerseits mehr Aktivitäten auf den 13. Februar konzentrieren. Klar ist, mit ihrer Doppelstrategie wollen die Nazis erreichen, wenigstens an einem Tag relativ ungestört marschieren zu können.
Für uns steht fest, wir werden uns an beiden Tagen entschlossen den Nazis in den Weg stellen!
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Orbán stoppen – Die Autoritarisierung Europas solidarisch bekämpfen!
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt hat für den 24.02 den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán eingeladen, um einen Vortrag über die Deutsch – Ungarischen Handelsbeziehungen zu halten. Hierbei stellt sich die Frage, welche Anregungen sich die IHK von einem Regierungschef erhofft, unter dessen Regierung Zwangsarbeit für Angehörige der Roma-Minderheit Alltag ist.
Denn seit dem Amtsantritt Orbáns als ungarischer Ministerpräsident und Vorsitzender der Regierungspartei Fidesz im Jahre 2010, ist dieser drauf und dran die (mittlerweile ehemalige) Republik Ungarn – ausgestattet mit einer verfassungsändernden Zweidrittelmehrheit im Parlament – in einen autoritären Staat umzuwandeln. Die bisherigen Maßnahmen griffen hierbei von der zur Unterdrückung oppositioneller Medien eigens geschaffenen, staatlichen Medienbehörde (NMHH), der ausschließlichen Besetzung des Verfassungsgerichtes mit regierungstreuen Richterinnen und Richtern der Fidesz-Partei, bis hin zur Einführung des so genannten „Ungarischen Arbeitsplanes“, eine Maßnahme, durch die Arbeitslose so wie zum großen Teil Angehörige der sowieso bereits stark diskriminierten Minderheit der Roma zu staatlich verordneter Zwangsarbeit gezwungen werden. All diese Maßnahmen sind Ausdruck einer rigiden Law-and-order-Politik des „starken Mannes“ Orbán, welcher mit seiner populistischen Politik beständig antisemitische und antiziganistische Ressentiments heraufbeschwört und ein Verlangen nach einfachen, wie „konsequenten“ Lösungen, die zumeist auf Kosten der diskriminierten Minderheiten im Land stattfinden, ebenso zu bedienen weiß. All dies schließt sich zusammen mit der allgemein zu beobachtenden Tendenz, dass gerade in Krisenzeiten die Sehnsucht nach konsequentem Durchgreifen seitens der Politik und autoritäre Krisenlösungen bei weiten Teilen der Bevölkerung hoch im Kurs stehen. Und an eben diesem Punkt wird deutlich, dass es sich hierbei keinesfalls um ein lediglich auf Ungarn beschränktes Problem handelt. Denn Ungarn steht mit seiner autorisierenden Entwicklung nicht alleine da. So lassen sich im Zuge der seit 2008 andauernden Krise des Kapitals auch in fast allen anderen europäischen Staaten vielfältige Tendenzen zur Autoritarisierung beobachten. Die Troika aus EZB, EU und IWF zeigt in Griechenland was hinter ihrer "Krisenpolitik" steckt. Dort wurde maßgeblich unter deutscher Regie eine Technokratenregierung eingesetzt, welche die sozialen Sicherungssysteme systematisch abbaut, um allem voran die deutschen und französischen Kapitalinteressen durchzusetzen.
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in aufrufe on Feb 04, 2012
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--- Street Pirates Prenzlau präsentiert ---
Day: Samstag, 4. Februar 2012
Open: 19 Uhr
Antifa Hool Store Prenzlau
Stettiner Str. 55
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in aufrufe on Feb 02, 2012
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07.02.2012 | 19.00 Uhr | Saarbrücken | Frauenbibliothek Saarbrücken Bleichstr. 4, 66111 Saarbrücken
Bei den ungarischen Wahlen im April 2010 konnte die völkische Partei Fidesz-Bürgerliche Union 53% der Stimmen auf sich vereinen und hat bei den Kommunalwahlen im Oktober einen weiteren erdrutschartigen Sieg erzielt. Ihre Popularität hat inzwischen eingebüßt, doch noch immer würde sie an die Macht kommen, wären morgen Wahlen in Ungarn.
Dass die rechtsradikale, offen antisemitische und antiziganistische Partei Jobbik bei den letzten Parlamentswahlen mit 17% als drittsträrkste Kraft ins Parlament kam, ist alles andere als Zufall, ist doch der Fidesz Chef, Viktor Orban sozusagen der ideologische Ziehvater des Chefs von Jobbik, Gabor Vona. Fidesz‘ und Jobbiks Ideologien liegen nicht weit voneinander entfernt. Beide erheben Forderungen für eine „Volksgemeinschaft des Magyarentums“ in einem „Großungarn“ unter der völkisch-spirituellen Herrschaft der „Heiligen Ungarischen Krone“, Sinnbild einer völkisch-mythischen Lebensraumideologie aus dem 19. Jahrhundert. „Revolutionär“ wird dieser Konservatismus deshalb genannt, weil er anstrebt, die gegenwärtigen Verhältnisse, die als Ausfluss des verhassten „kommunistischen (sprich: verjudeten) Jochs“ gelten, zugunsten althergebrachter Werte, zugunsten einer „neuen Ordnung“, eines „neuen Ethos“ grundlegend umzuformen: Ziel ist ein Status quo ante. Marsovszky stellt in ihrem Vortrag dar, wie das völkische Denken in Ungarn zum Ausdruck kommt und die „völkische Wende“ ermöglichte.
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Datum: 04. Februar 2012
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Ort: la datscha
Kategorien: Party, Infoveranstaltung
21 Uhr Infoveranstaltung
23 Uhr Musik aus der Konserve
Infoveranstaltung: "Jugoslawien 20 Jahren nach dem Krieg: zwischen Nationalismus und Neoliberalismus"