17. März 2010
Leverkusen – Von Geert Wilders lernen, heißt siegen lernen, denkt sich „pro NRW“-Chef Markus Beisicht und gratuliert dem niederländischen Rechtspopulisten zu seinem Erfolg bei den Kommunalwahlen vom Mittwoch.
Beisicht wäre nicht Beisicht, würde er einfach so gratulieren. Nein, sogar in einem „persönlichen Brief“, so lässt der Rechts-Anwalt aus Leverkusen ausdrücklich Nach- und Umwelt wissen, um sich annähernd auf Augenhöhe mit dem Wahlsieger im westlichen Nachbarland zu hieven, drückte er seine Glückwünsche zu dem „sensationellen“, „phänomenalen“ und „überragenden“ Erfolg aus. Ein Erfolg, der so „sensationell“ war, dass journalistische Beobachter der niederländischen Politik seit Wochen prognostiziert hatten, dass die Wilders-Partei PVV in den beiden Städten, in denen sie kandidierte, um den Platz der stärksten Partei konkurrieren und dort bei rund 20 Prozent landen würde.
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