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in aktionsberichte on Jan 30, 2011
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Seit 1999 veranstaltet die so genannte „Initiative gegen das Vergessen“ den geschichtsrevisionistischen Aufmarsch zum Jahrestag der Bombardierung Magdeburgs durch alliierte Luftstreitkräfte am 16. Januar 1945. Zu dieser „Initiative“ gehören überwiegend regionale Nazis der NPD/JN, die Hauptprotagonisten sind unter anderem Andy Knape, Andreas Biere und Sascha Braumann. Seit dem letzten Jahr treten die „Initiativen“ aus Magdeburg und Dresden mit einer gemeinsamen Homepage auf. Diese Jahrestage werden bundesweit durch die Nazis dazu genutzt, um die Geschichte zu verdrehen und (deutsche) Täter zu Opfern um zudeuten.
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in aktionsberichte on Jan 30, 2011
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+++ Erzwungene DNA-Entnahme fand am Freitag morgen unter Begleitung von Medien und VertreterInnen aus Parteien und Gewerkschaften statt +++ 300 Menschen bei abendlicher Solidaritäts-Kundgebung und wütender Spontandemo +++ Bullen werden vom Unicampus vertrieben +++ Solidaritätserklärung aus Griechenland +++ Rote Hilfe richtet Soli-Konto ein +++
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in aktionsberichte on Jan 30, 2011
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Wäre es nach dem Willen der Bundespolizeidirektion Wien gegangen, wäre der Freitag Abend in Wien komplett ruhig verlaufen. In der Hofburg hätten die deutschnationalen bis rechtsextremen Gäst_innen ihr Tanzbein geschwungen, während draußen die Polizei drauf aufpasst, dass auch schön brav das Demonstrationsverbot eingehalten wird. Doch es kam anders...
Vorgeschichte & Spontandemo
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in aktionsberichte on Jan 28, 2011
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On Saturday in the Czech Republic, antifascists remembered the third anniversary of the death of Jan Kucera, murdered by fascists in January of 2008. If you click here, you can read a full report from antifa.cz about the days events. Click on „English Translation“ under the article title for an English version.
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in aktionsberichte on Jan 26, 2011
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Am Dienstag den 18.01. war es für zwei Nazi-Kader der "AG Schwaben" aus dem Kreis Heidenheim mit der Anonymität vorbei. In Heidenheim wurde Andreas K. mit dutzenden Flugblättern in seiner Nachbarschaft geoutet. K. ist Admin der "AG Schwaben"-Seite und verantwortlich für zig dort veröffentlichte Hetzartikel. Zudem ist er als Aktivist des "Freien Widerstandes Süd" einer der Hauptorganisatoren der faschistischen Aufmärsche am 1. Mai in Süddeutschland.
Im beschaulichen Städtchen Giengen an der Brenz (Kreis HDH) erwischte es Tobias S., ebenfalls "AG Schwaben-Aktivist" und derzeitiger Stützpunktleiter der "JN-Ulm/HDH". Nachdem die Nazi-WG um S., Simon H., Peter R. und Lars G. in Langenau-Göttingen dank antifaschistischer Intervention der Vergangenheit angehört, hat es S. in den in Giengen verschlagen. Dort versammelte sich am Dienstag Abend eine Gruppe autonomer Antifas, um mit einer lautstarken Demonstration und Flugblattverteilung auf die braune Gesinnung Sauers aufmerksam zu machen. Als eine eilig herbeigerufene Polizeistreife eintraf, waren die AktivistInnen längst schon wieder im Dunkel der Nacht verschwunden.
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in aufrufe on Jan 25, 2011
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Actiondays in Wuppertal
Unter dem lächerlichen Motto “Gegen Antifaschismus und linke Gewalt! – Weg mit dem Autonomen Zentrum” wollen Nazis aus der Region am Samstag, den 29. Januar 2011 das erste Mal seit 42 Jahren eine Demo in Wuppertal-Elberfeld durchführen.
Die sich sonst so militant gebenden „Nationalen Sozialisten Wuppertal“ beschweren sich mit weinerlichem Ton, dass sie in Wuppertal nicht ungestört Flugblätter verteilen können und wollen nun unter massivem Polizeischutz zum Autonomen Zentrum marschieren, um für „freie Meinungsäußerung für Nationale Sozialisten“ zu demonstrieren. Diese Provokation werden wir nicht hinnehmen.
Weiter: http://de.indymedia.org/2011/01/298138.shtml
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in aktionsberichte on Jan 21, 2011
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Am 19. Januar 2009 wurde der Anwalt und libertäre Aktivist Stanislaw Markelov und die Journalistin und Antifaschistin Anastasija Baburova auf offener Straße von einem Nazi-Terroristen ermordet. Im November 2009 wurden Nikita Tichonov und Evgenija Chasis als Täter_innen verhaftet und warten auf ihren Prozess. Das „Antifaschistische Komitee 19. Januar“ rief für den heutigen zweiten Todestag unter dem Motto „Vereint sind wir unbesiegbar!“ russlandweit zu Aktionen in Erinnerung an Markelov und Baburova auf. Nach den xenophoben Pogromen im Dezember und zahlreichen Übergriffen auf vermeintlich „nicht-slawische“ Menschen, so betont das Bündnis, ist es umso wichtiger solidarisch und gemeinsam gegen Nationalismus, Faschismus und Nazismus zu demonstrieren.
Am heutigen Tag veröffentlichte die Zeitung „Kommersant“ Mitschnitte zur Ermordung von Markelov und Baburova, deren Inhalt die beiden festgenommenen Tichonov und Chasis schwer belasten. Die beiden sollen Ende 2008 mit anderen unbekannten Nazis eine Gruppe gebildet haben, welche die Ermordung von Markelov organisieren sollte. Hierbei soll von Beginn an daran gedacht worden sein, den Verdacht auf den Offizier Budanov, gegen den Markelov wegen Verbrechen in Chechnja ermittelte und prozessierte, gelenkt werden. Schlußendlich waren es Chasis, die Markelov überwachte und ausspähte, und Tichonov, der ihn erschoß.
Weiter: http://de.indymedia.org/2011/01/298172.shtml
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in aufrufe on Jan 21, 2011
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Die für Mittwoch 05.01, geplante DNA Entnahme von eine Göttinger antifa Aktivisten hat nicht stattgefunden. Der Aktivist ist nicht erschienen, und ist von der Polizei am Freitag 07.01 zur Fahndung ausgeschrieben worden. Aus eine pressemitteilung seine mitbewohnerInnen ist zu entnehmen dass er sich nicht mehr in sein Wohnprojekt befindet und nicht vor hat dieser Vorladung wahrzunehmen. Für Samstag den 22.1 um 14:00 wird zu einer Demonstration in Göttingen gerufen unter dem Motto „Betroffen ist Einer, Gemeint Sind Wir Alle. Hände Weg von Linke AktivistenInnen, Häuser, und Strukturen.“Dafür gibt es bereits ein bündnisaufruf sowie ein Aufruf der Antifaschistische Linke International.
Weiter: http://de.indymedia.org/2011/01/297592.shtml
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in aufrufe on Jan 18, 2011
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In Pribram (Tschechien) findet am Samstag den 22.01 eine Antifa Gedenkdemo statt.
Am Samstag den 22.01 findet in Pribram ( Tschechien) eine Antifa Gedenkdemo zum Todestag von Jan Kucera (Antifaschistischer Sskinhead) statt.
Bitte zeigt Solidarität mit den Antifas in Tschechien und kommt alle am 22.01 um 19 Uhr nach Pribram.
Es ist leider davon auszugehen das Nazis diese Demo nicht in Ruhe lassen werden.
Mehr Infos:
http://www.antifa.cz/content/vzpominkovy-pruvod-koncert-na-honzu-kuceru
Mobivedo von der Antifa Tschechien: www.youtube.com/watch?v=sGYOPgpdMs8
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in aufrufe on Jan 14, 2011
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Am 19. Januar 2011 jährt sich zum zweiten Mal der Mord an zwei Antifaschist_innen: dem Anwalt Stanislaw Markelow und der Journalistin Anastasija Baburowa. Beide wurden in Moskau unweit des Kremls am hellichten Tag mit Kopfschüssen ermordet.
Der Mord war dreist und demonstrativ. Und obwohl von Beginn an unterschiedliche Versionen für die Tat genannt wurden (Markelow war als Anwalt in Tschetschenien tätig, und zwar sowohl in Verfahren gegen russische Einheiten, die Folter und Morde an der tschetschenischen Zivilbevölkerung zu verantworten haben, als auch gegen die tschetschenische Führung, gegen die der Verdacht auf Mord und Entführung von Menschen gehegt wird. Außerdem war er der Anwalt des halbtot geprügelten Journalisten Michail Beketow, gegen den der Bürgermeister der Stadt Chimki Streltschenko, ein Gerichtsverfahren geführt hatte), vertraten die antifaschistischen Mitstreiter_innen von Stas und Nastja die Ansicht, dass der Mord nicht ohne Beihilfe von Neonazis verübt wurde. Denn Stanislaw Markelow war der Initiator mit Sorgfalt geführter Ermittlungen im Fall des im Frühjahr 2006 ermordeten jungen Antifaschisten Alexander Rjuchin. Auf seine Bemühungen ist zurückzuführen, dass der Mordfall nicht vertuscht oder die Ermittlungen auf die lange Bank geschoben wurden. Nicht nur die Ermittler stießen letztlich auf die Spur der Verdächtigen aufgrund der Hartnäckigkeit des Anwalts, auch das Gerichtsverfahren wurde nur deshalb zu Ende geführt, die Hälfte der Täter aufgespürt, verhaftet und verurteilt und die restlichen zur Fahndung ausgeschrieben.