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Antifaschistisches Bündnis „Keinen Meter“ geht in die Startlöcher – Ziel ist eine antirassistische Kampagne für Bremen und die Verhinderung des Nazi-Aufmarschs am 1. Mai 2011
Kurz nach Bekanntwerden der geplanten „Bremen-Offensive“ der frisch fusionierten Nazipartei „NPD – Die Volksunion“ hat sich ein größerer Kreis aus antifaschistischen und antirassistischen Initiativen zusammengefunden, um diese Offensive zu einem Desaster zu machen.
Unser Ziel ist nicht nur die Verhinderung der geplanten Nazi-Veranstaltungen am 1. Mai, sondern auch, möglichst keine Wahlkampf-Aktion der Nazis ungestört vonstattengehen zu lassen. Die letzten Versuche der NPD in Bremen aufzulaufen, namentlich 1999 und 2006, scheiterten weitgehend am starken Gegenwind. Damals hatten die antifaschistischen Bündnisse „No Nazis“ bzw. „Keinen Meter“ zu Demonstrationen aufgerufen, an denen sich viele Bremer_innen beteiligten. 1999 wurde der NPD-Aufmarsch daraufhin abgesagt. 2006 durchbrachen mehrere tausend Menschen eine Polizeikette, die die NPDler schützen sollte, und stoppten so deren Aufmarsch.
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in aufrufe on Apr 23, 2011
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Am Sonntag, dem 1. Mai 2011, will die NPD unter dem Motto „Unsere Heimat – unsere Arbeit! Fremdarbeiterinvasion stoppen“ durch Greifswald marschieren. Dies werden wir verhindern! Gemeinsam und entschlossen wollen wir den Aufmarsch der NPD blockieren!
Die Nazis und der 1. Mai:
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Am 1.Mai wollen in Heilbronn Faschisten aufmarschieren. Das „nationale und soziale
Aktionsbündnis 1.Mai“ hat eine süddeutschlandweite Großdemonstration angemeldet, zu der von zahlreichen Nazi-Gruppen aufgerufen wird.
Neben den NPD-Landesverbänden Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland- Pfalz und deren Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ werben vor allem auch militante „Freie Nationalisten“ und „Kameradschaften“ aus Süddeutschland für den Aufmarsch.
Nach den Aufmärschen am 1. Mai in Ulm 2009 und in Schweinfurt 2010, an denen jeweils
zwischen 800 und 1000 Nazis teilnahmen, wollen die Faschisten jetzt in Heilbronn durch ein zentrales Großevent den traditionellen Tag der Arbeiterinnen und Arbeiter besetzen und ihre menschenverachtende Propaganda verbreiten.
Unter dem Motto „Fremdarbeiterinvasion stoppen! Arbeitsplätze zuerst für Deutsche“ wollen sie Ängste und Vorurteile in der Bevölkerung schüren und ihre nationalistische und rassistische Ideologie als Lösung sozialer Probleme darstellen. Gerade in Arbeiterstädten wie Heilbronn, wo sich die Arbeits- und Lebensbedingungen für viele Menschen zunehmend verschlechtern und wo
MigrantInnen aus vielen verschiedenen Ländern leben, erhoffen sich die Nazis einen Nährboden für ihre Hetze und somit am 1.Mai ein leichtes Spiel.
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Gemeinsame Anfahrt für Antifaschist_innen aus Berlin.
Die “Freien Kräfte” Ostdeutschlands, aber auch aus Hamburg oder gar Hildesheim mobilisieren zum 1. Mai 2011 nach Halle. Treffen werden sie sich voraussichtlich am Hauptbahnhof, offizieller Beginn ihres Aufmarsches ist 12 Uhr. Antifaschistische Gruppen rufen mit Unterstützung zu Gegenaktionen auf, und ein lokales Bündnis aus bürgerlichen Gruppen, Gewerkschaften und Parteien hat ebenfalls das vielsagende Motto “Halle blockt” ausgegeben. Zugtreffpunkt für Berlin: 1.5., 8.30 Uhr, HBF Berlin, Gleis 6. Kommt pünktlich! Bündnis-Website
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in aufrufe on Apr 15, 2011
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Seit einiger Zeit machen Neonazis in Bochum wieder vermehrt durch Aktivitäten auf sich aufmerksam. Diese Aktivitäten verschiedener Nazigruppierungen, Cliquen und Einzelpersonen, die teilweise untereinander vernetzt sind, reichen von offiziellen Anfragen im Stadtrat von Seiten der NPD über die Verteilung rassistischer Propaganda in der Innenstadt bis hin zu Angriffen auf Antifaschist_innen. Die Gewaltbereitschaft der jungen und alten Neonazis hat in den letzten Jahren stark zugenommen.
Was ist vorgefallen?
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in aufrufe on Apr 15, 2011
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Demonstration gegen Nazigewalt- eine Reaktion auf den Versuch von 5 Menschen anzuzünden
Winterbach (bei Schorndorf): In der Nacht von letztem Samstag auf Sonntag griff eine Gruppe von etwa zwanzig Neonazis 9 Menschen an. Zuerst griffen sie diese mit Streitäxten an und jagten sie. Darauf flüchteten 5 Leute in ein Gartenhäuschen. Dieses wurde von den Faschos mit Benzin übergossen und angezündet. Nur ganz knapp entkamen sie dem Tod, den 30 sekunden nachdem sie aus der Hütte geflüchtet sind, explodierte ein Generator.
Am Samstag, den 17.04. um 15Uhr ist in Winterbach eine Demonstartion angemeldet. Treffpunkt vor dem Bahnhof Winterbach
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in aktionsberichte on Apr 15, 2011
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Etwa 600 Menschen – darunter zahlreiche linke und antifaschistische Gruppen – haben am Dienstagabend (12. April) im Leipziger Süden gegen staatliche Repression demonstriert. Anlass waren groß angelegte Polizeirazzien am Dienstagmorgen, bei denen in Sachsen und Brandenburg insgesamt 20 Wohnungen und Geschäftsräume durch das Landeskriminalamt zeitgleich durchsucht worden sind. Die meisten Durchsuchungen haben in Dresden stattgefunden, eine in Leipzig.
Hintergrund: Das LKA ermittelt wegen des Polit- und Gummi-Paragraphen 129 des Strafg esetzbuches ("Bildung krimineller Vereinigungen"). Laut Presseberichten wird den Beschuldigten unterstellt, an Aktionen beteiligt gewesen zu sein, die sich vorrangig gegen Neonazis gerichtet haben sollen. Aus diesem Grund hat scheinbar auch eine monatelange Telekommunikations-Überwachung (TKÜ) dieser Personen (und aller Menschen, die mit ihnen per Handy oder Internet kommuniziert haben) stattgefunden.
Gegen diesen krassen Versuch, antifaschistisches Engagement zu kriminalisieren, versammelten sich nach wenigen Stunden Vorlaufzeit [1] zahlreiche Menschen am Leipziger Wiedebachplatz, zogen auf die Karl-Liebknecht-Straße und liefen bis zum Polizeirevier in der Dimitroffstraße. Die Polizei begleitete die angemeldete Demonstration zunächst spärlich. Allerdings gab es schon vor Beginn der Demonstration willkürliche Personenkontrollen. Vor dem Polizeirevier hatte sich die Polizei vermummt und behelmt aufgestellt.
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in aufrufe on Apr 04, 2011
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ABRIL ANTIFASCISTA 2.011
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Lunes 11 de abril de 2011 a las 20:00h
Convoca: Comisión de Autodefensa de la Coordinadora Antifascista de Madrid
Plaza de la Beata María Ana de Jesús. Metro Legazpi
HOMENAJE A CARLOS
Tres años y cinco meses. Ese es el tiempo que ha pasado desde que Josué Estébanez, un neonazi y militar profesional, se llevara la vida de nuestro compañero Carlos en el metro de Legazpi, cuando acudía junto a otros compañeros y compañeras a protestar frente a una convocatoria racista no muy lejos de ese barrio.
Tres años y cinco meses en los cuales no hemos dejado de recordar a nuestro compañero Carlos. Él ha estado con nosotros en cada una de las acciones que el movimiento antifascista organizado ha emprendido durante todo ese tiempo. Su recuerdo nos impulsa día a día a no ceder ante el fascismo ni la represión; su imagen ha pasado a formar parte, junto a tantos otros y otras, del extenso patrimonio histórico de la lucha contra el fascismo y el racismo.
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Demonstration in Braunau/Inn - Sa. 16. April 2011, Beginn: 15 Uhr am Bahnhof
Millionen Tote und halb Europa in Schutt und Asche. Das war das Ergebnis von 12 Jahren Nazi-Faschismus. Und dennoch kommen die alten und neuen Nazis wieder aus ihren Löchern gekrochen. Gerade rund um den Geburtstag des faschistischen Diktators Adolf Hitler gilt es an die scheußlichen Gräueltaten des Nazi-Faschismus zu erinnern und darüber hinaus ein deutliches Zeichen für eine Zukunft ohne Faschismus und Krieg zu setzen!