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Rom: Antifas gedenken Renato

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altVor vier Jahren wurde der 26jährige Renato Biagetti in der Nacht vom 27. auf den 28. August 2006 von Faschisten in Focene, einem Satellitenviertel außerhalb Roms, erstochen [Interview mit dem Bruder]. Auch in diesem Jahr werden seine Familie und Genossen mit einer Kundgebung und Musik an den jungen DJ und den antikommunistisch motivierten Mord erinnern. Die Antifa-Writercrew Partizan hat mit einem rollenden Graffiti zum Gedenken an Renato beigetragen [PRTZ Video].

 


Nazigroßaufmarsch in Dortmund am 4.9.10 verhindern!

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Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis erneut europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Einige Zeit lang schien es, als würde sich dieser Aufmarsch unter Federführung der Dortmunder „Autonomen Nationalisten” zu einem wichtigen Tag im Kalender der aktionsorientierten extremen Rechten entwickeln, da bei dem Aufbau dieses Ereignisses besonders auf den “Event-Charakter” Wert gelegt wurde. Während zum ersten Aufmarsch 2005 circa 200 Neonazis erschienen, wuchs die Zahl bis 2008 auf 1100 an. Das Gewaltpotential bei Aufmärschen der Dortmunder Neonazis hat in dieser Zeit massiv zugenommen; 2009 etwa überfielen circa 400 Neonazis die 1. Mai Demonstration des DGB.

Diese Erfolgsgeschichte erfuhr im letzten Jahr einen empfindlichen Einschnitt. Denn 2009 ist es gelungen, den Mythos des „Nationalen Antikriegstags“, den die Dortmunder Neonazis in jahrelanger europaweiter Mobilisierungsarbeit versucht hatten aufzubauen, erfolgreich zu beschädigen. Die ganze Stadt kam in Bewegung, und letztlich gestaltete es sich für die Polizei durch die zahlreichen Gegenaktivitäten zu schwierig, den Schutz für die Nazidemonstration zu gewährleisten. Der „Nationale Antikriegstag“ blieb somit weit hinter den Erwartungen der Nazis zurück, die mit ansehen mussten, wie ihre “Erfolgsstory” in einer kümmerlichen Kundgebung buchstäblich stehen blieb. Doch das letztjährige Debakel hindert die Dortmunder Autonomen Nationalisten nicht daran, weiterhin an der Etablierung eines „Nationalen Antikriegstages” festzuhalten. Für dieses Jahr haben die Dortmunder Neonazis an drei Tagen rund um das erste Septemberwochenende (3.,4.,5. September) Aktionen und Veranstaltungen angemeldet und die europaweite Mobilisierung ist in vollem Gange.

http://www.antifa.de/cms/content/view/1437/1/


Leipzig: Solidarität mit Antifas in der Ukraine und in Russland

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  Nach Übergriffen auf antirassistische Fußballfans von Arsenal Kiew (Ukraine) und FC Karilien-Discovery (Russland) zeigen sich Fans des Roten Stern Leipzig solidarisch. Für kommenden Freitag planen Antifaschist_innen eine Demonstration zu Vertretungen beider Länder.

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/08/288372.shtml


[MD] Antifa-Gedenken an Rick L.

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Am 18. August trafen sich in Magdeburg Reform etwa 40 Menschen, um an die Tötung Rick L.s vor zwei Jahren zu erinnern. Bei einem einstündigen Kiezspaziergang wurden mehrere hundert Flugblätter verteilt und am Gedenkstein ein Kranz nieder gelegt. Während der unangemeldeten Veranstaltung gab es weder mit Nazis noch mit der Polizei Stress.

Rick wurde am 16. August 2008 vom mehrfach vorbestraften Neonazi Bastian Ostermann in der Nähe der Diskothek „Funpark“ bewusstlos geschlagen und erstickte an seinem eigenen Blut. Der Täter wurde zu einer mehrjährigen Jugendstrafe wegen Totschlags verurteilt.

Weiter: http://de.indymedia.org/2010/08/288057.shtml


21.8.2010 Neumünster: Naziaufmarsch stoppen!

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neumnster.jpgFür den 21. August kündigen Neonazis aus Schleswig-Holstein einen "Ehrenmarsch" anlässlich des Todestages des Preußenkönigs Friedrich des Großen in Neumünster an. Friedrich der Große starb am 17.8.1786 - für die Nazis allerdings wohl nur ein Vorwand an diesem Datum aus einem ganz anderem Grund auf die Straße zu gehen. Der 17. August steht innerhalb der Naziszene vor allem für das "Gedenken" an den Hitler-Stellvertreter und Nazi-Kriegsverbrecher Rudolf Hess, welcher am 17.8.1987 im Gefängnis in Spandau Selbstmord beging. Hess war u.a. an der Judenverfolgung im besetzten Polen beteiligt.
Den zentralen Aufmarsch der Szene, der bis 2004 im bayerischen Wunsiedel, dem Ort wo Hess begraben liegt, stattfand, gibt es in dieser Form auch dank antifaschistischer Intervention nicht mehr. Seit dem kommt es jährlich immer wieder, auch in Schleswig-Holstein, zu "spontanen" Aktionen von Neonazis rund um dieses Datum, die Bezug auf den Tod von Hess nehmen.


21.8.2010: Heß-Gedenkmarsch in Karlsruhe geplant

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 Zum ersten Mal seit fünf Jahren wollen Neonazis wieder in der Karlsruher Innenstadt aufmarschieren. Anlass ist der Todestag von Rudolf Heß, dem damaligen Stellvertreter Adolf Hitlers. Bis 2005 pilgerten mehrere tausend Neonazis Mitte August regelmäßig ins bayrische Wunsiedel, dem Ort an dem Heß begraben liegt. Erst 2009 fällte das Bundesverfassungsgericht das letztinstanzliche Urteil, um diese "Gedenkmärsche" zu verbieten. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde Karlsruhe als Aufmarschort für den 21. August gewählt.'


17.9.2010 Berlin-Wedding: Nazis auf die Pelle rücken

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Naziterror stoppen – in Wedding und überall!

Der Wedding- Stadtteil und Mythos mitten in Berlin. Als sozialer Brennpunkt, „Hort der Kriminalität“ und Projektionsfläche rassistischer Ängste vor einer vermeintlichen Überfremdung durch „den Islam“, ist er im Bewusstsein der Stadtbewohner_innen allgegenwärtig.

Doch halt! Nazis im Wedding?!

Für das Jahr 2009 wurden nach offiziellen Statistiken mindestens neun rechte und rassistische Angriffe verübt- ein berlinweiter Platz zwei! Die Gewalt eskalierte bis hin zu einem Mordversuch durch zwei Neonazis im U-Bahnhof Rehberge an Personen mit iranischem Migrationshintergrund am 19. September 2009. Rechter Straßenterror und Alltagsrassismus – sie gehören durchaus zum Alltag im Wedding. Ob rassistische Kolonialromantik anhand der Straßennamen des „Afrikanischen Viertels“ oder die ganz praktische Einschüchterung von Mitgliedern der afrikanischen Community in der Sprengelstraße durch Drohbriefe im rechten Online-Portal Altermedia: Rassismus und Neonazis bleiben hier präsent.


 In Weißensee kommt es in den letzten Monaten immer wieder zu Problemen mit
Neonazis. Ihre Übergriffe richten sich maßgeblich gegen alternative Wohn
und Kulturprojekte und deren Besucher_innen. Eines ihrer Hauptziele war
der Jugendclub Bunte Kuh e.V. und das Kultur und Bildungszentrum (KuBiZ)
in der Bernkasteler Straße.

Nicht nur auf Grund der Bedrohungen gegen Bunte Kuh und KuBiZ, so wie
deren Besucher_innen, sondern auch wegen einer gehäuften Anzahl an
Übergriffen durch Nazicliequen (u.a. am Weißensee und Antonplatz) findet
am 28. August in Weißensee eine Kundgebung mit anschließender Demo statt.
Am Selben Wochenende wird die NPD auch mit hoher Wahrscheinlichkeit auf
dem Blumenfest (27. - 29. Aug.) wieder einen Stand durchführen, was für
uns ein Grund mehr ist an diesem Wochenende in Weißensee gegen Neonazis
auf die Straße zu gehen. Kommt vorbei und bringt eure Freund_innen mit!

Aufruf: http://keinkiezfuernazis.blogsport.eu/2 ... allo-welt/

28. Aug. 2010 | Weißensee | Kundgebung: 14 Uhr | Mahlerstr./Bizetstr.
Live-HipHop: Blockwart und Jenz Steiner
Anschließend: Demo durch den Kiez
(Anfahrt: Tram M4, M13,12 bis Antonplatz)


Berlin: FREIHEIT FÜR LJOSCHA UND MAKSIM! Kungebung am 09.08.10

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AVO5_ignite
fightthenaziscum.jpg

RASH Berlin-Brandenburg unterstützen diese wichtige Kundgebung für unsere russischen Genossen. Maksim trat u.a. 2009 als Redner auf der Silvio Meier Demo auf u.a. um an unseren im vergangenen Jahr von Nazis ermordeten RASH-Genossen Ivan zu erinnern!:

Am Donnerstag den 29. Juli wurden unsere Genossen Aleksei (Ljoscha) Gaskarow und Maksim Solopow von Einheiten des „Zentrum E“ („Extremismusbekämpfung“) in Moskau verschleppt, und befinden sich seitdem in Untersuchungshaft. Diese Haft wurde am 31. Juli Aufgrund eines Gerichtsbeschlusses in Chimki zunächst auf drei Tage verlängert – aufgrund mangelnder Beweise. Am 3. August folgte eine weitere Haftverlängerung für die sozialen Aktivisten auf weitere zwei Monate.


Casper Geist
sind immer u. überall allzeits bereit ...
Samstag, 19. November 2011
AK gegen den NPD-Bundesparteitag i
Da der in Dessau geplante Bundesparteitag der NPD erst vor einer Woche, am 28.09.2011, bekannt wurde, ist nicht viel Zeit das maximal Mögliche vorzubereiten. Dazu brauchen wir, der Arbeitskreis gegen den NPD-Bundesparteitag, eure Unterstützung! Tragt unsere Mobilisierung doch bitte weiter, verteilt diesen web-flyer und postet unseren Aufruf auf eur...
Dienstag, 04. Oktober 2011
Michal
Am 9. April 2011 plant die tschechische Nazi-"Arbeiter-Partei der sozialen Gerechtigkeit" (DSSS) einen Marsch in Nord-Krupka (Nordböhmen). Der Marsch wurde zwar von den örtlichen Behörden verboten, die DSSS sieht sich mit dieser Entscheidung vor der Gemeinde jedoch nicht einverstanden und hat ebenfalls Beschwerde vor dem Landgericht in Us...
Mittwoch, 30. März 2011
Jajabings
Samstag, 22. Januar 2011
niemandwieimmer
aktion in wien: Siempre Aktion in Wien
Donnerstag, 18. November 2010