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Siempre Antifascista

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Der Kampf geht weiter Europa rückt nach rechts. Neurechte, sogenannte rechtspopulistische Parteien befinden sich europaweit im Aufwind. weiter lesen
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news

blog - aktionsberichte

25. Januar 2015

15-01-24 Cremona RiotsMehrere tausend Menschen haben heute an einer landesweiten Demo in Cremona teilgenommen. Dort hatten Faschisten aus dem Umfeld von Casa Pound am 18. Januar das soziale Zentrum "CSA Dordoni" angegriffen. Bei diesem Angriff wurde der Genosse Emilio schwer verletzt und liegt seitdem im Koma.

Die heutige Demo trat mit einem gut organsierten und vermummten Autonomen Block auf und versuchte zum Hauptquartier von Casa Pound in Cremona zu gelangen, was aber von den Bullen verhindert wurde. In der Folge entwickelten sich schwere Auseinandersetzungen in der Stadt, die zur Stunde noch anhalten.

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blog - aufrufe

23. Januar 2015

15-01-30 No WkrDer Winter naht und damit steht auch der Wiener Akademikerball, die Neuauflage des als “Naziball” in Verruf geratenen WKR Balls, vor der Tür. Schon jetzt lässt sich ablesen, worüber sich das offizielle Österreich das Maul zerreißen wird: Einerseits wird zwar die elende Tatsache beklagt, dass deutschnationale Männerbündler mit ihren “Arierparagraphen” und sonstigen Entgleisungen nach wie vor in der Hofburg feiern können. Andererseits wird wieder, ganz im Ton der FPÖ, über die “linken Randalierer” hergezogen, die einzig und allein gekommen sind, um in Wien für “bürgerkriegsähnliche Zustände” zu sorgen. Für uns Grund genug, sowohl den medialen Gewaltdiskurs als auch die eigene Praxis einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.

Deshalb wird im Zuge der NOWKR-Mobilisierung eine mehrteilige Veranstaltungsreihe organisiert. Unter dem Titel “Für ein Ende der Gewalt” werden vier Vorträge, eine Podiumsdiskussion und am 30.01.2015 die NOWKR-Demonstration stattfinden. Mit dem diesjährigen Motto wollen wir uns allerdings nicht dem allgemeinen Distanzierungswahn anschließen, der dem Antifaschismus um jeden Preis die Scheuklappen des bürgerlichen Gesetzbuches aufzwingen will. Vielmehr geht es dabei um ein Streben nach einer Gesellschaft, welche nicht die ständige Androhung von Gewalt zum Strukturprinzip erhebt und in der Menschen ohne Angst verschieden sein können.

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internationale situation - Bulgarien

23. Januar 2015

International call for ANTIFA solidarity from Bulgaria

A call for Balkan, European and world solidarity with Bulgarian antifascists and all people suffering from the fascist presence in Bulgaria

by members of Social center Adelante, Sofia, Bulgaria

http://sc-adelante.org/category/en/

Times are harsh everywhere, especially in Eastern Europe, where a strong wave of fascism is exploding. We saw what nationalism could lead to in Ukraine and we would like to suppress this tendency in Bulgaria. Unfortunaly, in a country where 25 years of capitalism have impoverished the population, the European Union has betrayed their hopes and anticommunism is very strong, nationalism becomes a social phenomenon, gaining hegemony on the streets (numerous swastikas could be seen in every Bulgarian town) and currently in the parliament.

Since 2003 Lukovmarsh, a fascist march commemorating a Bulgarian nazi collaborator has become  an annual event. If Ukraine has Bandera, Bulgaria has general Hristo Lukov.  Lukov had very close relations with the Third Reich and has established the fascist organization of the Bulgarian National Legions. As a minister of war he was planning wars and attacks on most of the neighbouring countries.

Lukovmarsh, organized by nationalistic organizations and parties has gained support even by foreign members of Blood and Honour, who came to march in solidarity a few years ago.  Every year activists are trying to pesuade the mayor of Sofia to not allow the march to happen due to its nazi character. Up to now with no success.

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internationale situation - Europa allgemein

23. Januar 2015

15-01-25 BelarusAm 20. und 21. Januar wurden vier Aktivist*innen in Minsk verhaftet. Grund waren Solidaritätsaktionen für die Menschen, die während einer Neujahrs-Punk-Party in Minsk inhaftiert wurden (1). Eine Person wurde in der Nähe des  Gefängnissausgangs festgenommen. Dort versammelten sich mehrere Menschen, um ihre Gefährten die zu zehn Tagen Haft verurteilt wurden, in Empfang zu nehmen.

 
Die vier aktuell verhafteten Aktivist*innen wurden wegen Widerstands gegen Vollzugsbeamte zu 15 Tagen Haft verurteilt. In einigen Fällen handelte es sich um eine Fortsetzung der Repression wegen einer Solidaritätsaktion vom 16. Januar. An diesem Tag organisierten verschiedene autonome und anarchistische Gruppen ihren Protest an drei Orten gleichzeitg: am Gericht in dem ihre Gefährten verurteilt und vor dem Gefängnis in dem sie gefangen gehalten wurden aber auch an der Polizeiwache die für die Razzia verantwortlich war. Dort posierten sie, mit verschrenkten Händen hinter den Köpfen. Auf diese Weise wollten die Aktivist*innen ihren Protest gegen die Polizei-Razzia während des Neujahr-Punk-Konzerts und die Inhaftierung von drei Distrobetreiber*innen äußern.
 
 
 

internationale situation - Italien

23. Januar 2015

15-01-18 EmilioAm 18 Januar 2015 wurde das "CSA Dordoni" in Cremona (Italien) von ca. 60 Faschisten, die dem Umfeld von "Casa Pound" zuzurechnen sind angegriffen. Circa 10 Antifaschist_Innen waren vor Ort und versuchten dem Angriff der Faschisten Widerstand zu leisten. Während des Angriffs wurde der Genosse Emilio zu Boden geschlagen und mit Tritten gegen den Kopf ins Koma geprügelt!

Laut italienischen Genoss_Innen ereignete sich der Angriff nach dem Fussballspiel Cremonese - Mantova, das "CSA Dordoni" liegt im unmittelbaren Umfeld des Cremoneser Stadions. Die Angreifer sind in verschiedenen Ortsgruppen der "Casa Pound"-Bewegung aktiv, unter anderem in Cremona, Brescia und Parma. Die faschistische Ultrá-Gruppierung des US Cremonese Calcio hatte die "Casa Pound"-Aktivisten zu dem Spiel geladen.

Der Faschismus ist selbst nachdem Tod des faschistischen Diktators Benito Mussolini nie aus Italien verschwunden, ganz im Gegenteil! Angriffe auf Antifaschist_Innen und hohe Wahlerfolge rechtspopulistischer und faschistischer Parteien nehmen seit mehreren Jahren verstärkt zu!

Wir stehen soliarisch an der Seite unserer italienischen Genoss_Innen! Durchhalten Emilio!

Siamo tutti Antifascisti! EMILIO RESISTI

 
 

internationale situation - Europa allgemein

17. Januar 2015

Österreich, Schweiz, Spanien, Skandinavien. In vielen Ländern Europas bilden sich Ableger der deutschen Anti-Islam-Bewegung. Neonazis und Rassisten machen sich das zunutze. Ein Überblick.

 

Was in Dresden anfing, breitet sich nicht nur in Deutschland aus - Ableger von Pegida, deren Anhänger echte oder angebliche Sorgen vor dem Islam auf die Straße treibt, gibt es auch im Ausland. Zahlenmäßig liegen sie weit hinter dem deutschen Original, die Nähe zur Bundesrepublik scheint aber ein Faktor zu sein: In den deutschsprachigen Nachbarländern gibt es mehr Zulauf - allerdings wirkt der teilweise importiert.

Österreich

Man sei "sprachlos" vor Dankbarkeit, heißt es bei Pegida Österreich unter der Schlagzeile: "Wir sind 10 000". So viele Interessenten nämlich hat der Ableger der Bewegung schon. Begeistert verweist man auf zustimmende Äußerungen von Prominenten wie der Sängerin Stefanie Werger. Sie befürchtet, die Pegida-Anhänger würden mit ihren berechtigten Sorgen in die rechte Ecke gestellt. Öffentliche Unterstützung ist aber die Ausnahme, Sympathie kommt von erwartbarer Seite: Die rechtspopulistische FPÖ nennt Pegida eine "seriöse Bürgerbewegung". Parteichef Heinz-Christian Strache unterstützt sie, will aber auf einer am 2. Februar geplanten Demonstration nicht mitgehen. Auffällig ist: Pegida in Österreich ist vor allem Pegida aus Deutschland. Sympathisanten sind der österreichischen Facebook-Seite zufolge überwiegend Deutsche. Der Standard zählte nach - demnach sind nur 47Prozent derjenigen, die den "Gefällt-mir"-Knopf anklicken, Einheimische.

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internationale situation - Spanien

17. Januar 2015

Alfonso LibertadDer spanische Antifaschist "Alfon" und Fan des "anderen" Madrider Fußballclus "anderen" Madrider Fußballclub wurde mit zweifelhaften Methoden verurteilt und nun zieht die Verteidigung vor den Obersten Gerichtshof

Spanien geht immer repressiver gegen die vor, die sich an Generalstreiks beteiligen. Der Fall von Alfonso Fernández Ortega – der allgemein Alfon genannt wird – steht als klares Beispiel dafür. Sein Verteidiger hat nun Rechtsmittel gegen das Urteil der vergangenen Woche angekündigt, als der 21-jährige in Madrid zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Er trat am Donnerstag in der Hauptstadt mit seinem Anwalt Erlantz Ibarrondo vor die Presse. Angekündigt wurde Berufung vor dem Obersten Gerichtshof und gehofft wird, dass er darüber zunächst Haftverschonung erhält.

Verurteilt wurde er erstinstanzlich, weil er angeblich „Explosivstoffe“ in einem Rucksack beim Generalstreik am 14. November 2012 mitgeführt habe, als erstmals Spanien, Portugal und Griechenland gemeinsam bestreikt wurden. Die Verteidigung hat stets einen Indizienprozess kritisiert, in dem die „Staatsanwaltschaft keinen einzigen materiellen Beweis“ erbracht habe. Der Rucksack, in dem die Polizei einen selbstgebauten Brandsatz gefunden hat, trug Alfon nicht bei sich. Er wurde im Arbeiterstadtteil Vallecas gefunden und von der Polizei Alfon zugeordnet, als der bekannte Antifaschist auf dem Weg Streikposteneinsatz verhaftet wurde.

Die Verteidigung hat stets angeführt, dass weder auf dem Rucksack, noch auf den Utensilien Fingerabdrücke von Alfon gefunden wurden. Trotz allem saß er sogar zwei Monate in Untersuchungshaft,  obwohl auch bei Hausdurchsuchungen nichts Belastendes gefunden wurde. Seine Freunde und Familie waren stets überzeugt, dass an über eine „Inszenierung der Polizei“ an ihm „ein Exempel“ statuiert werden soll.

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texte - antifa

17. Januar 2015

Vor gut einer Woche erschien auf leipzig.antifa.de ein Erlebnisbericht, der versuchte und unterlassene Aktionen gegen die Pegida-Aufmärsche in Dresden schildert. Kritisiert wurde auch, dass sich bundesweite linksradikale Zusammenhänge wie „…ums Ganze“ (UG) und die „Interventionistische Linke“ (IL) zurückhalten. Der Vorwurf der „Tatenlosigkeit“ an diese Bündnisse taucht regelmäßig auf. Und regelmäßig wird er so gekontert: organisiert euch, werdet Teil unserer Zusammenhänge und dann werden wir vor Ort handlungsgfähig sein.

Auffällig ist, dass der Osten der Republik ein weißer Fleck in der Organisations- und Bündnispolitik der jeweiligen Großzusammenhänge ist. Diese innerlinke Konfliktgeschichte zeichnete David Schweiger in der vorletzten Ausgabe (Nummer 48) der Zeitschrift „Phase 2“ nach. Nachfolgend dokumentieren wir den kompletten Artikel.

Vorwärts und nicht vergessen


Eine kleine Geschichte und Typologie der ostdeutschen Linken anhand der Auseinandersetzungen mit der Leipziger Gruppe the future is unwritten im Bündnis …umsGanze!

Es hätte alles so schön sein können: „Insgesamt haben über 15.000 Leute den Protest gegen die von Deutschland und der Troika betriebene Verarmungspolitik mehrere Tage lang öffentlichkeitswirksam in eines der politischen Zentren des europäischen Krisenregimes getragen”, heißt es im Auswertungspapier der Autonomen Antifa [F] zur Blockupy-Demonstration am 1. Juni 2013 in Frankfurt am Main. „Entscheidend für diesen Erfolg”, so steht weiter geschrieben, „war neben der Offenheit für eine radikale Kapitalismuskritik vor allem das solidarische Nebeneinander unterschiedlicher Aktionsformen.”

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texte - antifa

17. Januar 2015

»Antifa in der Krise?!«, so lautete der Titel einer Konferenz im April dieses Jahres. Und auch die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) stellte angesichts ihrer eigenen Auflösung im September fest: »Unseres Erachtens befindet sich die klassische Antifabewegung in einer Krise.« Über diese Feststellung hatte ich mich schon im April gewundert. (Siehe ak 594) Mir kam das irgendwie bekannt vor, und ich warf einen Blick zurück. »Unserer Meinung nach steckt die linksradikale antifaschistische Bewegung der Bundesrepublik in einer Krise - und das nicht erst seit gestern«, schrieb die Kampagne NS-Verherrlichung stoppen! im Jahr 2007 im Antifa Infoblatt und löste damit eine kleinere Debatte aus. Selbige Zeitschrift attestierte der Antifabewegung im Jahr 2000 »Hoffnungslosigkeit und Hyper-Stagnation«. Ein Jahr zuvor schrieben Hamburger Antifagruppen in einem Referat für das Bundesweite Antifa-Treffen (BAT), dass bereits vor dem krisenhaften Hintergrund Anfang der 1990er Jahre eine »erste grundsätzliche Diskussion über eine Neubestimmung antifaschistischer Politik« in der Antifabewegung begonnen habe.

Was ist denn da los? Wieso wird in regelmäßigen Abständen seit fast 25 Jahren die eigene Krisenhaftigkeit festgestellt?

Betrachtet man das Auf und Ab der Antifa, spielen vor allem zwei Faktoren eine Rolle: die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und der Zustand der extremen Rechten.

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konferenz25.10.2014 Berlin: Antifaschistisches Tagesseminar: “Wohin treibt Polen?!”
21.10.2014
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Antifaschistisches Tagesseminar: “Wohin treibt Polen?!” Sa, 25.10.2014 | 11:00 Uhr | Allmende e.V (Kottbusser Damm 25)
Veranstalter*innen:
Bildungswerk der Heinrich Böll Stiftung
Flyer: [Front] | [Back] Nach der Wende 1989 hat sich Polen zu einem neoliberalen Musterschüler in EU und Nato ent [ ... ]


demo25.10.2014: Demonstration in Leipzig: Erinnern heißt kämpfen
21.10.2014
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Unsere Demonstration erinnert an Kamal K., der vor vier Jahren durch zwei Neonazis vor dem Leipziger Hauptbahnhof ermordet wurde. Sie erinnert daran, dass ein rassistisches Tatmotiv durch Ermittlungsbehörden und einige Medien bis fast zum Schluss, aber auch durch das Gericht, nicht in Betracht gezo [ ... ]


festival10.-12.10. Göttingen: Siempre Antifascista Festival 2014
16.09.2014
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Vom 10. bis zum 12. Ok­to­ber wol­len wir euch zum Siemp­re An­ti­fa­scis­ta Fes­ti­val nach Göt­tin­gen ins JuZI ein­la­den. Be­ab­sich­tigt ist es, die Er­in­ne­rung an die zahl­rei­chen Opfer rech­ter sowie ras­sis­ti­scher Ge­walt wach zu­hal­ten und dem Motto treu  [ ... ]


news5.6.2014 Freiburg: Siempre Antifascista –Kundgebung in Gedenken an Clément und alle anderen
03.06.2014
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Antifaschistische Gedenkkundgebung zum ersten Jahrestag des faschistischen Mordes an Clément Méric in Paris am 5. Juni am Bertoldsbrunnen in Freiburg Am 5. Juni 2013 wurde der Antifaschist Clément Méric in Paris von einem Faschisten ermordet. Clément Méric war ein gerade mal 18jähriger Antif [ ... ]


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