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Siempre Antifascista

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Der Kampf geht weiter Europa rückt nach rechts. Neurechte, sogenannte rechtspopulistische Parteien befinden sich europaweit im Aufwind. weiter lesen
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26. März 2015

Nachdem bereits Antifa Gruppen aus Dortmund und die Anarchistische Föderation Ruhrgebiet eigene Aufrufe zu der Gedenkdemo für Thomas Schulz am kommenden Samstag verfasst haben und die Gruppe Azzoncao eine gute Zusammenfassung zu den Dortmunder Zuständen samt Verweis auf die Bochumer Antifaproduktion unodinoi.blogsport.de veröffentlicht hat, möchten wir als “Antifaschistische Linke Bochum” hiermit einen eigenen Aufruf beisteuern. Der Mord an Thomas Schulz Thomas Schulz, auch “Schmuddel” genannt, war am 28.03.2005 mit seinen Freunden auf dem Weg zu einem Konzert. Als sie sich an der U-Bahn Haltestelle Kampstr in der Dortmunder Innenstadt befanden, trafen sie auf Sven Kahlin. Dieser war aufgrund seiner Kleidung eindeutig als Nazi zu erkennen. Als sich die Wege von Kahlin und die der Punks kreuzten, bepöbelte Kahlin diese. Thomas war der Einzige der Kahlin hinterher ging und ihn zur Rede stellen wollte. Was Thomas nicht wusste, Kahlin hatte bereits ein Messer gezogen und verbarg dieses hinter seinem Rücken. Kahlin stach das Messer in Thomas Herz. Dieser verstarb an der schweren Verletzung noch am selben Abend.

 
 

internationale situation - Deutschland

23. März 2015

Warum hat der Skandal um den NSU nicht das ganze Land erschüttert? Warum hat es keine Staatskrise gegeben? Warum geht alles einfach so weiter? Weil es viel zu viele Zufälle gibt.

Der zentrale Satz lautet: »Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so was passiert, bitte nicht vorbeifahren.« So eröffnete ein Herr Hess, Geheimschutzbeauftragter des Verfassungsschutzes im fast gleichnamigen Bundesland, ein Telefonat mit einem Mitarbeiter, der von der Polizei verdächtigt wurde, einen Mord begangen zu haben. Der Mitarbeiter ist jener Andreas Temme, der am 6. April 2006 zur Tatzeit am Tatort war, als Halit Yozgat, das neunte Opfer des NSU, in Kassel erschossen wurde. Das Telefongespräch diente dem Zweck, Temme mit Blick auf seine Aussagen bei polizeilichen Vernehmungen zu beraten. Die professionelle Aufgabe eines Geheimschutzbeauftragten ist es, dafür zu sorgen, dass die Geheimnisse eines Geheimdienstes geheim blieben.

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internationale situation - Russland

23. März 2015

In Sankt Petersburg fand heute ein rechtsextremer Kongress statt. Mit dabei: der ehemalige NPD-Vorsitzende und heutige Europaabgeordnete Udo Voigt. Organisiert wurde der Kongress durch die "Heimat"-Partei (Rodina). Deren Vorsitzender Alexej Schurawljow - zugleich Mitglied in der Dumafraktion der Putinpartei "Einiges Russland" - twitterte eine überraschende Neuigkeit: "Udo Voigt ist auch ein Antifaschist!"

Der bemerkenswerte Tweet findet sich hier: https://twitter.com/ZhuravlevRodina/status/579559735101394944/photo/1

Bei seinem Auftritt stellte sich Voigt demonstrativ hinter die Politik des Putin-Regimes und forderte eine Aufhebung der Sanktionen gegen Russland. Ähnliche Positionen ließ die NPD im vergangenen Jahr mehrfach verlauten - einem Sondierungsbesuch der ukrainischen Rechtsaußenpartei Swoboda im Jahre 2013 zum Trotz.

Weitere "Antifaschisten" unter den Gästen des sog. "Konservativen Forums" in Sankt Petersburg:

 

  • Jared Taylor, der die "Überlegenheit der Weißen Rasse" fordert
  • Nicholas Griffin, British-National-Party, ein prominenter Holocaust-Leugner
  • Roberto Fiore, Neofaschist der italienischen Fuorza Nuova-Partei
  • Georgios Epitidios, von den griechischen Rechtsextremen der "Morgenröte"
  • Stefan Jakobsen, "Partei der Schweden", Neonazi
  • Daniel Karlsen, "Partei der Dänen", Gründungsmitglied der "Dänischen Nationalsozialisten"
  • Gonsalo Martin Garcia, rechtsextreme spanische Nationaldemokraten
  • Aleksandr Hofman, Außenminister der selbsterklärten "Donezker Volksrepublik

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blog - aufrufe

18. März 2015

Siempre 1Am 24.10.2010 ermordeten die Neonazis Daniel K. und Marcus E. den 19-jährigen Kamal K. am Leipziger Hauptbahnhof. Lange mussten Angehörige der Familie von Kamal und antirassistisch Engagierte öffentlich darum Kämpfen, dass die rassistische Tatmotivation der Mörder benannt und offiziell anerkannt wurde. Marcus E. wurde zu 13 Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt, Daniel K. bekam 3 Jahre Haft. Dabei war er es, der den Angriff auf Kamal einleitete und suchte. Die Geschichte zu ihm ist aus vielerlei Hinsicht brisant. Daniel K. ist der Sohn eines Leipziger Polizisten, was ihm offensichtlich während der Ermittlung zum Mord an Kamal zu Gute kam. Er galt als ein „Mann fürs Grobe“ in der neonazistischen „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL). Diese militante Kameradschaft wurde im Jahr 2012 verboten. 2006 stand er wegen Volksverhetzung vor Gericht, später wegen Körperverletzung und Geiselnahme, ab 2003 gab es in seiner Wohnung regelmäßig größere Nazi-Feiern. Nachbarn beschwerten sich über laute Musik, in der zum Mord an “Juden” und “Türken” aufgerufen wurde.

Daneben nahm er an Naziaufmärschen teil. Fotos zeigen ihn in Marschblöcken vor einem NPD-Plakat mit der Aufschrift „Todesstrafe für Kinderschänder“, ein anderes Mal trug er in vorderster Reihe das KAL-Transparent „Die Wehrmacht kämpfte tapfer und anständig“. Szenekenner beschreiben ihn als „ideologisch außerordentlich gefestigt“. Ein Mitläufer war er nie, auch kein Aussteiger, wie sein Verteidiger vor Gericht verlauten ließ. Dies belegen auch neuere Recherchen. Daniel K. ist wieder aus dem Gefängnis und tummelt sich weiter aktiv in der Naziszene der Leipziger Region.

Wir wollen deutlich machen, dass Neonazis keine Ruhe haben werden. Wir werden nicht vergessen was Daniel K. und Marcus E. Kamal und seiner Familie, sowie FreundInnen angetan haben. 

Antifaschistische Demonstration am 28. März um 15:00 Uhr in Taucha (End-Haltestelle Linie 3 “An der Bürgerruhe” in Taucha)

Vortreffpunkt in Leipzig: 14:10 Uhr Haltestelle Goerdelerring

www.rassismus-toetet-leipzig.org

 
 

blog - aufrufe

10. März 2015

imageAm 28. März 2005 wurde Thomas Schulz von dem rechtsradikalen Skinhead Sven Kahlin in der Dortmunder U-Bahn-Station Kampstraße ermordet. Anlässlich des 10. Todestags von Thomas haben wir ein Druckerzeugnis mit einem Doppelcharakter veröffentlicht. Vorne eine Plakat, hinten eine Dokumentation.

Das Plakat zeigt einen Ausschnitt eines Graffito mit Thomas Schulz, was wir zusammen mit anderen Antifas und einem Graffito Sprayer im Dezember 2008 in Bochum erstellten. Die Dokumentation skizziert den Mord an Thomas, die Dortmunder Stadtpolitik und die Skinheadfront Dortmund-Dorstfeld.

Das Druckwerk/Plakat wurde in einer Auflage von einigen Tausend Exemplaren gedruckt. Ebenso einige Tausend Aufkleber mit demselben Motiv. Die Verbreitung des Konterfei von Thomas soll dienen die Erinnerung an ihn wach zu halten und nach außen - in den öffentlichen Raum - zu tragen. Zusätzlich ist die Blog-Adresse www.unodinoi.blogsport.de angegeben, die auf unseren Blog mit dem gleichnamigen Film verweist. Den Film und den Blog über unser Graffito für sieben ermordete Antifas in Europa erstellten wir 2009. Thomas Schulz wird auf dem Graffito und in dem Film besonders hervorgehoben. Auch deswegen, weil zwei junge Rapper für ihn ein Lied (http://www.youtube.com/watch?v=AXxcDXPme0U) reimten, das man auch auf Youtube sehen kann. Die Dokumentation soll helfen Hintergründe und Strukturen der Dortmunder Stadtgesellschaft, wie auch der Naziszene zu verstehen und die Vorgänge einordnen zu können.

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internationale situation - England

03. März 2015

15-03-21 Nazimarch in EnglandNewcastle has just breathed a sigh of relief following the passing of the weekend's Pegidademonstration, when a few hundred bigots took to the streets to shout about Islamification. But the city will have to gear up for another, more extreme far-right street demo later this month. Neo-Nazis from across Europe are set to descend upon Newcastle for a protest against what organisers describe as the "systematic destruction of the white race".

Until now, nobody has really noticed beyond a small handful of anti-fascists, because the Pegida demo was getting all the hype. The media has also been paying attention to the anti-Semitic "Liberate Stamford Hill" protest in North London against the "Jewification of Britain" which could take place on the same weekend.

The "White Man March", taking place on the 21st of March, could be more significant than both. The Pegida UK protest was trying to latch onto the success of the German Pegida movement, which has seen tens of thousands of people take to the streets against Islam. But it doesn't really have much chance of that success. It's basically a re-heated version of the ideas and tactics of the EDL with a different name. The Stamford Hill event, meanwhile, is organised by a lone neo-Nazi crank. The White Man March, on the other hand, sees several members of the far-right intent on bringing neo-Nazis together in a more open and better-organised way than has previously been the case.

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internationale situation - Italien

03. März 2015

Casa PoundAm 22. März 2014 erschien von mir ein Artikel zu CasaPound Italia im "Neuen Deutschland".

Der hier vorliegende Text ist eine von mir stark erweiterte und ergänzte Fassung vom 22. Februar diesen Jahres.

Der Text hängt dem Artikel auch als layoutete PDF an.

Die Neofaschisten von CasaPound haben sich etabliert

In Deutschland relativ unbeachtet hat es in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Veränderung am rechten Rand der italienischen Politik gegeben. Die Rede ist von der faschistischen Bewegung „CasaPound Italia“, deren Mitglieder sich stolz „i fascisti del terzo millennio“ - Faschisten des dritten Jahrtausends - nennen. Gegründet vor zehn Jahren schaffte es CasaPound, sich von Rom aus über ganz Italien zu verbreiten. Bis vor zwei Jahren verstand sich CasaPound allein als Bewegung. Seit 2013 nimmt sie aber auch an Wahlen teil. Mit ihren angeblich 4.000 Mitgliedern ist CasaPound verglichen mit den traditionellen rechten Parteien relativ klein, gilt aber öffentlich als nicht korrumpiert und verfügt über ein unverbrauchtes und modernes Image.

Was CasaPound so besonders macht, ist ihre erfolgreiche Verbindung extrem rechter Subkulturen mit einer straff geführten hierarchischen Organisation, ihre popkulturellen Bezüge, die Synthese eines traditionellen Faschismus mit Elementen der Nouvelle Droite (Neuen Rechten), ihre antikapitalistische, national-revolutionäre Propaganda und ihre Inszenierung als soziale Opposition von Rechts.

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internationale situation - Ukraine

28. Februar 2015

Viele ukrainische »Patrioten« verstehen sich nicht als Rechte, sondern als Verfechter der ukrainischen Nation. Vor allem der Kampf gegen die Korruption sei ihnen wichtig, sagen sie. Ein Besuch in Odessa.

Ein Knall. Die Situation ist vielleicht zu offensichtlich, um als das erkannt zu werden, was sie ist: ein Bombenanschlag. Die zwei Soldaten in Camouflage, die noch zwischen den üblichen fünf Fernsehern einer Bar im Zentrum Odessas Bier trinken, springen hoch und anschließend auf die Straße. Einer von ihnen trägt ein Emblem des Bataillon Asow, einer im Zuge der Ukraine-Krise gegründeten rechtsextremen Miliz.

Wir treffen die beiden gut 20 Minuten später auf der Straße wieder, als wir der Vermutung nachgehen, die militaristischen Heißsporne hätten in einem unbedeutenden Knall eine Aufgabe gerochen. Tatsächlich aber finden wir Absperrbänder, Milizbeamte und jede Menge zersplitterte Fensterscheiben vor. Eine überschaubare, erstaunlich gelassene Anzahl von Leuten betrachtet einen Laden, dessen Eingangstür herausgesprengt wurde und dessen Fensterläden sich nach außen wölben. Die Miliz verliert ihre Autorität zusehends, als hektisch rauchende Jungs in Tarnanzügen auftauchen. Sie bestimmen, wer am Absperrband vorbeikommt und wer nur aus der Distanz schauen darf. Ziel des Anschlags, so erklären die Herumstehenden, sei ein Koordinierungszentrum für die Unterstützung der Ukrainischen Armee und ihrer »Antiterroroperation« im Osten des Landes. Je nach eigener Parteinahme im aktuellen Konflikt wird auch von »Bürgerkrieg« oder »Krieg« gesprochen.

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internationale situation - Griechenland

28. Februar 2015

Das Bündnis mit der rechtsnationalistischen Partei Anel hat weder in der Syriza noch bei den antiautoritären Bewegungen zu größerem Unmut geführt.

Die 40jährigen haben so etwas Ähnliches schon einmal erlebt. 1981 lautete der Wahlslogan der sozialdemokratischen Partei Pasok »Wechsel«. Die nach der Diktatur und dem Demokratisierungsprozess politikmüde Bevölkerung fand in dem Populisten Andreas Papandreou ihren Retter. Ihm gelang in der ersten Hälfte der achtziger Jahre die Integration großer Teile der linken Bewegung in den Staat, der gesellschaftliche Frieden war hergestellt, das kapitalistische System wurde munter modernisiert.

Diesmal ist der Retter jünger. Sein Slogan hieß »Hoffnung« und der Hintergrund des Wahlerfolgs war diesmal keine postdiktatorische Gesellschaft, sondern die destruktive Austeritätspolitik der Europäischen Union. Doch Grund zur Hoffnung gab es für viele schon am nächsten Morgen kaum noch. Nicht einmal richtig ausgeschlafen nach ihrem Triumph bei den Parlamentswahlen am 25. Januar hatten die Politiker der Syriza, als bereits um 10.30 Uhr am Montagvormittag die Regierungskoalition mit der Partei »Unabhängige Griechen« (Anel) feststand. Die Ankündigung von Treffen mit den Vorsitzenden der kommunistischen KKE und der liberal-postpolitischen Partei »Der Fluss« (To Potami) des bekannten Journalisten Stavros Theodorakis am Abend zuvor sollte offensichtlich verbergen, dass die Vereinbarung mit Anel bereits im Voraus beschlossene Sache war.

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internationale situation - Frankreich

28. Februar 2015

In Frankreich fragt man sich besorgt, ob der rechtsextreme Front National politisches Kapital aus den terroristischen Anschlägen in Paris schlagen kann.

Die Tageszeitung Libération widmete dem Front National (FN) am 19. Januar ein siebenseitiges Tagesthema. Der prominente Meinungsforscher Jérôme Fourquet urteilt darin, bis dato sei es nicht zu stärkeren Verschiebungen »zwischen den politischen Blöcken« gekommen, vielmehr fühle sich jede größere Wählergruppe in ihren bisherigen Grundüberzeugungen bestätigt. Fourquet schließt jedoch für die nähere Zukunft Veränderungen zugunsten der extremen Rechten nicht aus. Mitte Dezember, drei Wochen vor den Anschlägen auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo, eine Polizistin und einen koscheren Supermarkt in Paris, waren dem FN in Umfragen für die in knapp zwei Monaten anstehenden Wahlen in den französischen Départements durchschnittlich 28 Prozent prognostiziert worden.

Damit will sich der FN anscheinend nicht begnügen. Am Freitag vor zwei Wochen ging die Partei in die Offensive. Nach dem Verstreichen einer kurzen Schamfrist, in der die öffentliche Resonanz auf Versuche des FN zu polarisieren wohl verheerend ausgefallen wäre, präsentierte die Partei – vorgeblich als Antwort auf die Anschläge – eine Reihe innenpolitischer Forderungen.

In den ersten zehn Tagen nach den Pariser Anschlägen hatte eine andere Stimmung überwogen. Erste spontane Proteste und Reaktionen waren von Linken und einer linksliberalen Öffentlichkeit geprägt, die sich Charlie Hebdo stärker als die Rechte verbunden fühlte. Andererseits rief die Regierung zur »nationalen Einheit« (unité nationale) oder auch Union sacrée – so nannte man die »Burgfriedenspolitik« im Ersten Weltkrieg – auf. Die Regierung übernahm es, die zweite Welle von Demonstrationen ab dem zweiten Januarwochenende zu organisieren oder zumindest zu kanalisieren. Explizit appellierte Premierminister Manuel Valls an die konservative Rechte unter Nicolas Sarkozy, als Mitorganisator aufzutreten. Die UMP antwortete, indem sie bereits am Abend des 8. Januar lautstark forderte, auch der FN müsse am »Republikanischen Marsch«, der drei Tage später in Paris stattfand, teilnehmen dürfen.

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konferenz25.10.2014 Berlin: Antifaschistisches Tagesseminar: “Wohin treibt Polen?!”
21.10.2014
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Antifaschistisches Tagesseminar: “Wohin treibt Polen?!” Sa, 25.10.2014 | 11:00 Uhr | Allmende e.V (Kottbusser Damm 25)
Veranstalter*innen:
Bildungswerk der Heinrich Böll Stiftung
Flyer: [Front] | [Back] Nach der Wende 1989 hat sich Polen zu einem neoliberalen Musterschüler in EU und Nato ent [ ... ]


demo25.10.2014: Demonstration in Leipzig: Erinnern heißt kämpfen
21.10.2014
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Unsere Demonstration erinnert an Kamal K., der vor vier Jahren durch zwei Neonazis vor dem Leipziger Hauptbahnhof ermordet wurde. Sie erinnert daran, dass ein rassistisches Tatmotiv durch Ermittlungsbehörden und einige Medien bis fast zum Schluss, aber auch durch das Gericht, nicht in Betracht gezo [ ... ]


festival10.-12.10. Göttingen: Siempre Antifascista Festival 2014
16.09.2014
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Vom 10. bis zum 12. Ok­to­ber wol­len wir euch zum Siemp­re An­ti­fa­scis­ta Fes­ti­val nach Göt­tin­gen ins JuZI ein­la­den. Be­ab­sich­tigt ist es, die Er­in­ne­rung an die zahl­rei­chen Opfer rech­ter sowie ras­sis­ti­scher Ge­walt wach zu­hal­ten und dem Motto treu  [ ... ]


news5.6.2014 Freiburg: Siempre Antifascista –Kundgebung in Gedenken an Clément und alle anderen
03.06.2014
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Antifaschistische Gedenkkundgebung zum ersten Jahrestag des faschistischen Mordes an Clément Méric in Paris am 5. Juni am Bertoldsbrunnen in Freiburg Am 5. Juni 2013 wurde der Antifaschist Clément Méric in Paris von einem Faschisten ermordet. Clément Méric war ein gerade mal 18jähriger Antif [ ... ]


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