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Siempre Antifascista

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Der Kampf geht weiter Europa rückt nach rechts. Neurechte, sogenannte rechtspopulistische Parteien befinden sich europaweit im Aufwind. weiter lesen
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internationale situation - Griechenland

14. August 2014

Die neonazistische, griechische Partei Chrysi Avgi (Χρυσή Αυγή) oder „Goldene Morgenröte“ erlangte bei den griechischen Parlamentswahlen im Juni 2012 6,92 Prozent der Stimmen und zog mit 18 Sitzen in das Parlament ein. Die Anzahl der Parteibüros der Chrysi Avgi lag im Oktober 2012 bei circa 60. Die Neonazipartei verfügt über eine Jugendorganisation, die „Jugendfront“, die die Zeitschrift „Ante­pithesi“ (Gegenangriff) herausgibt und eine gleichnamige Radiosendung macht. In einigen weiterführenden Schulen hat sie sogar die Schülervertretungen beherrscht. Nationalistische Hooligans von Galazia Stratia (Hellblaue Armee) sind eng mit Chrysi Avgi verbunden. Unterstützer der Partei finden sich auch in der griechischen NSBM-Musikszene, darunter die Bands Der Stürmer, Legion of Doom sowie Naer Mataron.

Aufgrund der laufenden Ermittlungen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung macht Chrisi Avgi ihre Mitgliederzahl und die Höhe des Parteivermögens nicht öffentlich. Auf jeden Fall ist sie in 61 Ortsgruppen unterteilt, nicht alle davon verfügen jedoch über eine der „Sturmstaffel“ genannten Schutz- und Überfallgruppen der Partei. Außerdem gibt es diverse Untergruppen der Partei, so z.B. die „Frauenfront“, Essensverteilergruppen und die „Grüne Gruppe“.

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texte - antifa

14. August 2014

norwegenEinige Wochen vor Erscheinen dieser Ausgabe des AIB feierte die Antifaschistische Aktion (AFA) in Norwegen ihren 20. Geburtstag mit einem großen Fest in Oslo. Für uns ist dieses Jubiläum ein willkommener Anlass, um im Rahmen unserer internationalen Antifareihe, genauer nach Norwegen zu schauen. Wir gratulieren der norwegischen Bewegung und bedanken uns bei der AFA-Oslo für die Hintergrundinformationen.

Die Gründung der antifaschistischen Aktion in Norwegen fällt in das Jahr 1994. In diesem Jahr verübten Neonazis einen Bombenanschlag auf das autonome Zentrum Blitz in Oslo. Das Blitz wurde 1982 besetzt und wird seitdem von vielen aktiven Antifaschist_innen genutzt. Nach dem Anschlag beschlossen einige von ihnen, den Neonazis gezielter als bisher in organisierter Form entgegen zu treten. Die AFA wurde gegründet. In den 1980 und 90er Jahren existierte in Norwegen eine starke und äußerst gewaltbereite Neonaziszene. Neben ständigen Angriffen auf Linke und andere Andersdenkende stand immer wieder das Blitz im Fokus der Attacken.

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14. August 2014

Brandenburgas Seite 1Aber warum überhaupt, warum jetzt und warum dort?

Die meisten von uns wohnen in Berlin oder Potsdam in Vierteln, in denen durch oft Jahrzehnte lange Kämpfe Nazis aus dem Stadtbild gedrängt wurden. Wir können uns aussuchen, ob wir die Konfrontation mit Nazis suchen oder ob wir uns emanzipatorischen Projekten widmen wollen, ohne dass wir uns dabei Sorgen vor Naziübergriffen machen müssen. Einige von uns kennen aus ihrer Jugend aber ein Welt, in der es solche Schutzräume nicht gibt, sie erst aufgebaut oder ständig gegen militante Nazis und die konservative Lokalpolitik verteidigt werden müssen. Gebiete in denen „normal“ feiern heißt, mit Nazikadern sich den Bierwagen teilen zu müssen. Wo alle, die nicht „deutsch genug“ aussehen, auf die Fresse bekommen. Wo allzu oft Nazis und ihre Ideologie ignoriert und Probleme auf der Ebene von „rivalisierenden Jugendbanden“ entpolitisiert werden. Wo Subkultur nicht nur ein Chick ist, den man sich kauft und nach Belieben an- und wieder abgelegen kann. Mit dieser Tour wollen wir einen Teil zu einer starken antifaschistischen Subkultur in ganz Brandenburg beitragen, die für Viele die einzige Alternative zur bürgerlichen Einöde oder der vermeintlich „unpolitischen“ Rebellion ist.

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internationale situation - Tschechien

14. August 2014

Ein Interview mit Antifas aus Prag

Über die anhaltende antiziganistische Stimmung in der Tschechischen Republik ist in dieser Zeitschrift regelmäßig berichtet worden. In Orten wie Duchcov, Varnsdorf oder Litvinov — nahe der Grenze zu Sachsen — kam es zu schweren Ausschreitungen. Eine temporäre Allianz aus Einwohner-Innen und militanten Neonazis versuchte, von Roma bewohnte Viertel zu stürmen. Ein Ende dieser Dynamik ist nicht abzusehen. Allerdings: Gerade für das parteifreie Neonazi-Spektrum hat es in Tschechien in jüngster Vergangenheit bedeutsame Rückschläge sowie politische und kulturelle Änderungen gegeben.

Als wie stark schätzt ihr die parteifreie Neonazi-Bewegung in Tschechien zurzeit ein?

Zurzeit gibt es in Tschechien erfreulicherweise nur noch wenige aktive Gruppen. Denen gelingt es, von Ausnahmen abgesehen, nicht, ausdrucksstarke Demonstrationen zu organisieren. Was an Straßenpolitik passierte, basierte auf den Aktivitäten der extrem rechten Parteien. Im parteifreien Bereich gibt es keine stärkeren Strukturen. Die meisten Aktivitäten werden eher von einigen immer gleichen Einzelpersonen initiiert.

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internationale situation - Ukraine

14. August 2014

Die Aussagen und Einschätzungen über die Situation der Jüdischen Bevölkerung in der Ukraine seit den Protesten auf dem Maidan könnten unterschiedlicher kaum sein.

Als Moshe Reuven Azman, Rabbiner einer jüdischen Gemeinde in Kiew, im Februar laut der israelischen Zeitung Ha'aretz die Mitglieder seiner Gemeinde dazu aufrief, die Stadt und wenn möglich auch das Land zu verlassen, entstand international ein Lauffeuer in den Medien, das einen besorgniserregenden Eindruck hinterließ.

Im März 2014 meldete sich Azman auf einer Pressekonferenz erneut zu Wort und wehrte sich entschieden gegen die Ansicht, Faschismus und Antisemitismus seien in der Ukraine auf dem Vormarsch. Er habe mit Rabbinern vieler Gemeinden gesprochen, von antisemitischen Übergriffen sei dabei nicht berichtet worden. Auch über die Herkunft eines antisemitischen Flugblattes, das im Osten des Landes verteilt wurde, kursierten unterschiedliche Vermutungen. Juden wurden darauf dazu aufgerufen, sich registrieren zu lassen. Im russischen Fernsehen tauchten Berichte über die jüdischen Vorfahren von Julia Timoschenko, Petro Poroschenko und Arseni Jazenjuk auf.

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texte - antifa

14. August 2014

Ein Bericht über das „Europäische Antifatreffen“ in Athen 

Vom 11. bis 13. April 2014 trafen sich in Athen hunderte Antifaschist_innen aus über zwanzig Ländern, um über Strategien gegen den europaweiten Aufstieg der „extremen Rechten“ zu beraten. Mit Workshops, Filmvorführungen und Podiumsdiskussionen wurde sich über die jeweilige Situation vor Ort ausgetauscht,  Akteure der „extremen Rechten“ verglichen und gemeinsame Perspektiven entwickelt. Auf die Durchführung von Folgetreffen und gemeinsamen Aktionstagen konnte sich geeinigt werden.

Organisiert wurde das „Europäische Anti­faschistische Treffen“  von der antifaschis­tischen Koordination Athen-Piräus, an der sämtliche antifaschistische Stadtteilversammlungen, politische Organisationen der Linken und wenige Gruppen des sogenannten antiautoritären Raums teilnahmen. Das Bündnis entstand nach den Wahlerfolgen von „Chrysi Avgi“ („Goldene Morgenröte“) im Juni 2012 und organisierte u.a. die breiten Demonstrationen nach der Ermordung des antifaschistischen Rappers Pavlos Fyssas durch Neonazis im September 2013.

Unter dem Motto „Für ein Europa frei von Faschismus, Rassismus und Sexismus. In einer Welt der Freiheit und sozialer Solidarität“ fanden an drei Tagen Workshops, Podiumsdiskussionen und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Tagungsort war, wie üblich für politische Treffen und Festivals in Griechenland, eine Universität — in diesem Fall die „Fakultät für feine Künste“. Nach dem Eröffnungsplenum am Abend wurde der neu erschienene Dokumentarfilm „Fascism Inc.“ vorgestellt, eine sogenannte Crowdfunding-Dokumentation über das Aufkommen des Neofaschismus in Griechenland und Europa.

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13. Juni 2014

14-06-17 Love FootballIn Gedenken an Nuno Lourenço – 1998 in Leipzig während der WM von Faschisten ermordet
In den letzten Jahren packen “die Deutschen” anlässlich internationaler Fußballturniere der deutschen Herren gerne wieder in Massen das schwarz-rot-goldene Banner aus und freuen sich lauthals darüber, “Deutsche” zu sein. In der bürgerlichen Öffentlichkeit wird das Spektakel als “unverkrampfter” Partypatriotismus gefeiert, der negative Auswirkungen nicht kennt. Dass es aber bei diesen nationalistischen Massenveranstaltungen schon immer zu menschenverachtenden Exzessen kam, wird gerne verschwiegen. Denn damit müsste eingestanden werden, dass die Einteilung von Menschen in ein “Wir” und die “Anderen” anhand der Konstruktion vermeintlicher Nationalitäten die Grundlage für menschenfeindliche Einstellungen wie Rassismus bedeutet und bisweilen auch tödlich enden kann. So erging es vor sechzehn Jahren Nuno Lourenço nach einem WM-Spiel, dass die deutsche Fußball-Elf verloren hatte.

Der portugiesische Zimmermann Nuno Lourenço war wegen eines Montage-Auftrages für ein halbes Jahr nach Deutschland gekommen. Am 4. Juli 1998, Nuno Lourenços 49. Geburtstag, verließ er mit vier Kollegen die gemeinsame Unterkunft in Gaschwitz (Markkleeberg) bei Leipzig. Während er von einer Telefonzelle aus mit seiner Familie in Portugal telefonierte, verlor das deutsche Fußballteam bei der Weltmeisterschaft in Frankreich gegen Kroatien 0:3 und schied damit aus dem Turnier aus. Dies nahmen Neonazis zum Anlass, Jagd auf Migrant_innen zu machen. Nuno Lourenço und seine Kollegen wurden von acht 15- bis 21-jährigen Neonazis aus Leipzig und dem Leipziger Umland angegriffen. Während seine Kollegen fliehen konnten, schlugen die mit Eisenketten bewaffneten Angreifer auf Nuno Lourenço ein und schnürten ihn die Kehle zu, bis er am Boden lag. Sie traten weiter mit Springerstiefeln auf ihn ein. Dabei schrien sie „Blöde Ausländer, Scheiß-Ausländer, verpisst euch.“

Nuno Lourenço wurde nach dem Angriff mit schweren Verletzungen und inneren Blutungen in ein Leipziger Krankenhaus gebracht. Am 29. Dezember 1998 starb Nuno Lourenço in Folge des Angriffs an seinen schweren Verletzungen in Portugal.

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13. Juni 2014

14-06-14 soliaktionberlinkleinAufruf: Greif ein – Nazis und Rassisten keine Ruhe lassen Rechte Strukturen angreifen

In den vergangenen Jahren konnten im Harzkreis durch gezielte, offensive Aktionen die Nazistrukturen vor Ort immer wieder angegriffen und geschwächt werden. So wurde der Naziladen „Ragnarök“ in Halberstadt, der noch 2005 einen Mob von mehr als 100 angetrunkenen und aggressiven Neonazis gegen eine antifaschistische Demonstration mobilisieren konnte, nach wiederholten Sachbeschädigungen schließlich 2011 geschlossen.

Die Räumlichkeiten des „Reichsbürgers“ Lothar Nehrig in Halberstadt stellten in den vergangenen Jahren einen weiteren Angriffspunkt für Antifaschist*innen dar. „Lolos Hof“ vermietete mindestens seit 2008 Räumlichkeiten an die Landesgeschäftsstelle der NPD in Sachsen-Anhalt. Hier fanden auch Veranstaltungen des „Rings nationaler Frauen“ und des „Nationalen Bildungskreises“ statt. Ein sogenannter Liederabend der NPD sorgte 2011 für Aufsehen, nachdem ein internes Video von Teilnehmern mit Hitlergruß veröffentlicht wurde. Weiterhin diente das Objekt als Zentrale und Stützpunkt im Wahlkampf um den letztendlich gescheiterten Einzug in den Landtag von Sachsen-Anhalt. Seit Mitte des Jahres scheint aufgrund eines internen Konfliktes zwischen Nehrig und der NPD auch dieses Kapitel ein Ende zu finden.

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03. Juni 2014

14-07-04 ultrash-2014-211x300Auch dieses Jahr veranstalten die Red & Anarchist Skinheads Berlin-Brandenburg, das Filmstadtinferno 99 und diverse Einzelpersonen wieder das Ultrash-Festival auf dem Freiland-Gelände in Potsdam. Wir haben Euch zum mittlerweile achten Mal ein feines inhaltliches Programm & ein schickes musikalisches Lineup in DIY-Arbeit zusammengestellt und würden uns über Euer zahlreiches Erscheinen sehr freuen! Lasst uns ein Wochenende lang selbstbestimmt zusammen diskutieren, feiern & vernetzen und uns Verein- und Grenzen überschreitend über neue Ideen und Perspektiven für eine lebendige antifaschistische, antirassistische, antikapitalistische und antisexistische Subkultur in den Kurven, auf den Strassen und in unseren kulturellen Freiräumen diskutieren!

Eure Ultrash-Crew!

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03. Juni 2014

14-06-07 Keine Zukunft für NazisNeonazis aus ganz Deutschland wollen am 7. Juni 2014 unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ) in Dresden aufmarschieren. Bereits seit 2009 tragen sie unter diesem Motto in norddeutschen Städten ihre menschenverachtende Ideologie gegen die angebliche „Überfremdung“ auf die Straße. In Sachsen soll dieses Neonazievent nun neuen Auftrieb erhalten. Der TddZ wird vor allem durch Neonazi-Kameradschaften und Autonome Nationalist_innen vorangetrieben. Unterstützung erhalten sie in Dresden durch die sächsischen Freien Kräfte um Maik Müller, Anmelder der jährlichen Aufmärsche im Februar.

Keine Zukunft für Nazis!

Hinter der Parole einer deutschen Zukunft steckt deutsche Vergangenheit. „Deutschland den Deutschen“ steht in direkter Tradition der Blut-und-Boden-Ideologie des deutschen Faschismus. Das Gerede von „Überfremdung“ suggeriert eine ethnisch homogene Gesellschaft, die durch Zuwanderung existenziell gefährdet sei. Diese Konstruktion einer biologisch bestimmten Schicksalsgemeinschaft führt – das beweisen tägliche Neonaziangriffe – zur gewalttätigen Ausgrenzung und Ermordung derer, die nicht in das dazugehörige rassistische und chauvinistische Weltbild passen. Mit diesen Inhalten können die Neonazis an rassistische Einstellungen in der Mehrheitsgesellschaft anknüpfen. Die Initiator_innen werden in der aktuellen Asyldebatte durch Äußerungen wie „Asylmissbrauch“ (Friedrich) und „Überfremdung“ (Sarrazin) bestätigt, jedwede staatliche Unterstützung von Geflüchteten und Asylsuchenden sehen die Neonazis als „Entmündigung des deutschen Volkes“ an. Begründet wird dies mit fehlender Teilhabe der Ortsansässigen bei der Wahl der Orte für Asylunterkünfte. Seit dem Spätsommer letzten Jahres gehen Neonazis immer wieder mit Bürger_innen gemeinsam auf die Straße, um gegen die Unterbringung von Geflüchteten zu protestieren. Mit diesem „Druck von der Straße“ wollen sie Tatsachen schaffen, also Städte und Gemeinden zur Ablehnung von Asylunterkünften zwingen.

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news5.6.2014 Freiburg: Siempre Antifascista –Kundgebung in Gedenken an Clément und alle anderen
03.06.2014
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Antifaschistische Gedenkkundgebung zum ersten Jahrestag des faschistischen Mordes an Clément Méric in Paris am 5. Juni am Bertoldsbrunnen in Freiburg Am 5. Juni 2013 wurde der Antifaschist Clément Méric in Paris von einem Faschisten ermordet. Clément Méric war ein gerade mal 18jähriger Antif [ ... ]


newsSiempre Antifascista 22./23.11 Frankfurt (Oder) + Konzert!!!
23.11.2013
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Freitag, 22.11.2013, Infoveranstaltung im Kontaktladen Berliner Straße 24, ab 17:30:

"Libertäre Linke in Russland und ihr Umgang mit staatlicher Repression"

Nach dem gesellschaftlichen Aufschwung des Winters 2011/2012 hat Russland auf die Verschärfung der Repression gesetzt. Außer bekannten Proz [ ... ]


festivalSIEMPRE ANTIFASCISTA 2013: enough is enough
06.11.2013
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Seit 2008 findet das „Siempre Antifascista Festival“ jährlich in Berlin statt. Jedes Jah bemühen sich alle Beteiligten - ob Organisatoren_innen oder Künstler_innen – aufs Neue darum, einen Rahmen zu schaffen, in dem sich das antifaschistische und emanzipatorische Selbstverständnis sowo [ ... ]


festival15./16.11.2013 SO36/Berlin: Siempre Antifascista reloaded!
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Auch im Jahr 2013 werden wir im November wieder ein Siempre Antifascista Festival im SO36 in Berlin Kreuzberg veranstalten. Die erneuten Nazimorde im Jahr 2013 an unseren beiden Genossen Clément Méric in Paris & Paulos Fissas aka Killah P in Athen haben einmal mehr auf erschreckend brutale Art und [ ... ]


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