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Siempre Antifascista

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Der Kampf geht weiter Europa rückt nach rechts. Neurechte, sogenannte rechtspopulistische Parteien befinden sich europaweit im Aufwind. weiter lesen
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28. April 2015

saalfeld 2015Saalfeld und Erfurt verhindern!

Die Aktionen gegen die Eröffnung des EZB-Neubaus in Frankfurt liegen hinter uns. Dennoch läuft alles weiter wie bisher: Das Spardiktat gegen Griechenland gilt weiterhin, Thügida läuft in ganz Thüringen, Geflüchtete werden zwangsdeportiert und die Nazi-Hools kommen nun auch nach Erfurt. Deswegen und weil rechte Krisenbearbeitungsstrategien weiter auf dem Vormarsch sind, machen auch wir weiter und laden am 1. und 2. Mai zu einem Antifa-Action-Weekend nach Thüringen. Wir wollen nicht nur unser Drängen nach einem Leben ohne Staat, Nation und Kapital auf die Straße tragen, sondern gleichzeitig drei Naziaufmärsche verhindern!

1. Mai in Erfurt und Saalfeld: NPD und „Der III. Weg“

Am 1. Mai 2015 wird sowohl in Erfurt (angemeldet von der Thüringer NPD) als auch in Saalfeld (angemeldet von „Der III.Weg“) ein Naziaufmarsch stattfinden. Informationen zu den geplanten Aktionen gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai in Erfurt findet ihr unter noway.blogsport.eu. Warum wir als autonome Antifaschist*innen aus Erfurt nach Saalfeld mobilisieren, legen wir im folgenden kurz dar.

Die NPD Thüringen ist nach der Blamage bei der Landtagswahl 2014 und dem Skandal um ihren ehemaligen Spitzenkandidaten Patrick Wieschke geschwächt. Auch in Erfurt hat die Partei zunehmend Probleme. Nach mehreren Kundgebungen im Vorfeld der Landtags- und Kommunalwahlen sowie Kleinstaufmärschen ihrer Jungendorganisation (JN) im letzten Jahr ist es im Moment verdächtig ruhig geworden. Die Facebook-Seite der JN-Erfurt/Sömmerda ist nicht mehr zu erreichen und nach Streitigkeiten innerhalb der Erfurter Naziszene musste auch das Bürgerbüro der Partei aus dem Nazizentrum Kammwegklause ausziehen. Der neu gewählte Landesvorsitzende Tobias Kammler schlägt einen aktionistischeren Kurs als sein Vorgänger ein und die Partei bringt sich verstärkt beispielsweise bei Thügida oder anderen „Nein zum Heim“ Initiativen ein. Die Anmeldung eines zweiten Aufmarsches am 1.Mai durch die Thüringer NPD wird diese Spaltung weiter vorantreiben.

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internationale situation - Finnland

28. April 2015

In Finnland könnten nach den Parlamentswahlen vom Sonntag auch Rechtspopulisten an der Regierung beteiligt werden. Probleme bereitet dem Land aber vor allem die Wirtschaftskrise.

Wer versucht, sich in den gängigen Medien ein Bild von der Krise in Europa zu machen, wird unweigerlich zu dem Eindruck kommen, es handele sich dabei in erster Linie um ein südeuro­päisches Problem. Die Krise jedoch hat viele Gesichter. Eines, das bislang nur wenig Beachtung fand, vielleicht weil es schlecht zum deutschen Vorurteil vom faulen Südländer passt, zeigt sich in Finnland. Lange galt das Land im Nordosten Europas als Vorzeigemodell. In der Pisa-Studie weit vorne und mit Firmen wie Nokia vor allem in Wachstumsbranchen erfolgreich, verzeichnete Finnland über Jahre hinweg ein für westeuropäische Verhältnisse hohes Wirtschaftswachstum. Die politischen Verhältnisse waren stabil und die Löhne hoch.

Doch dann traf 2009 die Krise die Wirtschaft des Landes. Um 8,3 Prozent schrumpfte die Wirtschaftsleistung in nur einem Jahr, auf zwei Jahre der Erholung folgten ab 2012 zwei weitere Jahre der Rezession. Für das Jahr 2015 hat die Regierung ihre Erwartungen gerade von einem auf ein halbes Prozent Wachstum reduziert. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit von 6,3 Prozent 2006 auf derzeit 9,2 Prozent gestiegen. Auch die Sanktionen der EU gegen Russland – nach der EU Finnlands wichtigster Handelspartner – belasten die Wirtschaft des Landes erheblich.

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28. April 2015

Unter dem Motto »Raus aus der Scheiße – rein in die Stadt« lädt ein Bündnis anti­faschistischer Gruppen aus Halle am 1. Mai zu einer Demonstration nach Tröglitz. Der Ort in Sachsen-Anhalt ist in den Schlagzeilen, seit der Bürgermeister, der sich für die Unterbringung von Flüchtlingen eingesetzt hat, wegen Drohungen zurückge­treten ist und ein Brandanschlag auf die geplante Flüchtlingsunterkunft verübt wurde. Ein Vertreter der vorbereitenden Gruppen gab der Jungle World Auskunft.

Wer ist an der Vorbereitung der Demonstration in Tröglitz beteiligt?

Wir sind ein Bündnis von Antifa-Gruppen aus Halle. Obwohl Tröglitz nicht weit entfernt ist, haben die meisten von uns erst aus den Nachrichten erfahren, dass es das Dorf gibt. Allerdings kennen wir Ostdeutschland gut genug, um von den Ereignissen vor Ort nicht überrascht zu sein.

Warum wollt ihr in Tröglitz gegen diese Ereignisse demonstrieren, obwohl ihr offenbar keinen Bezug zu dem Ort habt? 

Ganz einfach: Weil es niemand anderes gemacht hat. Wir haben nach dem Rücktritt des Tröglitzer Bürgermeisters im März eigentlich damit gerechnet, dass irgendjemand eine Demonstration in Tröglitz anmeldet und sich mit dem Mann solidarisch zeigt. Aber weder die Gewerkschaften noch die etablierten Parteien wurden aktiv. Erst nachdem Anfang April ein Brandanschlag auf die geplante Flüchtlingsunterkunft verübt worden war, gab es eine Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit, die von Tröglitzer Bürgern organisiert wurde. Daran beteiligten sich auch einige Mitglieder der Landesregierung. Insgesamt hatten wir aber den Eindruck, dass damit vor allem Imagepflege für Tröglitz und Sachsen-Anhalt betrieben werden sollte.

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04. April 2015

No Pegida DresdenAufruf von Dresden Nazifrei:

Seit November 2014 bestimmt PEGIDA den medialen Diskurs in und über Dresden: Eine krude Ansammlung aus Nazis, Hooligans, rechten Wutbürgern und der selbsternannten „Mitte der Gesellschaft“ hat Dresden als ihr neues Aufmarschgebiet entdeckt. Wie wir schon im November feststellten, eint Organisator_innen, Teilnehmer_innen und Sympathisant_innen ein erschreckendes Ideologiegemisch. Hinter der Fassade der angeblichen Friedfertigkeit und der „Das wird man ja noch sagen dürfen“-Rhetorik offenbaren sich Rassismus, Nationalismus, Chauvinismus, Islamophobie und zum Teil offen neonazistisches Gedankengut. Das alles ist gepaart mit regelmäßigen Gewaltausbrüchen im Umfeld der Demonstrationen, Mord- und Gewaltandrohungen, Hasstiraden und Pöbeleien in den Kommentarspalten der Onlinemedien und den sozialen Netzwerken.

Doch bei aller von PEGIDA ausgehenden Gefahr hat das Scheitern der Bewegung außerhalb Dresdens bestätigt, dass die, die da „Wir sind das Volk!“ rufen, zuallererst ein sächsisches, wenn nicht gar ein spezifisches Dresdner Problem sind – und somit nur vor Ort mit einer gemeinsamen Anstrengung aller lokalen antirassistischen Akteur_innen gestoppt werden können.

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siempre - medien

04. April 2015

AntifafilmSeit dem 27.März 2015 ist der Film „acta non verba“ - „Taten, nicht Worte“ von „Hazem el Moukaddem“ und dem Kollektiv Nosotros aus Marseille auf Youtube zu sehen. In diesem Film werden zahlreiche antifaschistische und antirassistische Projekte und Einzelpersonen aus Frankreich, Deutschland, Russland und Italien porträtiert.

So kommt Hazem, der in Marseille die Bar „le molotov“ betreibt, genau so zu Worte wie der legendäre Anarchist Lucio Urtubia aus Navarra oder der militante Antifaschist Yves Peirat, der einige Jahre für antifaschistische Aktionen der FTP im Gefängnis saß. In Deutschland werden zwei OrganisatorInnen des antirassistischen Fußballturniers auf St. Pauli und ein Sprecher der Roten Flora zu ihren Projekten interviewt. Die Rap-Hardcore Band „Moscow Death Brigade“ und der Antifaschist Pietr Silaev aus Moskau erzählen über ihre Erfahrungen und Projekte in Russland. Ein Vertreter des „Centro Sociale Askatasuna“ in Torino berichtet über das Sozialzentrum, den Widerstand im Tal Val Susa und den antifaschistischen Widerstand. Und Vertreter des „Antifa Boxe“ aus dem Sozialzentrum skizzieren ihr „Palestra Populare“. Zum Schluß kommen noch „La Horde“ und „Quartiers Libres“ mit ihrer antifaschistischen Arbeit in Paris zu Worte.

Durchzogen ist der Film mit antifaschistischer Musik - teils aus der Konserve, teils mit Livebildern von Konzerten unterschiedlichster Bands. Bilder von Demonstrationen, Kampagnen und Aktionen untermalen die Erzählungen. Bezüge zu historischen Kämpfen werden immer wieder mit Bildern zu Kuba, Nicaragua, der Partisanenkampf im ehemaligen Jugoslawien, aber vor allem zum spanischen Bürgerkrieg aufgemacht.

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blog - aufrufe

26. März 2015

Nachdem bereits Antifa Gruppen aus Dortmund und die Anarchistische Föderation Ruhrgebiet eigene Aufrufe zu der Gedenkdemo für Thomas Schulz am kommenden Samstag verfasst haben und die Gruppe Azzoncao eine gute Zusammenfassung zu den Dortmunder Zuständen samt Verweis auf die Bochumer Antifaproduktion unodinoi.blogsport.de veröffentlicht hat, möchten wir als “Antifaschistische Linke Bochum” hiermit einen eigenen Aufruf beisteuern. Der Mord an Thomas Schulz Thomas Schulz, auch “Schmuddel” genannt, war am 28.03.2005 mit seinen Freunden auf dem Weg zu einem Konzert. Als sie sich an der U-Bahn Haltestelle Kampstr in der Dortmunder Innenstadt befanden, trafen sie auf Sven Kahlin. Dieser war aufgrund seiner Kleidung eindeutig als Nazi zu erkennen. Als sich die Wege von Kahlin und die der Punks kreuzten, bepöbelte Kahlin diese. Thomas war der Einzige der Kahlin hinterher ging und ihn zur Rede stellen wollte. Was Thomas nicht wusste, Kahlin hatte bereits ein Messer gezogen und verbarg dieses hinter seinem Rücken. Kahlin stach das Messer in Thomas Herz. Dieser verstarb an der schweren Verletzung noch am selben Abend.

 
 

internationale situation - Deutschland

23. März 2015

Warum hat der Skandal um den NSU nicht das ganze Land erschüttert? Warum hat es keine Staatskrise gegeben? Warum geht alles einfach so weiter? Weil es viel zu viele Zufälle gibt.

Der zentrale Satz lautet: »Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so was passiert, bitte nicht vorbeifahren.« So eröffnete ein Herr Hess, Geheimschutzbeauftragter des Verfassungsschutzes im fast gleichnamigen Bundesland, ein Telefonat mit einem Mitarbeiter, der von der Polizei verdächtigt wurde, einen Mord begangen zu haben. Der Mitarbeiter ist jener Andreas Temme, der am 6. April 2006 zur Tatzeit am Tatort war, als Halit Yozgat, das neunte Opfer des NSU, in Kassel erschossen wurde. Das Telefongespräch diente dem Zweck, Temme mit Blick auf seine Aussagen bei polizeilichen Vernehmungen zu beraten. Die professionelle Aufgabe eines Geheimschutzbeauftragten ist es, dafür zu sorgen, dass die Geheimnisse eines Geheimdienstes geheim blieben.

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internationale situation - Russland

23. März 2015

In Sankt Petersburg fand heute ein rechtsextremer Kongress statt. Mit dabei: der ehemalige NPD-Vorsitzende und heutige Europaabgeordnete Udo Voigt. Organisiert wurde der Kongress durch die "Heimat"-Partei (Rodina). Deren Vorsitzender Alexej Schurawljow - zugleich Mitglied in der Dumafraktion der Putinpartei "Einiges Russland" - twitterte eine überraschende Neuigkeit: "Udo Voigt ist auch ein Antifaschist!"

Der bemerkenswerte Tweet findet sich hier: https://twitter.com/ZhuravlevRodina/status/579559735101394944/photo/1

Bei seinem Auftritt stellte sich Voigt demonstrativ hinter die Politik des Putin-Regimes und forderte eine Aufhebung der Sanktionen gegen Russland. Ähnliche Positionen ließ die NPD im vergangenen Jahr mehrfach verlauten - einem Sondierungsbesuch der ukrainischen Rechtsaußenpartei Swoboda im Jahre 2013 zum Trotz.

Weitere "Antifaschisten" unter den Gästen des sog. "Konservativen Forums" in Sankt Petersburg:

 

  • Jared Taylor, der die "Überlegenheit der Weißen Rasse" fordert
  • Nicholas Griffin, British-National-Party, ein prominenter Holocaust-Leugner
  • Roberto Fiore, Neofaschist der italienischen Fuorza Nuova-Partei
  • Georgios Epitidios, von den griechischen Rechtsextremen der "Morgenröte"
  • Stefan Jakobsen, "Partei der Schweden", Neonazi
  • Daniel Karlsen, "Partei der Dänen", Gründungsmitglied der "Dänischen Nationalsozialisten"
  • Gonsalo Martin Garcia, rechtsextreme spanische Nationaldemokraten
  • Aleksandr Hofman, Außenminister der selbsterklärten "Donezker Volksrepublik

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18. März 2015

Siempre 1Am 24.10.2010 ermordeten die Neonazis Daniel K. und Marcus E. den 19-jährigen Kamal K. am Leipziger Hauptbahnhof. Lange mussten Angehörige der Familie von Kamal und antirassistisch Engagierte öffentlich darum Kämpfen, dass die rassistische Tatmotivation der Mörder benannt und offiziell anerkannt wurde. Marcus E. wurde zu 13 Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt, Daniel K. bekam 3 Jahre Haft. Dabei war er es, der den Angriff auf Kamal einleitete und suchte. Die Geschichte zu ihm ist aus vielerlei Hinsicht brisant. Daniel K. ist der Sohn eines Leipziger Polizisten, was ihm offensichtlich während der Ermittlung zum Mord an Kamal zu Gute kam. Er galt als ein „Mann fürs Grobe“ in der neonazistischen „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL). Diese militante Kameradschaft wurde im Jahr 2012 verboten. 2006 stand er wegen Volksverhetzung vor Gericht, später wegen Körperverletzung und Geiselnahme, ab 2003 gab es in seiner Wohnung regelmäßig größere Nazi-Feiern. Nachbarn beschwerten sich über laute Musik, in der zum Mord an “Juden” und “Türken” aufgerufen wurde.

Daneben nahm er an Naziaufmärschen teil. Fotos zeigen ihn in Marschblöcken vor einem NPD-Plakat mit der Aufschrift „Todesstrafe für Kinderschänder“, ein anderes Mal trug er in vorderster Reihe das KAL-Transparent „Die Wehrmacht kämpfte tapfer und anständig“. Szenekenner beschreiben ihn als „ideologisch außerordentlich gefestigt“. Ein Mitläufer war er nie, auch kein Aussteiger, wie sein Verteidiger vor Gericht verlauten ließ. Dies belegen auch neuere Recherchen. Daniel K. ist wieder aus dem Gefängnis und tummelt sich weiter aktiv in der Naziszene der Leipziger Region.

Wir wollen deutlich machen, dass Neonazis keine Ruhe haben werden. Wir werden nicht vergessen was Daniel K. und Marcus E. Kamal und seiner Familie, sowie FreundInnen angetan haben. 

Antifaschistische Demonstration am 28. März um 15:00 Uhr in Taucha (End-Haltestelle Linie 3 “An der Bürgerruhe” in Taucha)

Vortreffpunkt in Leipzig: 14:10 Uhr Haltestelle Goerdelerring

www.rassismus-toetet-leipzig.org

 
 

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10. März 2015

imageAm 28. März 2005 wurde Thomas Schulz von dem rechtsradikalen Skinhead Sven Kahlin in der Dortmunder U-Bahn-Station Kampstraße ermordet. Anlässlich des 10. Todestags von Thomas haben wir ein Druckerzeugnis mit einem Doppelcharakter veröffentlicht. Vorne eine Plakat, hinten eine Dokumentation.

Das Plakat zeigt einen Ausschnitt eines Graffito mit Thomas Schulz, was wir zusammen mit anderen Antifas und einem Graffito Sprayer im Dezember 2008 in Bochum erstellten. Die Dokumentation skizziert den Mord an Thomas, die Dortmunder Stadtpolitik und die Skinheadfront Dortmund-Dorstfeld.

Das Druckwerk/Plakat wurde in einer Auflage von einigen Tausend Exemplaren gedruckt. Ebenso einige Tausend Aufkleber mit demselben Motiv. Die Verbreitung des Konterfei von Thomas soll dienen die Erinnerung an ihn wach zu halten und nach außen - in den öffentlichen Raum - zu tragen. Zusätzlich ist die Blog-Adresse www.unodinoi.blogsport.de angegeben, die auf unseren Blog mit dem gleichnamigen Film verweist. Den Film und den Blog über unser Graffito für sieben ermordete Antifas in Europa erstellten wir 2009. Thomas Schulz wird auf dem Graffito und in dem Film besonders hervorgehoben. Auch deswegen, weil zwei junge Rapper für ihn ein Lied (http://www.youtube.com/watch?v=AXxcDXPme0U) reimten, das man auch auf Youtube sehen kann. Die Dokumentation soll helfen Hintergründe und Strukturen der Dortmunder Stadtgesellschaft, wie auch der Naziszene zu verstehen und die Vorgänge einordnen zu können.

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konferenz25.10.2014 Berlin: Antifaschistisches Tagesseminar: “Wohin treibt Polen?!”
21.10.2014
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Antifaschistisches Tagesseminar: “Wohin treibt Polen?!” Sa, 25.10.2014 | 11:00 Uhr | Allmende e.V (Kottbusser Damm 25)
Veranstalter*innen:
Bildungswerk der Heinrich Böll Stiftung
Flyer: [Front] | [Back] Nach der Wende 1989 hat sich Polen zu einem neoliberalen Musterschüler in EU und Nato ent [ ... ]


demo25.10.2014: Demonstration in Leipzig: Erinnern heißt kämpfen
21.10.2014
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Unsere Demonstration erinnert an Kamal K., der vor vier Jahren durch zwei Neonazis vor dem Leipziger Hauptbahnhof ermordet wurde. Sie erinnert daran, dass ein rassistisches Tatmotiv durch Ermittlungsbehörden und einige Medien bis fast zum Schluss, aber auch durch das Gericht, nicht in Betracht gezo [ ... ]


festival10.-12.10. Göttingen: Siempre Antifascista Festival 2014
16.09.2014
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Vom 10. bis zum 12. Ok­to­ber wol­len wir euch zum Siemp­re An­ti­fa­scis­ta Fes­ti­val nach Göt­tin­gen ins JuZI ein­la­den. Be­ab­sich­tigt ist es, die Er­in­ne­rung an die zahl­rei­chen Opfer rech­ter sowie ras­sis­ti­scher Ge­walt wach zu­hal­ten und dem Motto treu  [ ... ]


news5.6.2014 Freiburg: Siempre Antifascista –Kundgebung in Gedenken an Clément und alle anderen
03.06.2014
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Antifaschistische Gedenkkundgebung zum ersten Jahrestag des faschistischen Mordes an Clément Méric in Paris am 5. Juni am Bertoldsbrunnen in Freiburg Am 5. Juni 2013 wurde der Antifaschist Clément Méric in Paris von einem Faschisten ermordet. Clément Méric war ein gerade mal 18jähriger Antif [ ... ]


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